15.10.2026, 21:39
Vielleicht empfand es sein Barkeeper als wankelmütig, aber aus Mammons Perspektive war es definitiv schlüssig. Ihm war Geld nicht wichtig. Wie gesagt, in der Hölle spielte Geld keine Rolle. Es gab andere Dinge, die viel wertvoller waren wie beispielsweise bestimmte Seelen. Doch nur, weil Mammon Geld nicht so wichtig war, hieß das noch lange nicht, dass er Geld ausstieß. Schließlich war es hier auf Erden etwas sehr wertvolles, wie der Teufelssohn festgestellt habe. Er selbst… nun Erdlinge würden ihn wohl als Verschwenderisch betiteln, aber mal ehrlich. Wieso sollte Mammon auch soetwas, wie sparen? Schon allein das Wort klang komisch. Ob es von spärlich kam? Wie dem auch sei. Das Eine hatte eben mit dem Anderen nichts zu tun, aber es war fraglich, ob ein Erdlinge, wie Antares einer war, diesen Unterschied überhaupt verstehen könnte. Tja und natürlich wollte Mammon durchaus wissen, wo jemand hin verschwunden war, wenn er damit jemanden vielleicht ans Bein pinkeln konnte, den er nicht leiden konnte. Wolfram & Hart war ihm egal bzw. hätte er nur zu gern gesehen, wie Medea diesen Schuppen übernahm. Wer ihm aber nicht egal war, war eben der CEO. Diese Art dieses… Menschlein war Mammon eben von Anfang an ein Dorn im Auge gewesen, egal, ob dieser ehemalige Anwalt ihm seine Kräfte damals zurückgegeben hatte oder nicht. Dieser Kerl hat sich dem Teufelssohn gegenüber eben nicht respektvoll verhalten. So einfach war das Ganze eben, aber wie gesagt, ob ein Erdling das jemals verstehen würde?
Ein kleines Kopfschütteln war zu sehen und ein kurzes Abwinken mit der Hand. Natürlich musste Antares es nicht nochmal erklären. Mammon hatte das sehr gut im Kopf. Nur hätte es ja sein können, dass dieser diese Informationen anders bekommen hatte als sonst. Aber gut, dann war es eben der gewohnte Weg gewesen. Schließlich erzählte nun Antares weiter, dass eine Dämon an der Bar jemanden von Wolfram & Hart aufgesucht hätte. Das war durchaus interessant. Im Grunde war es ihm egal, wenn in seinem Club Deals geschlossen wurden oder sich Mitarbeiter von Wolfram & Hart hier aufhielten, aber wenn Damon seine Finger da mit drin hatte, nun das war Mammon dann wieder nicht so egal. Blöd nur, dass man diese Person jetzt leider nicht mehr nutzen konnte um Damon den dicken Daumen zu zeigen. Eigentlich ein Punkt, weshalb Mammons Stimmung wieder ins Negative umschwenken könnte, aber sein Barkeeper war clever genug, dies mit seinen nächsten Worten zu verhindern, indem er dem Teufelssohn schmeichelte. “Natürlich ist das immer gut. Je mehr Leute in deiner Schuld stehen, desto mehr Macht hast du.” Dabei sah man durchaus ein leichtes Grinsen. Hier oben auf Erden hatte Mammon dies erst feststellen können. In der Hölle war schließlich von Anfang an klar gewesen, dass er genügend Macht für so ziemlich alles hatte. “Guter Angestellter.” Meinte Mammon deshalb noch zusätzlich und tatschte diesem 3 Mal kurz auf den Kopf, wie so einen Hund, den man so loben wollte. Ja, Antares war zwar kein Hund, aber durchaus für eine gewisse Zeit eine Katze und die mochten doch vielleicht auch so etwas.
Nur jetzt war er sehr gespannt. Wieso sollte sich gerade er, der Teufelssohn, für Kinderhandel interessieren? Diese Nichtsnutze von Menschlein waren doch für nichts zu gebrauchen. Aber Black Paw fand die richtige Strategie und somit auch die richtigen Worte. Er brachte Mammons Stolz und Ehre ins Spiel und es klang so, als würde Damon noch weniger Respekt vor Mammon haben, als sonst schon. Schließlich war dieser so respektlos und nahm sich die Frechheit heraus, hier irgendwelche Deals zu machen, ohne vorher mit Mammon oder zumindest Kisai zu sprechen? “Tse… da gibt man dieser Firma den kleinen Finger und die Mitarbeiter dürfen sich in meinem Club vergnügen und dann wird das so ausgenutzt?” Nein, so ging das natürlich gar nicht! Leicht verengten sich die Augen des Dunkelhaarigen und er sah direkt Antares an. “Also gut, was schlägst du vor?” Fragte er diesen und verschränkte nun seine Arme selbst vor seiner Brust. “Ich könnte natürlich Damon eigenhändig nur allein mit meinen Fähigkeiten das Handwerk legen und foltern, aber das wäre noch viel zu wenig, wie ich finde.” Gab er zu. Sicher würde ihm noch so einiges einfallen, aber dennoch war er gespannt, was Antares so für Ideen hatte.
Ein kleines Kopfschütteln war zu sehen und ein kurzes Abwinken mit der Hand. Natürlich musste Antares es nicht nochmal erklären. Mammon hatte das sehr gut im Kopf. Nur hätte es ja sein können, dass dieser diese Informationen anders bekommen hatte als sonst. Aber gut, dann war es eben der gewohnte Weg gewesen. Schließlich erzählte nun Antares weiter, dass eine Dämon an der Bar jemanden von Wolfram & Hart aufgesucht hätte. Das war durchaus interessant. Im Grunde war es ihm egal, wenn in seinem Club Deals geschlossen wurden oder sich Mitarbeiter von Wolfram & Hart hier aufhielten, aber wenn Damon seine Finger da mit drin hatte, nun das war Mammon dann wieder nicht so egal. Blöd nur, dass man diese Person jetzt leider nicht mehr nutzen konnte um Damon den dicken Daumen zu zeigen. Eigentlich ein Punkt, weshalb Mammons Stimmung wieder ins Negative umschwenken könnte, aber sein Barkeeper war clever genug, dies mit seinen nächsten Worten zu verhindern, indem er dem Teufelssohn schmeichelte. “Natürlich ist das immer gut. Je mehr Leute in deiner Schuld stehen, desto mehr Macht hast du.” Dabei sah man durchaus ein leichtes Grinsen. Hier oben auf Erden hatte Mammon dies erst feststellen können. In der Hölle war schließlich von Anfang an klar gewesen, dass er genügend Macht für so ziemlich alles hatte. “Guter Angestellter.” Meinte Mammon deshalb noch zusätzlich und tatschte diesem 3 Mal kurz auf den Kopf, wie so einen Hund, den man so loben wollte. Ja, Antares war zwar kein Hund, aber durchaus für eine gewisse Zeit eine Katze und die mochten doch vielleicht auch so etwas.
Nur jetzt war er sehr gespannt. Wieso sollte sich gerade er, der Teufelssohn, für Kinderhandel interessieren? Diese Nichtsnutze von Menschlein waren doch für nichts zu gebrauchen. Aber Black Paw fand die richtige Strategie und somit auch die richtigen Worte. Er brachte Mammons Stolz und Ehre ins Spiel und es klang so, als würde Damon noch weniger Respekt vor Mammon haben, als sonst schon. Schließlich war dieser so respektlos und nahm sich die Frechheit heraus, hier irgendwelche Deals zu machen, ohne vorher mit Mammon oder zumindest Kisai zu sprechen? “Tse… da gibt man dieser Firma den kleinen Finger und die Mitarbeiter dürfen sich in meinem Club vergnügen und dann wird das so ausgenutzt?” Nein, so ging das natürlich gar nicht! Leicht verengten sich die Augen des Dunkelhaarigen und er sah direkt Antares an. “Also gut, was schlägst du vor?” Fragte er diesen und verschränkte nun seine Arme selbst vor seiner Brust. “Ich könnte natürlich Damon eigenhändig nur allein mit meinen Fähigkeiten das Handwerk legen und foltern, aber das wäre noch viel zu wenig, wie ich finde.” Gab er zu. Sicher würde ihm noch so einiges einfallen, aber dennoch war er gespannt, was Antares so für Ideen hatte.


