12.10.2026, 11:36
[Mammon – Medea – Lilith: Main Floor → VIP-Area]
Manchmal war es für Medea wirklich blöd so ein Problem mit Nähe zu haben und sie war froh, dass es ihr nicht bei jeden so erging. Doch bei den Teufelskindern war es fast unmöglich nicht so zu reagieren oder bei Damon, aber das hatte eine andere Ursache. Die Teufelskinder waren beide so verdammt attraktiv und ihr dann so wohlwollend gegenüber, dass es für Medea schwer war die Nähe einfach hinzunehmen. Selbst Mammon löste etwas bei ihr aus und das lag sicherlich nicht nur an diesem verdammt gut sitzenden Anzug. Dass Lilith etwas bei ihr auslöste war dabei eine ganz andere Nummer, schließlich bewunderte sie die andere auch ein ganzes Stück weit, aber das würde sie jetzt hier nicht weiter zum Thema machen.
Lieber kommentierte sie die Erscheinung von Lilith, die einfach unglaublich schön war und die Arroganz die Lilith diesbezüglich an den Tag legte, war für Medea vollkommen in Ordnung, denn in dem Punkt hatte die Teufelstochter ja auch allen Grund dazu. Daher beflügelte es sie schon ein bisschen, als Lilith ihres ebenso kommentierte und sie erneut musterte. Medea spürte dabei einen Kloß in ihrem Hals und lächelte diesen einfach weg, was gar nicht so einfach war, bis Mammon sich zwischen sie drängte und sie sofort seinen Körper an ihrem spürte, nichts unzüchtiges, eine einfache Berührung, aber sie brachte Medea mal wieder einen kurzen Augenblick aus der Fassung. Der Schlagabtausch der Beiden war wie immer spannend zu verfolgen, bis die raunende Menge ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Kampf lenkte. Als Mammon davon sprach, dass Lilith Spike den Kopf verdreht hatte, sah die Gorgonin die andere an.
„Den Kopf verdreht?“ fragte sie Lilith und wand sich dann an Mammon und lächelte. „Du würdest den Kampf doch niemals falsch ausgehen lassen, oder? Du hast doch bestimmt Möglichkeiten?“ Fragte sie dann nach und war dabei leiser geworden, dass umliegende Personen sie nun nicht unbedingt hörten, aber sie kannte Mammon und auch dessen rechte Hand gut genug um sich sicher zu sein, dass man den Vampir nicht verlieren ließ, spätestens sie selbst würde ins Geschehen eingreifen, eine kleine passende Verzögerung konnte den Kampf schließlich auch ändern. Medea hatte definitiv darüber nachgedacht wie der Kampf ausgehen musste und auch wie man das bewerkstelligen würde, noch durfte Spike ein bisschen einstecken, damit kannte sich der Schoßhund der Jägerin ja aus und dann würden sie ihn knapp gewinnen lassen.
Im nächsten Moment spürte Medea wie Mammon eine Hand um ihre Hüfte legte und mit ihr und Lilith nach oben ging. Die Berührung war zum Glück recht unschuldig, sonst hätte sie wohl etwas von ihrem Getränk verschüttet, so nutzte sie die Gelegenheit und trank einen Schluck, als würde ihr diese Berührung nichts ausmachen.
„Das klingt als wolltest du dich verabschieden?“ fragte Medea nach, denn er sagte ihr statt wir.
Manchmal war es für Medea wirklich blöd so ein Problem mit Nähe zu haben und sie war froh, dass es ihr nicht bei jeden so erging. Doch bei den Teufelskindern war es fast unmöglich nicht so zu reagieren oder bei Damon, aber das hatte eine andere Ursache. Die Teufelskinder waren beide so verdammt attraktiv und ihr dann so wohlwollend gegenüber, dass es für Medea schwer war die Nähe einfach hinzunehmen. Selbst Mammon löste etwas bei ihr aus und das lag sicherlich nicht nur an diesem verdammt gut sitzenden Anzug. Dass Lilith etwas bei ihr auslöste war dabei eine ganz andere Nummer, schließlich bewunderte sie die andere auch ein ganzes Stück weit, aber das würde sie jetzt hier nicht weiter zum Thema machen.
Lieber kommentierte sie die Erscheinung von Lilith, die einfach unglaublich schön war und die Arroganz die Lilith diesbezüglich an den Tag legte, war für Medea vollkommen in Ordnung, denn in dem Punkt hatte die Teufelstochter ja auch allen Grund dazu. Daher beflügelte es sie schon ein bisschen, als Lilith ihres ebenso kommentierte und sie erneut musterte. Medea spürte dabei einen Kloß in ihrem Hals und lächelte diesen einfach weg, was gar nicht so einfach war, bis Mammon sich zwischen sie drängte und sie sofort seinen Körper an ihrem spürte, nichts unzüchtiges, eine einfache Berührung, aber sie brachte Medea mal wieder einen kurzen Augenblick aus der Fassung. Der Schlagabtausch der Beiden war wie immer spannend zu verfolgen, bis die raunende Menge ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Kampf lenkte. Als Mammon davon sprach, dass Lilith Spike den Kopf verdreht hatte, sah die Gorgonin die andere an.
„Den Kopf verdreht?“ fragte sie Lilith und wand sich dann an Mammon und lächelte. „Du würdest den Kampf doch niemals falsch ausgehen lassen, oder? Du hast doch bestimmt Möglichkeiten?“ Fragte sie dann nach und war dabei leiser geworden, dass umliegende Personen sie nun nicht unbedingt hörten, aber sie kannte Mammon und auch dessen rechte Hand gut genug um sich sicher zu sein, dass man den Vampir nicht verlieren ließ, spätestens sie selbst würde ins Geschehen eingreifen, eine kleine passende Verzögerung konnte den Kampf schließlich auch ändern. Medea hatte definitiv darüber nachgedacht wie der Kampf ausgehen musste und auch wie man das bewerkstelligen würde, noch durfte Spike ein bisschen einstecken, damit kannte sich der Schoßhund der Jägerin ja aus und dann würden sie ihn knapp gewinnen lassen.
Im nächsten Moment spürte Medea wie Mammon eine Hand um ihre Hüfte legte und mit ihr und Lilith nach oben ging. Die Berührung war zum Glück recht unschuldig, sonst hätte sie wohl etwas von ihrem Getränk verschüttet, so nutzte sie die Gelegenheit und trank einen Schluck, als würde ihr diese Berührung nichts ausmachen.
„Das klingt als wolltest du dich verabschieden?“ fragte Medea nach, denn er sagte ihr statt wir.

