Vor 5 Stunden
Es war fraglich, ob es so klug war, Mammon herausfordernd anzusehen. Es konnte nämlich durchaus sein, dass er diese Herausforderung als Einladung ansah und somit als kleines Spielchen. Ehrlicherweise sah er das hier gerade sowieso als Spiel an. Es war recht amüsant zu sehen, wie diese junge Frau hier versuchte, irgendetwas herauszufinden und bisher eher mit leeren Händen nach Hause ging. Als Dawn dann dankend ablehnte, sah man, wie kurz danach sich erneut die Augenbrauen leicht erhoben. “Oh, du stehst also auf Frauen. Das macht die Sache etwas schwieriger, aber ebenso machbar. Du bist nicht die Erste, die sich auf ein kleines Abenteuer eingelassen hat, obwohl die Zuneigung eigentlich dem weiblichen Geschlecht galt.” Diese Worte, gepaart mit einem weiteren Grinsen. Bisher deutete alles darauf hin, dass dieser Abend noch sehr amüsant werden konnte. Nun,für ihn natürlich und weniger für das Cola-Girl hier.
Mammon sollte fürs Erste auch Recht behalten, denn was jetzt folgte, war eine wahre Pracht an Unterhaltung. Sie sprach davon, dass sie vielleicht altmodisch oder gar belesen war, dass sie ihm das nicht abkaufte, dass er nur einen normalen Nachtclub betrieb. Herrlich wieder einmal mitzuerleben, wie diese Erdlinge Aussagen interpretierten. Mammon hatte nie behauptet, dass das hier ein normaler Nachtclub war. Er hatte lediglich gesagt, dass jeder hier ohne Zwang seinen Begierden nachgehen konnte und der Spaß im Vordergrund stand. Von Normal war nie die Rede gewesen. Doch Mammon schwieg noch und ließ die Brünette weiter reden. Dann sprach sie auch noch von einer Masche, auf die sie nicht reinfiel. Oh, da würde Mammon definitiv nachhaken, was das denn bitteschön für eine Masche sein sollte. Er benahm sich jedenfalls so, wie er wollte. Dahinter steckte keine Masche, wie sie es nannte. Aber noch unterhaltsamer wurde es, wie sie selbst erklärte, wie man die Stadt als Untertan bekam. Hoch amüsiert und durchaus interessiert, sah er Dawn weiter an und verschränkte seine Hände ineinander vor seinem Körper und neigte leicht den Kopf zur Seite und ja, was konnte er dafür, dass sie so amüsantes von sich gab, dass er sich das Lachen nicht verkneifen konnte? Das war hier wirklich Unterhaltung pur!
“Wenn ich nicht wüsste, was dein tiefster Wunsch ist, könnte ich glatt denken, dass du die Stadt für dich einnehmen willst.” Natürlich nahm Mammon sie weiter nicht für voll. Wieso auch? Sie würde ihm nichts anhaben können. Keiner tat dies, solange man nicht wusste, wie man ihn verletzen konnte. “Und ich muss zugeben, dass deine Worte wirklich erheiternd sind. Andererseits finde ich es immer wieder erstaunlich, was ihr Erdlinge von so ein paar Worten euch alles zusammenreimt.” Sprach er weiter und nahm dann doch erst einmal einen Schluck aus seinem Glas, welches er dann wieder abstellte und wieder zu ihr sah. “Zu deiner Enttäuschung habe ich jedoch nie behauptet, dass dieser Nachtclub normal wäre, was auch immer das in deinem Verständnis heißt und ich frage mich, was du mit meiner Masche meinst. Ist es so schwer zu glauben, dass es keine Masche gibt und ich einfach nur gerade meinen Spaß hier genieße?” Oh ja, das musste schwer sein, sonst hätte sie ja nicht so ausgeufert und dann legte er eine seiner Hände auf eine ihrer Hände, sodass Hautkontakt entstand. Was folgte, war erneut ein Hauch einer Machtdemonstration, indem er dafür sorgte, dass sie von dort, wo er sie berührte, sich ein unangenehmes Gefühl breit machte. Es schmerzte nicht, denn das hatte er (noch) nicht mit ihr vor. Erneut beugte er sich zu ihr, aber diesmal war sein Blick gefährlicher und seine Stimme ebenso, jedoch nicht laut. “Und glaube mir. Hätte ich vorgehabt, diese Stadt hier zu vernichten, dann wäre es schon geschehen.” Kaum hatte Mammon diese Worte ausgesprochen, ließ er sie auch schon los und brachte wieder Distanz zwischen ihnen. Sofort war auch wieder das charmante Lächeln auf seinen Lippen zu sehen, während nun der nächste Schluck seines Getränks folgte. “Und was hast du mir jetzt noch entgegen zu bringen, Cola-Girl?” Fragte er sie. “Oder können wir zu dem spaßigen Teil übergeben, wo du mal etwas lockerer wirst und endlich der Spaß so richtig beginnen kann?”
Mammon sollte fürs Erste auch Recht behalten, denn was jetzt folgte, war eine wahre Pracht an Unterhaltung. Sie sprach davon, dass sie vielleicht altmodisch oder gar belesen war, dass sie ihm das nicht abkaufte, dass er nur einen normalen Nachtclub betrieb. Herrlich wieder einmal mitzuerleben, wie diese Erdlinge Aussagen interpretierten. Mammon hatte nie behauptet, dass das hier ein normaler Nachtclub war. Er hatte lediglich gesagt, dass jeder hier ohne Zwang seinen Begierden nachgehen konnte und der Spaß im Vordergrund stand. Von Normal war nie die Rede gewesen. Doch Mammon schwieg noch und ließ die Brünette weiter reden. Dann sprach sie auch noch von einer Masche, auf die sie nicht reinfiel. Oh, da würde Mammon definitiv nachhaken, was das denn bitteschön für eine Masche sein sollte. Er benahm sich jedenfalls so, wie er wollte. Dahinter steckte keine Masche, wie sie es nannte. Aber noch unterhaltsamer wurde es, wie sie selbst erklärte, wie man die Stadt als Untertan bekam. Hoch amüsiert und durchaus interessiert, sah er Dawn weiter an und verschränkte seine Hände ineinander vor seinem Körper und neigte leicht den Kopf zur Seite und ja, was konnte er dafür, dass sie so amüsantes von sich gab, dass er sich das Lachen nicht verkneifen konnte? Das war hier wirklich Unterhaltung pur!
“Wenn ich nicht wüsste, was dein tiefster Wunsch ist, könnte ich glatt denken, dass du die Stadt für dich einnehmen willst.” Natürlich nahm Mammon sie weiter nicht für voll. Wieso auch? Sie würde ihm nichts anhaben können. Keiner tat dies, solange man nicht wusste, wie man ihn verletzen konnte. “Und ich muss zugeben, dass deine Worte wirklich erheiternd sind. Andererseits finde ich es immer wieder erstaunlich, was ihr Erdlinge von so ein paar Worten euch alles zusammenreimt.” Sprach er weiter und nahm dann doch erst einmal einen Schluck aus seinem Glas, welches er dann wieder abstellte und wieder zu ihr sah. “Zu deiner Enttäuschung habe ich jedoch nie behauptet, dass dieser Nachtclub normal wäre, was auch immer das in deinem Verständnis heißt und ich frage mich, was du mit meiner Masche meinst. Ist es so schwer zu glauben, dass es keine Masche gibt und ich einfach nur gerade meinen Spaß hier genieße?” Oh ja, das musste schwer sein, sonst hätte sie ja nicht so ausgeufert und dann legte er eine seiner Hände auf eine ihrer Hände, sodass Hautkontakt entstand. Was folgte, war erneut ein Hauch einer Machtdemonstration, indem er dafür sorgte, dass sie von dort, wo er sie berührte, sich ein unangenehmes Gefühl breit machte. Es schmerzte nicht, denn das hatte er (noch) nicht mit ihr vor. Erneut beugte er sich zu ihr, aber diesmal war sein Blick gefährlicher und seine Stimme ebenso, jedoch nicht laut. “Und glaube mir. Hätte ich vorgehabt, diese Stadt hier zu vernichten, dann wäre es schon geschehen.” Kaum hatte Mammon diese Worte ausgesprochen, ließ er sie auch schon los und brachte wieder Distanz zwischen ihnen. Sofort war auch wieder das charmante Lächeln auf seinen Lippen zu sehen, während nun der nächste Schluck seines Getränks folgte. “Und was hast du mir jetzt noch entgegen zu bringen, Cola-Girl?” Fragte er sie. “Oder können wir zu dem spaßigen Teil übergeben, wo du mal etwas lockerer wirst und endlich der Spaß so richtig beginnen kann?”


