Vor 3 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 3 Stunden von Xander Harris.)
[Mammon – Medea – Lilith: Main Floor → VIP-Area]
Für seine Schwester war es vielleicht neu, Medea so zu erleben, für Mammon jedoch nicht. Schon als die Gorgonin letztens in seinem Club war um zu schauen, ob alles für den heutigen Abend vorbereitet war, hatte er dies feststellen können und ehrlich? Es machte heute Abend genauso viel Spaß, wie das letzte Mal. Vielleicht lag es wirklich daran, dass auch Mammon sonst das Gefühl hatte, dass man Medea nicht so schnell aus der Fassung bringen konnte. Sie war sehr professionell und hatte selbst bei kritischen Situationen nicht die Nerven verloren. Es war wirklich erstaunlich, dass sich das änderte, sobald Nähe ins Spiel kam oder passierte das nur, wenn die Teufelskinder ihr so nah kamen? Jedoch war hier gerade nicht die Zeit, dies weiter in den Fokus zu rücken. Spaß machte es jedoch allemal und das ließ er sich heute Abend auch nicht nehmen.
Dennoch gefiel es dem Teufelssohn natürlich nicht, dass er für einen Moment keinerlei Rolle spielte. Hallo? Er war hier der Gastgeber und Star, wenn man mal von den Kämpfern absah. Ohne ihn und seine Präsenz wäre das bisher sicher sonst nicht so gut gelaufen. Als Lilith ihn dann mit diesem leicht provokanten Blick ansah, verengten sich für einen kurzen Moment seine Augen. Doch Lilith sollte bloß nicht glauben, dass das schon bedeutete, dass sie den kompletten Sieg in der Tasche hatte. Es war nur ein kleiner Rückschlag und es war ein Moment, wo selbst Mammon kurz vergaß, was in so kurzer Zeit gerade passiert war. Lilith hatte ihre Gnade verloren und die Zeit, kurz nachdem sie aus der Hölle geflohen war, war alles andere als ein Zuckerschlecken gewesen. Doch jetzt hier? Ja, da vergaß selbst der Teufelssohn, dass Lilith keine Gnade mehr besaß. Das hier hatte sich aber einfach zu sehr danach angefühlt, wie es eben davor gewesen war und das war ein Umstand, den er kannte und der ihn nicht so überforderte, wie die ganzen Tage davor.
Mammon hielt jedoch seinen Mund, den er lieber mit einem Schluck Alkohol füllte und dann seinem Security anwies, dass dieser sie zum VIP-Bereich bringen sollte. Außerdem machte er den beiden Damen deutlich, dass sie sich doch direkt hinter Bob anschließen sollten, sodass er das Schlusslicht bilden konnte. Das Gespräch zwischen den beiden Frauen bekam er mit, schwieg aber auch hier fürs Erste, denn er fragte sich langsam, ob Medea vielleicht eher auf Frauen stand. Das würde nämlich erklären, warum sie ihn gerade eben kurz ausgeblendet hatte, als Lilith aufgetaucht war. Ob seine Theorie stimmte, würde er höchstwahrscheinlich später herausfinden. Jetzt jedoch hatte Bob fürs Erste seinen Job gut gemacht, denn ohne jegliche Zwischenfälle hatten sie schlussendlich die Treppe, welche hoch zum VIP-Bereich ging, erreicht.
“Außerdem: Ihm zu widersprechen, wenn er einmal etwas beschlossen hat, ist erfahrungsgemäß auch sehr ermüdend. Du siehst ja, wie erschreckend effizient er plötzlich wird, wenn er seinen Willen durchsetzen möchte” Hörte er dann Lilith sagen und jetzt konnte Mammon sich doch nicht mehr zurückhalten, sondern drängelte sich zwischen Lilith und Medea. Natürlich so, dass er Medea dabei berührte. “Mein Handeln ist immer effizient, nur versteht Lilith manchmal meine Beweggründe nicht oder sie will es einfach nicht zugeben, dass meine Ideen die besseren sind.” Ja, da war er wieder dieser Moment, wo er vergaß, dass Lilith nicht bei alter Stärke war, aber es war einfach so viel leichter, mit ihr diesen gewohnten Umgang zu haben.
Erneut hörte man ein Raunen durch die Masse gehen und erneut drehte sich Mammon kurz zu dem Kampf hin. Es schien gar nicht so gut für diesen Vampir zu laufen und ein kleiner Blick folgte nun zu Lilith. “Wenn er verliert, schuldest du mir Geld, schließlich hast du ihm kurz vor dem Kampf den Kopf verdreht.” Was da genau zwischen Lilith und diesem Vampir kurz vor seinem Eintreffen passiert war, wusste der Teufelssohn nicht. Er hatte die beiden nur in einer Situation erwischt, die für ihn eindeutig erschien und dann, ohne jegliche Vorwarnung, legte er seine Arme sowohl um Medeas als auch Lilith Hüften, um mit ihnen beiden gemeinsam die Treppen empor zu steigen. Sein Glas hielt er dabei geschickt in der Hand, die sich bei Lilith aufhielt. Bob blieb derweil unten an der Treppe stehen. Sein Job war schließlich erledigt.
Oben angekommen, wanderte sein Blick dann schließlich weiter nach oben zum Devils Balcony und besonders fiel sein Blick auf Fred. Diese hatte zwar beste Gesellschaft durch Kisai, aber sie da oben zu sehen, wie er nicht in ihrer Nähe war, löste plötzlich ein komisches Gefühl in ihm aus und das Bedürfnis, sich dort wieder hin zu begeben. Das war doch bescheuert und erneut fragte er sich, was diese Frau eigentlich mit ihm machte, dass solche merkwürdigen Gefühle in ihm hoch kamen. Innerlich schüttelte Mammon den Kopf und sein Blick wanderte nun zu Medea und dann zu seiner Schwester. “Hier oben seid ihr vor dem Fußvolk sicher.” Versicherte Mammon ihnen und seine Armen wanderten wieder zurück zu ihm, sodass er ohne Probleme schließlich seinen Drink exen konnte, in der Hoffnung, dass er dieses Gefühl wegspülte.
Für seine Schwester war es vielleicht neu, Medea so zu erleben, für Mammon jedoch nicht. Schon als die Gorgonin letztens in seinem Club war um zu schauen, ob alles für den heutigen Abend vorbereitet war, hatte er dies feststellen können und ehrlich? Es machte heute Abend genauso viel Spaß, wie das letzte Mal. Vielleicht lag es wirklich daran, dass auch Mammon sonst das Gefühl hatte, dass man Medea nicht so schnell aus der Fassung bringen konnte. Sie war sehr professionell und hatte selbst bei kritischen Situationen nicht die Nerven verloren. Es war wirklich erstaunlich, dass sich das änderte, sobald Nähe ins Spiel kam oder passierte das nur, wenn die Teufelskinder ihr so nah kamen? Jedoch war hier gerade nicht die Zeit, dies weiter in den Fokus zu rücken. Spaß machte es jedoch allemal und das ließ er sich heute Abend auch nicht nehmen.
Dennoch gefiel es dem Teufelssohn natürlich nicht, dass er für einen Moment keinerlei Rolle spielte. Hallo? Er war hier der Gastgeber und Star, wenn man mal von den Kämpfern absah. Ohne ihn und seine Präsenz wäre das bisher sicher sonst nicht so gut gelaufen. Als Lilith ihn dann mit diesem leicht provokanten Blick ansah, verengten sich für einen kurzen Moment seine Augen. Doch Lilith sollte bloß nicht glauben, dass das schon bedeutete, dass sie den kompletten Sieg in der Tasche hatte. Es war nur ein kleiner Rückschlag und es war ein Moment, wo selbst Mammon kurz vergaß, was in so kurzer Zeit gerade passiert war. Lilith hatte ihre Gnade verloren und die Zeit, kurz nachdem sie aus der Hölle geflohen war, war alles andere als ein Zuckerschlecken gewesen. Doch jetzt hier? Ja, da vergaß selbst der Teufelssohn, dass Lilith keine Gnade mehr besaß. Das hier hatte sich aber einfach zu sehr danach angefühlt, wie es eben davor gewesen war und das war ein Umstand, den er kannte und der ihn nicht so überforderte, wie die ganzen Tage davor.
Mammon hielt jedoch seinen Mund, den er lieber mit einem Schluck Alkohol füllte und dann seinem Security anwies, dass dieser sie zum VIP-Bereich bringen sollte. Außerdem machte er den beiden Damen deutlich, dass sie sich doch direkt hinter Bob anschließen sollten, sodass er das Schlusslicht bilden konnte. Das Gespräch zwischen den beiden Frauen bekam er mit, schwieg aber auch hier fürs Erste, denn er fragte sich langsam, ob Medea vielleicht eher auf Frauen stand. Das würde nämlich erklären, warum sie ihn gerade eben kurz ausgeblendet hatte, als Lilith aufgetaucht war. Ob seine Theorie stimmte, würde er höchstwahrscheinlich später herausfinden. Jetzt jedoch hatte Bob fürs Erste seinen Job gut gemacht, denn ohne jegliche Zwischenfälle hatten sie schlussendlich die Treppe, welche hoch zum VIP-Bereich ging, erreicht.
“Außerdem: Ihm zu widersprechen, wenn er einmal etwas beschlossen hat, ist erfahrungsgemäß auch sehr ermüdend. Du siehst ja, wie erschreckend effizient er plötzlich wird, wenn er seinen Willen durchsetzen möchte” Hörte er dann Lilith sagen und jetzt konnte Mammon sich doch nicht mehr zurückhalten, sondern drängelte sich zwischen Lilith und Medea. Natürlich so, dass er Medea dabei berührte. “Mein Handeln ist immer effizient, nur versteht Lilith manchmal meine Beweggründe nicht oder sie will es einfach nicht zugeben, dass meine Ideen die besseren sind.” Ja, da war er wieder dieser Moment, wo er vergaß, dass Lilith nicht bei alter Stärke war, aber es war einfach so viel leichter, mit ihr diesen gewohnten Umgang zu haben.
Erneut hörte man ein Raunen durch die Masse gehen und erneut drehte sich Mammon kurz zu dem Kampf hin. Es schien gar nicht so gut für diesen Vampir zu laufen und ein kleiner Blick folgte nun zu Lilith. “Wenn er verliert, schuldest du mir Geld, schließlich hast du ihm kurz vor dem Kampf den Kopf verdreht.” Was da genau zwischen Lilith und diesem Vampir kurz vor seinem Eintreffen passiert war, wusste der Teufelssohn nicht. Er hatte die beiden nur in einer Situation erwischt, die für ihn eindeutig erschien und dann, ohne jegliche Vorwarnung, legte er seine Arme sowohl um Medeas als auch Lilith Hüften, um mit ihnen beiden gemeinsam die Treppen empor zu steigen. Sein Glas hielt er dabei geschickt in der Hand, die sich bei Lilith aufhielt. Bob blieb derweil unten an der Treppe stehen. Sein Job war schließlich erledigt.
Oben angekommen, wanderte sein Blick dann schließlich weiter nach oben zum Devils Balcony und besonders fiel sein Blick auf Fred. Diese hatte zwar beste Gesellschaft durch Kisai, aber sie da oben zu sehen, wie er nicht in ihrer Nähe war, löste plötzlich ein komisches Gefühl in ihm aus und das Bedürfnis, sich dort wieder hin zu begeben. Das war doch bescheuert und erneut fragte er sich, was diese Frau eigentlich mit ihm machte, dass solche merkwürdigen Gefühle in ihm hoch kamen. Innerlich schüttelte Mammon den Kopf und sein Blick wanderte nun zu Medea und dann zu seiner Schwester. “Hier oben seid ihr vor dem Fußvolk sicher.” Versicherte Mammon ihnen und seine Armen wanderten wieder zurück zu ihm, sodass er ohne Probleme schließlich seinen Drink exen konnte, in der Hoffnung, dass er dieses Gefühl wegspülte.


