07.10.2026, 22:56
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.10.2026, 22:56 von Xander Harris.)
Noch vor einige Tagen hätte Mammon spöttisch gelacht, was das denn für ein Unsinn sei wenn man glaubte, dass Sex und Gefühle zusammenpassten. Ja, man konnte wunderbar Sex haben OHNE Gefühle für den Anderen zu haben. Doch… dieser eine Abend… diese eine Nacht mit Fred, dieser eine Sex mit ihr… ja, er musste zugeben, dass da wirklich Gefühle mit im Spiel waren. Wie immer das auch möglich gewesen war, aber diese Frau war ja sowieso dahingehend ein Mysterium. Sie hatte das geschafft, was zuvor noch keiner geschafft hatte. Mammon hatte für die Halbdämonin nicht nur Gefühle entwickelt, sondern war sogar noch einen Schritt weitergegangen, sodass sie das Experiment Beziehung wagten. Das bedeutete aber auch, dass der Teufelssohn das eine oder andere Versprechen abgegeben hatte, etwas, was er jedoch vermutlich auch ohne diese Versprechen eingehalten hätte. So zum Beispiel, dass er keinen Sex mit Anderen hatte. Dawn konnte deshalb beruhigt sein, auch wenn sie davon natürlich nichts wusste. Woher auch? Mammon flirtete ja dennoch und würde es auch durchaus dazu hin arbeiten. Nur diesen letzten Schritt, nein, diesen würde er nicht gehen. Dennoch sah er Dawn jetzt mit einem leicht herausfordernden Blick an. “Oh, das hat schon so manch einer vor dir zu mir gesagt.” Ließ er die Brünette wissen. Erneut beugte er sich dann zu ihr, sodass er sehr nah wieder bei ihr war. “Glaub mir, nur eine Nacht mit mir und du willst es immer wieder erleben wollen.” Raunte Mammon ihr zu, ehe er wieder den Abstand zwischen ihnen vergrößerte.
Tja, anhand ihrer Gestik und Antwort war wohl klar, dass das bisher nicht viel gebracht hatte. Dachte er es sich doch. Zwar stellte Dawn hier Fragen, aber Mammon hatte das Gespräch schon längst selber in die Hand genommen und führte es in die Richtung, die er wollte. Eine Frage von ihr führte bei ihm oft zu einer Gegenfrage, ohne dabei wirklich etwas preiszugeben oder nur das, was er wollte. Sie hatte sich definitiv mit dem Falschen angelegt, wenn sie glaubte, ihn hier ausspionieren zu können. Andererseits… irgendwie machte das ja gerade schon irgendwo Spaß. “Oh.” Mammon hob leicht die Augenbrauen, ehe diese sich wieder senkten und er schließlich sich etwas zur Tanzfläche drehte und mit der Hand eine Bewegung ausführte, sodass er einmal über die Fläche hier im Erdgeschoss zeigte. “Hier handelt jeder nach freien Stücken. Niemand wird hier zu irgendetwas gezwungen.” Das stimmte durchaus in diesem Bereich des Clubs. Selbst in den Privat Rooms war dies der Fall. Der Keller war da schon eine andere Hausnummer, aber von der hatte der Teufelssohn weder gesprochen, noch dahin gedeutet. Somit war er bei der Wahrheit geblieben. Etwas, bei dem man sich beim Teufelssohn verlassen konnte. “Wenn du nicht deinen Begierden nachgehen willst, dann brauchst du das auch nicht. Ich gebe dir lediglich die Möglichkeit dazu, es hier auszuleben.” Erklärte er gelassen. Er hatte ja nichts zu verbergen und selbst wenn, was konnte dieses etwas schon gegen ihn ausrichten? So langsam sollte er wohl mal anfangen, das Gespräch dahin zu lenken, was sie eigentlich war.
Zuvor musste Mammon jedoch herausfinden, was sie wirklich begehrte und ihr momentan eigentlicher tiefster Wunsch war. So ganz kaufte er ihr das nämlich nicht ab. "Ich....ich möchte herausfinden, inwieweit Sie und alles was sich hier drin befindet, für LA eine Gefahr darstellt und ob wir uns darauf einstellen müssen, eine Katastrophe zu erleben wie in Sunnydale..." Als Mammon diese Worte hörte, sagte er im ersten Moment nichts, sondern sah Dawn einfach nur an. Das war es? Das war gerade ihr innigster Wunsch? Jetzt konnte Mammon doch nicht mehr die Stille halten und musste loslachen. Er hatte ja mit vielem gerechnet, aber sicher nicht damit. Es dauerte einen Moment, ehe sich der Dunkelhaarige wieder beruhigt hatte und sprechen konnte. “Das ist es? Wirklich köstlich.” Gab er zu und musste nochmal kurz auflachen, was jedoch schneller aufhörte. “Hör mal, Cola-Girl. Das hier ist einfach ein Nachtclub, wo jeder seinen Begierden nachgehen darf.” Und ja, mit jedem meinte er nicht nur Menschen, sondern auch alle übernatürlichen Wesen. “Und ich bin der Sohn des Teufels. Was denkst du denn, was ich hier in LA vorhabe? Bist du nicht auch der Meinung, dass wenn ich die Stadt hätte zerstören wollen, dann hätte ich das schon längst gemacht?” Fragte er sie. Auf dieses… Sunnydale ging er nicht ein. Er kannte es schlichtweg nicht. Ok, das hätte er durchaus, aber mal ehrlich… da war Mammon noch in der Hölle und so etwas hatte ihn einfach nicht interessiert.
Tja, anhand ihrer Gestik und Antwort war wohl klar, dass das bisher nicht viel gebracht hatte. Dachte er es sich doch. Zwar stellte Dawn hier Fragen, aber Mammon hatte das Gespräch schon längst selber in die Hand genommen und führte es in die Richtung, die er wollte. Eine Frage von ihr führte bei ihm oft zu einer Gegenfrage, ohne dabei wirklich etwas preiszugeben oder nur das, was er wollte. Sie hatte sich definitiv mit dem Falschen angelegt, wenn sie glaubte, ihn hier ausspionieren zu können. Andererseits… irgendwie machte das ja gerade schon irgendwo Spaß. “Oh.” Mammon hob leicht die Augenbrauen, ehe diese sich wieder senkten und er schließlich sich etwas zur Tanzfläche drehte und mit der Hand eine Bewegung ausführte, sodass er einmal über die Fläche hier im Erdgeschoss zeigte. “Hier handelt jeder nach freien Stücken. Niemand wird hier zu irgendetwas gezwungen.” Das stimmte durchaus in diesem Bereich des Clubs. Selbst in den Privat Rooms war dies der Fall. Der Keller war da schon eine andere Hausnummer, aber von der hatte der Teufelssohn weder gesprochen, noch dahin gedeutet. Somit war er bei der Wahrheit geblieben. Etwas, bei dem man sich beim Teufelssohn verlassen konnte. “Wenn du nicht deinen Begierden nachgehen willst, dann brauchst du das auch nicht. Ich gebe dir lediglich die Möglichkeit dazu, es hier auszuleben.” Erklärte er gelassen. Er hatte ja nichts zu verbergen und selbst wenn, was konnte dieses etwas schon gegen ihn ausrichten? So langsam sollte er wohl mal anfangen, das Gespräch dahin zu lenken, was sie eigentlich war.
Zuvor musste Mammon jedoch herausfinden, was sie wirklich begehrte und ihr momentan eigentlicher tiefster Wunsch war. So ganz kaufte er ihr das nämlich nicht ab. "Ich....ich möchte herausfinden, inwieweit Sie und alles was sich hier drin befindet, für LA eine Gefahr darstellt und ob wir uns darauf einstellen müssen, eine Katastrophe zu erleben wie in Sunnydale..." Als Mammon diese Worte hörte, sagte er im ersten Moment nichts, sondern sah Dawn einfach nur an. Das war es? Das war gerade ihr innigster Wunsch? Jetzt konnte Mammon doch nicht mehr die Stille halten und musste loslachen. Er hatte ja mit vielem gerechnet, aber sicher nicht damit. Es dauerte einen Moment, ehe sich der Dunkelhaarige wieder beruhigt hatte und sprechen konnte. “Das ist es? Wirklich köstlich.” Gab er zu und musste nochmal kurz auflachen, was jedoch schneller aufhörte. “Hör mal, Cola-Girl. Das hier ist einfach ein Nachtclub, wo jeder seinen Begierden nachgehen darf.” Und ja, mit jedem meinte er nicht nur Menschen, sondern auch alle übernatürlichen Wesen. “Und ich bin der Sohn des Teufels. Was denkst du denn, was ich hier in LA vorhabe? Bist du nicht auch der Meinung, dass wenn ich die Stadt hätte zerstören wollen, dann hätte ich das schon längst gemacht?” Fragte er sie. Auf dieses… Sunnydale ging er nicht ein. Er kannte es schlichtweg nicht. Ok, das hätte er durchaus, aber mal ehrlich… da war Mammon noch in der Hölle und so etwas hatte ihn einfach nicht interessiert.


