07.10.2026, 22:29
“Ach und was ist dann mit diesen ganzen Menschen in diesen komischen Foren?” Oder wie das auch immer hieß. Die Suchmaschine hatte ihn lediglich auf solche Seiten geführt und da hatten dann echte Personen eben Beiträge geschrieben. Diese waren ja wohl korrekter als diese Suchmaschine, zumindest für Mammon. Medienschulung… tse, was sollte er damit? Obwohl, wenn das hieß, dass Fred sich dann wie eine sexy Lehrerin anzog, dann konnte man da durchaus noch einmal drüber reden. In diesen gewissen Filmchen sah das oft sehr heiß aus. Aber auch manche Damen, die er hier schon in seinem Bett hatte, bevor Fred wieder aufgetaucht war, hatten solche Outfits angehabt. Natürlich würde Fred in solcher Kleidung um einiges besser aussehen.
Nur, dass sie wirklich so etwas in Betracht zog, das überraschte Mammon schon. So hatte er die Halbdämonin gar nicht eingeschätzt. Lag wohl auch daran, dass, wenn sie in seiner Nähe war, er viel zu sehr von ihrer Schönheit und Anziehung geblendet war. Dass in einer Beziehung es nicht nur um Sex ging, sondern auch durchaus um viel Konversation, das war dem Teufelssohn noch immer nicht ganz klar. Woher hätte er das auch wissen sollen?
Es stimmte, dass sie nie behauptet hatte, dass sie mehr über die Hölle wisse, als er, aber was war denn davor mit dem Thema Beziehung? “Du hast aber behauptet, dass du mehr über Beziehungen wüsstest. Deswegen hattest du zwar da durchaus einen kleinen Siegpunkt bekommen, aber meiner gilt um einiges mehr, was die Hölle betrifft.” Außerdem… ging es nicht immer darum, dass man eben siegte? Das ganze Leben drehte sich schließlich darum, wer mehr Macht und Einfluss hatte, wer eben immer am längeren Hebel saß. So einfach war das. Als Teufelssohn natürlich eine Leichtigkeit, weil er ja so gut, wie immer am längeren Hebel saß.
Und dann ging es um Disneyland. Ja, das war ihm durchaus ein Begriff, aber ihre nächsten Worte konnte er nicht nachvollziehen. Sie war da, weil sie Nachholbedarf hatte und es als Kind nie gemacht hatte. Nein, verstand er nicht und das sah man nun deutlich in seinem Gesicht. Wieso hatte sie das nachholen müssen? “Ist das so ein Erdlings-Ding, dass ihr sowas als Erwachsene nachholen müsst, wenn ihr es als kleine Bälger nicht getan habt?” Ob man da durchaus heraus hörte, dass er mit Kindern nichts wirklich anfangen konnte? “Oh, ich habe nicht behauptet, dass diese Lieder schlecht sind. Es gibt nur Seelen, die diese als Folter ansehen. Da war zum Beispiel diese Seele einer Frau, die als Kind ausgelacht wurde, als sie Supercalifragilisticexpialidocious nicht aussprechen konnte. Tja und genau dieses Szenario erlebt sie nun immer und immer wieder ind er Hölle.” Schon allein, wie Mammon davon erzählte, machte deutlich, wie viel Freude er damals dabei hatte, dabei zuzusehen, wie diese gequälte Seele darunter litt und damit gefoltert wurde.
Doch diese kurze Freude wurde dann wieder durch einen irritierten Gesichtsausdruck ersetzt, als es um die SMS-Idee von Mammon ging. Sowas wäre ja viel zu plump und nicht romantisch genug. Tse… “Bisher hast du doch auch nicht Romantik gebraucht. Seit wann hat sich das geändert?” Ja, Mammon konnte durchaus romantisch sein. Sah man ja wohl hier gerade am Penthouse! Manchmal hatte er es getan, um eben es der Person Recht zu machen, mit der er das Bett teilte, auch wenn da nie Gefühle mit im Spiel waren und er nur auf das Ziel aus war, diese Person eben flachzulegen. Aber Romantik jetzt bei Fred? Das war neu und erneut verwirrend für den Teufelssohn.
Dennoch ging es mit der Verwirrung erst einmal weiter, als er all diese Sachen sah, die Fred für ihn mitgebracht hatte. Nur hatte es der Dunkelhaarige langsam satt dieses Gefühl der Verwirrung zu haben, weshalb er sich kurzerhand entschied, wieder das zu machen, was er eben am besten konnte. Fred näher zu kommen. Als erstes setzte er ihr einfach die Mausohren auf und hielt ihr dann das T-Shirt hin mit der indirekten Aufforderung es anzuziehen. Zuerst wollte sie es nicht, doch Mammon sah sie schon fast bittend an. “Ach komm schon.” Forderte er sie auf und sie beugte sich diesem Wunsch. Ob Mammon zufrieden war? Nein und das sah man ihm auch durchaus an. “Ich hatte ja eher daran gedacht, dass du nur das Shirt und diese großen Ohren aufhast und ansonsten nichts.” gab er ehrlich zu und betrachtete Fred, so als würde er sich genau das gerade vorstellen. Oh ja, die Vorstellung gefiel ihm aufjedenfall. Doch er wollte sich das nicht nur vorstellen, er wollte Fred auch so näher kommen. Deshalb kam ihm der Gedanke mit dem Schlüsselanhänger. Aber Fred gab ihm gerade ein wenig das Gefühl, dass sie nicht verstehen wollte, was er meinte. “Natürlich hab ich einen Dark-Room. Der eine oder andere Raum der privaten Rooms sind so eingerichtet.” Erklärte er kurz, leicht genervt, ehe er sich wieder auf das konzentrierte, was er eigentlich wollte.
Er verringerte die Distanz noch mehr zwischen ihnen beiden und legte den Schlüsselanhänger nun so in seine Hand, dass er diesen zwischen Daumen und Zeigefinger hielt. Er platzierte mit seinen Fingern den Schlüsselanhänger auf ihr Kinn und somit unterhalb ihrer Lippen. Sein Gesicht war nah bei ihrem, aber noch berührte er sie nicht, das tat nur der Schlüsselanhänger. “Mir kam gerade eher der Sinn danach. Diesen Schlüsselanhänger kurz in den Gefrierbereich zu legen und diesen danach hier oben ganz langsam über deine nackte Haut zu führen.” Raunte er ihr zu. “Aber wenn du lieber mit mir meine Dark-Rooms ausprobieren willst, würde ich das auch nicht ablehnen.” Hauptsache er war wieder in einem Bereich, wo er sich auskannte, weg von diesen komischen Dingen und Themen.
Nur, dass sie wirklich so etwas in Betracht zog, das überraschte Mammon schon. So hatte er die Halbdämonin gar nicht eingeschätzt. Lag wohl auch daran, dass, wenn sie in seiner Nähe war, er viel zu sehr von ihrer Schönheit und Anziehung geblendet war. Dass in einer Beziehung es nicht nur um Sex ging, sondern auch durchaus um viel Konversation, das war dem Teufelssohn noch immer nicht ganz klar. Woher hätte er das auch wissen sollen?
Es stimmte, dass sie nie behauptet hatte, dass sie mehr über die Hölle wisse, als er, aber was war denn davor mit dem Thema Beziehung? “Du hast aber behauptet, dass du mehr über Beziehungen wüsstest. Deswegen hattest du zwar da durchaus einen kleinen Siegpunkt bekommen, aber meiner gilt um einiges mehr, was die Hölle betrifft.” Außerdem… ging es nicht immer darum, dass man eben siegte? Das ganze Leben drehte sich schließlich darum, wer mehr Macht und Einfluss hatte, wer eben immer am längeren Hebel saß. So einfach war das. Als Teufelssohn natürlich eine Leichtigkeit, weil er ja so gut, wie immer am längeren Hebel saß.
Und dann ging es um Disneyland. Ja, das war ihm durchaus ein Begriff, aber ihre nächsten Worte konnte er nicht nachvollziehen. Sie war da, weil sie Nachholbedarf hatte und es als Kind nie gemacht hatte. Nein, verstand er nicht und das sah man nun deutlich in seinem Gesicht. Wieso hatte sie das nachholen müssen? “Ist das so ein Erdlings-Ding, dass ihr sowas als Erwachsene nachholen müsst, wenn ihr es als kleine Bälger nicht getan habt?” Ob man da durchaus heraus hörte, dass er mit Kindern nichts wirklich anfangen konnte? “Oh, ich habe nicht behauptet, dass diese Lieder schlecht sind. Es gibt nur Seelen, die diese als Folter ansehen. Da war zum Beispiel diese Seele einer Frau, die als Kind ausgelacht wurde, als sie Supercalifragilisticexpialidocious nicht aussprechen konnte. Tja und genau dieses Szenario erlebt sie nun immer und immer wieder ind er Hölle.” Schon allein, wie Mammon davon erzählte, machte deutlich, wie viel Freude er damals dabei hatte, dabei zuzusehen, wie diese gequälte Seele darunter litt und damit gefoltert wurde.
Doch diese kurze Freude wurde dann wieder durch einen irritierten Gesichtsausdruck ersetzt, als es um die SMS-Idee von Mammon ging. Sowas wäre ja viel zu plump und nicht romantisch genug. Tse… “Bisher hast du doch auch nicht Romantik gebraucht. Seit wann hat sich das geändert?” Ja, Mammon konnte durchaus romantisch sein. Sah man ja wohl hier gerade am Penthouse! Manchmal hatte er es getan, um eben es der Person Recht zu machen, mit der er das Bett teilte, auch wenn da nie Gefühle mit im Spiel waren und er nur auf das Ziel aus war, diese Person eben flachzulegen. Aber Romantik jetzt bei Fred? Das war neu und erneut verwirrend für den Teufelssohn.
Dennoch ging es mit der Verwirrung erst einmal weiter, als er all diese Sachen sah, die Fred für ihn mitgebracht hatte. Nur hatte es der Dunkelhaarige langsam satt dieses Gefühl der Verwirrung zu haben, weshalb er sich kurzerhand entschied, wieder das zu machen, was er eben am besten konnte. Fred näher zu kommen. Als erstes setzte er ihr einfach die Mausohren auf und hielt ihr dann das T-Shirt hin mit der indirekten Aufforderung es anzuziehen. Zuerst wollte sie es nicht, doch Mammon sah sie schon fast bittend an. “Ach komm schon.” Forderte er sie auf und sie beugte sich diesem Wunsch. Ob Mammon zufrieden war? Nein und das sah man ihm auch durchaus an. “Ich hatte ja eher daran gedacht, dass du nur das Shirt und diese großen Ohren aufhast und ansonsten nichts.” gab er ehrlich zu und betrachtete Fred, so als würde er sich genau das gerade vorstellen. Oh ja, die Vorstellung gefiel ihm aufjedenfall. Doch er wollte sich das nicht nur vorstellen, er wollte Fred auch so näher kommen. Deshalb kam ihm der Gedanke mit dem Schlüsselanhänger. Aber Fred gab ihm gerade ein wenig das Gefühl, dass sie nicht verstehen wollte, was er meinte. “Natürlich hab ich einen Dark-Room. Der eine oder andere Raum der privaten Rooms sind so eingerichtet.” Erklärte er kurz, leicht genervt, ehe er sich wieder auf das konzentrierte, was er eigentlich wollte.
Er verringerte die Distanz noch mehr zwischen ihnen beiden und legte den Schlüsselanhänger nun so in seine Hand, dass er diesen zwischen Daumen und Zeigefinger hielt. Er platzierte mit seinen Fingern den Schlüsselanhänger auf ihr Kinn und somit unterhalb ihrer Lippen. Sein Gesicht war nah bei ihrem, aber noch berührte er sie nicht, das tat nur der Schlüsselanhänger. “Mir kam gerade eher der Sinn danach. Diesen Schlüsselanhänger kurz in den Gefrierbereich zu legen und diesen danach hier oben ganz langsam über deine nackte Haut zu führen.” Raunte er ihr zu. “Aber wenn du lieber mit mir meine Dark-Rooms ausprobieren willst, würde ich das auch nicht ablehnen.” Hauptsache er war wieder in einem Bereich, wo er sich auskannte, weg von diesen komischen Dingen und Themen.

