07.10.2026, 18:19
„Nicht alles, was dir eine Suchmaschine erzählt, ist auch wirklich durch und durch korrekt“, merkte Fred schmunzelnd an. Wenn sie das so hörte, beschlich sie so langsam das Gefühl, dass sie mit Mammon noch eine Medienschulung machen sollte. Das Problem war nur, dass Fred sich relativ sicher war, dass es Mammon nicht passen würde, wenn sie ihn belehren würde. Er wurde ja jetzt schon grummelig, wenn sie darauf beharrte, dass sie mehr Ahnung in Sachen Beziehungen hatte als er.
Fred nickte bestätigend. Ja, sie zog so etwas in Betracht. Generell gefiel ihr der Gedanke daran sich in einer Beziehung so wohl und sicher zu fühlen, dass man unbesorgt den Schritt wagen mochte den Rest seines Lebens mit dieser anderen Person zu verbringen. Einen Nachnamen zu teilen, eine Familie sein, ja, dass klang irgendwie schön. Fred war sich nur nicht ganz sicher, ob sie die Art Person war, der so etwas vergönnt war. Sie war eine sehr eigne Person und brachte jede Menge emotionales Gepäck mit. Wer tat sich so jemanden wie sie schon gerne an?
„Ist es wirklich ein Sieg, wenn es nie ein Wettbewerb war? Ich habe nie behauptet mehr über die Hölle zu wissen als du“, merkte Fred sanft an und schmunzelte dabei.
„Ja, ich war im Disneyland. Ich hatte Nachholbedarf. Hab das als Kind nie gemacht“, erklärte Fred. Damals hatte sie nicht das Gefühl gehabt etwas zu verpassen, aber jetzt musste Fred zugeben, dass ihre Kindheit etwas schöner gewesen wäre, wenn sie vielleicht an den einen oder anderen Tag ihr Kampftraining hätten ausfallen lassen, um ins Disneyland zu fahren. „Und du übertreibst. So schlecht sind die Disney-Songs nicht. Die taugen nicht zum Foltern“, widersprach Fred. Auf den Spruch bezüglich der Prinzessinnen ging sie bewusst nicht ein. Auch wenn Fred klar war, dass Mammon nun mal Mammon war und auch nie anders sein würde, gefiel es ihr nicht ganz, dass er auf diese Art an andere Frauen dachte. Diese verdammte Eifersucht würde Fred sicher noch ins Grab bringen.
„So eine SMS ist aber verdammt plump und kein Stück romantisch“, meinte Fred. Wenn Mammon weiterhin auf solche Gesten auf diese Art reagierte, würde Fred es vermutlich sein lassen weitere Versuche zu unternehmen romantisch zu sein.
Fred schaute ziemlich verdattert aus der Wäsche, als Mammon ihr plötzlich den Haarreifen aufsetzte. Was sollte das denn bitte? „Ich hatte doch eben noch gesagt, dass es nicht für Rollenspiele gedacht war“, brummte Fred. Dennoch nahm sie das Shirt entgegen. Kurz nahm Fred sich den Haarreifen ab, ließ ihren leeren Beutel achtlos zu Boden fallen und zog sich dann kurzer Hand das T-Shirt über ihr Oberteil. Danach setzte sie den Haarreifen wieder auf, sah Mammon fast schon etwas mürrisch an und verschränkte die Arme vor ihrer Brust. „Und? Zufrieden?“, hakte sie nach. Sie tat Mammon diesen Gefallen gerade nur, weil er sich mit den Kerzen und den Blumen so viel Mühe gegeben hatte. „Und welche Türen soll der öffnen? Hat dein Club einen Dark Room, den du mir zeigen willst?“, hakte Fred nach. Irgendetwas mit Sex hatten seine Gedanken eindeutig zu tun, das sah man an seinem Blick.
Fred nickte bestätigend. Ja, sie zog so etwas in Betracht. Generell gefiel ihr der Gedanke daran sich in einer Beziehung so wohl und sicher zu fühlen, dass man unbesorgt den Schritt wagen mochte den Rest seines Lebens mit dieser anderen Person zu verbringen. Einen Nachnamen zu teilen, eine Familie sein, ja, dass klang irgendwie schön. Fred war sich nur nicht ganz sicher, ob sie die Art Person war, der so etwas vergönnt war. Sie war eine sehr eigne Person und brachte jede Menge emotionales Gepäck mit. Wer tat sich so jemanden wie sie schon gerne an?
„Ist es wirklich ein Sieg, wenn es nie ein Wettbewerb war? Ich habe nie behauptet mehr über die Hölle zu wissen als du“, merkte Fred sanft an und schmunzelte dabei.
„Ja, ich war im Disneyland. Ich hatte Nachholbedarf. Hab das als Kind nie gemacht“, erklärte Fred. Damals hatte sie nicht das Gefühl gehabt etwas zu verpassen, aber jetzt musste Fred zugeben, dass ihre Kindheit etwas schöner gewesen wäre, wenn sie vielleicht an den einen oder anderen Tag ihr Kampftraining hätten ausfallen lassen, um ins Disneyland zu fahren. „Und du übertreibst. So schlecht sind die Disney-Songs nicht. Die taugen nicht zum Foltern“, widersprach Fred. Auf den Spruch bezüglich der Prinzessinnen ging sie bewusst nicht ein. Auch wenn Fred klar war, dass Mammon nun mal Mammon war und auch nie anders sein würde, gefiel es ihr nicht ganz, dass er auf diese Art an andere Frauen dachte. Diese verdammte Eifersucht würde Fred sicher noch ins Grab bringen.
„So eine SMS ist aber verdammt plump und kein Stück romantisch“, meinte Fred. Wenn Mammon weiterhin auf solche Gesten auf diese Art reagierte, würde Fred es vermutlich sein lassen weitere Versuche zu unternehmen romantisch zu sein.
Fred schaute ziemlich verdattert aus der Wäsche, als Mammon ihr plötzlich den Haarreifen aufsetzte. Was sollte das denn bitte? „Ich hatte doch eben noch gesagt, dass es nicht für Rollenspiele gedacht war“, brummte Fred. Dennoch nahm sie das Shirt entgegen. Kurz nahm Fred sich den Haarreifen ab, ließ ihren leeren Beutel achtlos zu Boden fallen und zog sich dann kurzer Hand das T-Shirt über ihr Oberteil. Danach setzte sie den Haarreifen wieder auf, sah Mammon fast schon etwas mürrisch an und verschränkte die Arme vor ihrer Brust. „Und? Zufrieden?“, hakte sie nach. Sie tat Mammon diesen Gefallen gerade nur, weil er sich mit den Kerzen und den Blumen so viel Mühe gegeben hatte. „Und welche Türen soll der öffnen? Hat dein Club einen Dark Room, den du mir zeigen willst?“, hakte Fred nach. Irgendetwas mit Sex hatten seine Gedanken eindeutig zu tun, das sah man an seinem Blick.

