03.10.2026, 23:01
[Mammon – Medea? – Lilith: Main Floor]
Empört sah Mammon zu Lilith, als diese fragte, ob er vergessen hätte, Medea auf die Gästeliste zu schreiben. “Tse… für wie schlampig hältst du mich?” Dabei hatte Lilith durchaus Recht, dass Mammon fast nie wusste, wer alles auf dieser Gästeliste stand. Dafür war ja Kisai da. Dieser wusste es und hatte bisher Mammon immer Bescheid gegeben, wenn sich irgendwelche wichtigen Leute angekündigt hatten. Doch dieser Abend war anders. Ja, Mammon hatte akribisch geprobt und sich diesmal sogar die Gästeliste angesehen. Es sollte schließlich nichts schiefgehen. Somit war sich der Teufelssohn sicher, dass er Medeas Namen darauf gelesen hatte. Aber, was macht sie dann hier? Er war kurz so in diesem Gedanken versunken, dass er ohne irgendwelche Widerworte einfach nur nickte, als Lilith meinte, dass er Medea retten solle und sie sich um die Getränke kümmern würde. Doch ehe Mammon doch noch etwas erwidern konnte, war Lilith dann auch schon weg. “Tse… spielt sich hier als Anführerin auf.” Meinte er nur mit einem knappen Kopfschütteln, ehe er sich dann durch die Menge drängelte.
Einen kurzen Blick warf er dann doch zum Kampf, denn ein Raunen war durchs Publikum gegangen. Jetzt sah der Teufelssohn auch warum. Der Vampir hatte einen echt üblen Schlag abbekommen und wurde gegen die Gitterstäbe geschleudert. Kein Mensch hätte das überlebt, aber das spielte hier keine Rolle. So drehte sich auch Mammon wieder um und drängelte sich weiter durch, bis er nun Medea erreichte. “Du weißt aber schon, dass der VIP-Bereich dort oben ist?” Fing Mammon so das Gespräch an und deutete mit einer kurzen Handbewegung nach oben. “Hier unten bei dem…” Er bewegte seinen Kopf etwas in die Runde. “...Fußvolk ist es deiner Unwürdig.” Damit war wohl klar, dass Mammon Medea als jemanden ansah, der über diesen Leuten hier stand. “Du gehörst genauso nach dort oben, wie dein sogenannter Chef, wenn nicht sogar mehr als er.” Ja, dass er Damon nicht leiden konnte, wurde hier erneut deutlich. “Lass uns also schleunigst dich dorthin bringen, wo du hingehörst.”
Empört sah Mammon zu Lilith, als diese fragte, ob er vergessen hätte, Medea auf die Gästeliste zu schreiben. “Tse… für wie schlampig hältst du mich?” Dabei hatte Lilith durchaus Recht, dass Mammon fast nie wusste, wer alles auf dieser Gästeliste stand. Dafür war ja Kisai da. Dieser wusste es und hatte bisher Mammon immer Bescheid gegeben, wenn sich irgendwelche wichtigen Leute angekündigt hatten. Doch dieser Abend war anders. Ja, Mammon hatte akribisch geprobt und sich diesmal sogar die Gästeliste angesehen. Es sollte schließlich nichts schiefgehen. Somit war sich der Teufelssohn sicher, dass er Medeas Namen darauf gelesen hatte. Aber, was macht sie dann hier? Er war kurz so in diesem Gedanken versunken, dass er ohne irgendwelche Widerworte einfach nur nickte, als Lilith meinte, dass er Medea retten solle und sie sich um die Getränke kümmern würde. Doch ehe Mammon doch noch etwas erwidern konnte, war Lilith dann auch schon weg. “Tse… spielt sich hier als Anführerin auf.” Meinte er nur mit einem knappen Kopfschütteln, ehe er sich dann durch die Menge drängelte.
Einen kurzen Blick warf er dann doch zum Kampf, denn ein Raunen war durchs Publikum gegangen. Jetzt sah der Teufelssohn auch warum. Der Vampir hatte einen echt üblen Schlag abbekommen und wurde gegen die Gitterstäbe geschleudert. Kein Mensch hätte das überlebt, aber das spielte hier keine Rolle. So drehte sich auch Mammon wieder um und drängelte sich weiter durch, bis er nun Medea erreichte. “Du weißt aber schon, dass der VIP-Bereich dort oben ist?” Fing Mammon so das Gespräch an und deutete mit einer kurzen Handbewegung nach oben. “Hier unten bei dem…” Er bewegte seinen Kopf etwas in die Runde. “...Fußvolk ist es deiner Unwürdig.” Damit war wohl klar, dass Mammon Medea als jemanden ansah, der über diesen Leuten hier stand. “Du gehörst genauso nach dort oben, wie dein sogenannter Chef, wenn nicht sogar mehr als er.” Ja, dass er Damon nicht leiden konnte, wurde hier erneut deutlich. “Lass uns also schleunigst dich dorthin bringen, wo du hingehörst.”

