07.10.2026, 19:06
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.10.2026, 23:01 von Xander Harris.)
Ja, normalerweise war es wirklich so einfach, Mammon von einem anderen Thema abzulenken. Über sich selbst sprechen, nun das tat er wirklich gern. Doch diesmal hatte es nur kurz funktioniert, dass Lilith ihn damit vom Wesentlichen abgelenkt bekam. Nicht, weil es sie nicht überzeugend getan hatte, sondern einfach zum einen, weil ihr Erscheinungsbild einfach zu sehr von ihrem eigentlichen abwich und weil die Sorge um seine Schwester einfach viel größer war als man meinen würde. So sehr er sich in der Vergangenheit durchaus gewisse Dinge manchmal gewünscht hätte, weil Lilith ihm wieder zu sehr auf die Nerven ging, so sehr wusste er aber auch, dass er ohne sie auch nicht sein wollte. Auch wenn der Teufelssohn es nie so offen sagen würde und es ihm selbst ja auch schwer viel sich dies einzugestehen… seine Schwester war ihm wichtig und er würde sehr viel tun, was in seiner Macht stand, um ihr zu helfen. So, wie er eben auch ihr jetzt nur zu gern helfen würde. Doch Mammon konnte es nicht und wie es schien, hatte Lilith selbst auch noch keine Idee, wie man es hinbekommen würde, dass es ihr besser ging. Was jedoch irgendwo nicht erschreckender war, war die Tatsache, dass ihre Selbstmordgedanken noch immer präsent waren. Ja, er hatte durchaus gedacht, dass sie das Thema hinter sich gelassen hätten, aber anscheinend hatte er sich dahingehend geirrt. “Dann kannst du deinen präsenten Selbstmordgedanken mal ausrichten, dass sie verschwinden können, denn meine Schwester ist viel zu stark und stolz für solche dämlichen Gedanken.” Worte, die sehr selten und durchaus schon lange her waren, dass sie aus dem Mund des Dunkelhaarigen kamen. “Und sag ihnen, wenn sie es auch nur versuchen, dich beeinflussen zu wollen, dass sie es dann mit mir zu tun bekommen.” Damit das gleich mal klar war und auch für Lilith deutlich sein würde, dass er versuchen würde, es zu verhindern. So einfach und auf solche Art und Weise wollte er ganz sicher nicht seine Schwester verlieren.
Doch, wie konnte er ihr sonst helfen? All seine Fragen beantwortete Lilith mit den Worten, die auch Mammon in den Sinn gekommen wären. Nämlich, dass sie keinerlei Ahnung hatten. Klasse! Dann waren sie im Grunde kein Schritt weiter, denn wie es schien war ihre Idee, die sie alle hatten, ja nicht gerade vielversprechend, wenn man Lilith so sah. Tja und der Höhepunkt war dann noch, dass selbst die Tabletten, die er seiner Schwester gegeben hatte, genauso wenig geholfen hatten. “Der kann was erwarten!” Sprach er scharf leise und für einen Moment ballten sich seine Hände zu Fäusten. Er selbst hatte sich, als Lilith sich von der Fensterfront entfernt hatte, es ihr gleich getan, jedoch waren es nur wenige Schritte, sodass er zwischen der Fensterfront und dem Sofa stehen geblieben war. “Ich werd Kisai losschicken, dass er noch stärkere oder gar magische Tabletten besorgt. Von mir aus soll er ruhig auch die Gefallen einfordern, die mir so manch einer schuldet.” Es gab definitiv noch stärkere Tabletten, da war sich Mammon sicher. Vielleicht mussten diese dann jedoch magischer Natur sein. Schließlich ging er nun auch zum Sofa und somit zu Lilith, jedoch drehte er sich so, dass er sich mit dem unteren Rücken dort anlehnen konnte. Seine Augen suchten ihr Gesicht und eine seiner Hände stützen sich ebenfalls auf die Rückenlehne des Sofas, welche dabei fast ihre eine Hand berührte. “Wir finden einen Weg, dass es dir bald besser geht.” Ja, daran glaubte er wirklich.
Doch, wie konnte er ihr sonst helfen? All seine Fragen beantwortete Lilith mit den Worten, die auch Mammon in den Sinn gekommen wären. Nämlich, dass sie keinerlei Ahnung hatten. Klasse! Dann waren sie im Grunde kein Schritt weiter, denn wie es schien war ihre Idee, die sie alle hatten, ja nicht gerade vielversprechend, wenn man Lilith so sah. Tja und der Höhepunkt war dann noch, dass selbst die Tabletten, die er seiner Schwester gegeben hatte, genauso wenig geholfen hatten. “Der kann was erwarten!” Sprach er scharf leise und für einen Moment ballten sich seine Hände zu Fäusten. Er selbst hatte sich, als Lilith sich von der Fensterfront entfernt hatte, es ihr gleich getan, jedoch waren es nur wenige Schritte, sodass er zwischen der Fensterfront und dem Sofa stehen geblieben war. “Ich werd Kisai losschicken, dass er noch stärkere oder gar magische Tabletten besorgt. Von mir aus soll er ruhig auch die Gefallen einfordern, die mir so manch einer schuldet.” Es gab definitiv noch stärkere Tabletten, da war sich Mammon sicher. Vielleicht mussten diese dann jedoch magischer Natur sein. Schließlich ging er nun auch zum Sofa und somit zu Lilith, jedoch drehte er sich so, dass er sich mit dem unteren Rücken dort anlehnen konnte. Seine Augen suchten ihr Gesicht und eine seiner Hände stützen sich ebenfalls auf die Rückenlehne des Sofas, welche dabei fast ihre eine Hand berührte. “Wir finden einen Weg, dass es dir bald besser geht.” Ja, daran glaubte er wirklich.

