26.09.2026, 20:35
„Allwissend nicht. Ich hatte nur nicht erwartet, dass du vier Jahre später ausgerechnet vor einem Kind anfängst, deine Vergangenheit umzuschreiben.“ Syrena erwiderte Antares’ Sarkasmus mit einer Ruhe, die nicht annähernd zeigte, wie sehr ihr das gegen den Strich ging. Was genau glaubte er eigentlich, damit bewiesen zu haben? Dass sie diese Behauptung vorher nicht gekannt hatte? Großartig. Jetzt kannte sie sie. Natürlich. Das waren große Worte für ein zwölfjähriges Mädchen, aber sobald jemand nachhakte, wurde Lexington plötzlich schweigsam.
Dass er ausgerechnet ihren Fluch anschließend als nützlich für seine Rettungsaktionen bezeichnete, ließ Syrena für einen Moment die Brauen heben. „Wie rührend. Dann hat mein Fluch am Ende sogar einen sinnvolleren Beitrag zur Gesellschaft geleistet als sein Träger.“ Der Spott saß deutlich in ihrer Stimme, doch hinter ihm setzte sich bereits der nächste Gedanke zusammen. Eine schwarze Katze fiel nicht auf. Sie konnte in Hinterhöfen sitzen, unter Zäunen hindurchschlüpfen, Menschen verfolgen, durch geöffnete Türen verschwinden oder irgendwo warten, ohne dass irgendjemand zweimal hinsah. Als Mann wäre Lexington an denselben Orten vermutlich aufgefallen; als Kater war er schlicht Teil der Umgebung.
Das erklärte zumindest einen Teil davon, wie er an Informationen über verschwundene Kinder gekommen sein konnte und weshalb er offenbar schon länger in Dinge verwickelt war, von denen Syrena bis heute nichts gewusst hatte. Es machte ihn trotzdem keinen Deut sympathischer. Doch es erklärte zumindest einen Teil davon, wie er an Informationen über verschwundene Kinder gekommen sein konnte. Dass er ausgerechnet ihren Fluch dafür benutzte, hatte eine Ironie, die Syrena beinahe persönlich beleidigte. An ihrer Einschätzung seiner Motive änderte es allerdings nichts.
Bei der Münze musste sie ihm dagegen nicht widersprechen. Dass sie verschwinden musste, lag derart offensichtlich auf der Hand, dass Syrena sich fast beleidigt fühlte, weil sein Blick ihr nahelegte, er müsse sie erst davon überzeugen. „Ich habe nicht vor, Ashcroft einen Wegweiser in Maisies Richtung zu lassen.“ Sie griff in ihre Tasche und ließ die Fingerspitzen kurz prüfend über das Metall gleiten, ohne die Münze herauszunehmen. „Zuerst zerstören wir die physische Matrix. Wenn die Signatur an der Prägung oder der Form gebunden ist, reicht das möglicherweise bereits. Wenn die Verzauberung danach noch reagiert, löse ich die Bindung magisch aus dem Material. Und damit sie nicht wieder zusammengesetzt werden kann, entsorgen wir die Stücke an verschiedenen Orten.“ Dafür war Telekinese schließlich auch gut. Mit genügend Druck konnte sie das Ding vermutlich sauberer zerlegen als mit jedem Werkzeug, und falls Ashcroft bei seinen kleinen Spielzeugen auf kompliziertere Sicherungen setzte, würde sie das früh genug merken. „Damit beseitigen wir die Spur, die wir kennen.“ Ashcroft deshalb für erledigt zu halten, wäre jedoch geradezu fahrlässig.
Antares’ „Nicht vielleicht“ brachte Syrena lediglich dazu, die Augen zu verdrehen. „Das Vielleicht bezog sich darauf, ob ich sie erreiche, Lexington. Nicht darauf, ob ich es versuche.“ Sie hatte weder vor, ihm jetzt den Namen zu nennen, noch zu erklären, wo diese Person lebte oder weshalb Syrena ihr überhaupt zutraute, ein Mädchen wie Maisie aufzunehmen. Erst musste sie Dhakiya erreichen. Alles Weitere würde sie ihm später erklären – notgedrungen, denn dieser lästige Kater würde diesbezüglich sicher nicht aufhören Fragen zu stellen.
Vielleicht wäre für einige Minuten tatsächlich so etwas wie Ruhe eingekehrt, wenn Maisie sich nicht plötzlich mit Emile unter dem Arm, der Nudelbox in der einen und den Stäbchen in der anderen Hand zum Fenster gedreht hätte. Syrena folgte ihrem Blick zunächst nur beiläufig. Eine Taube. Wie fantastisch. Nach diesem Abend fehlte ihnen selbstverständlich noch ornithologische Unterhaltung. Doch als Maisie den Kopf zur Seite neigte und das Tier die Bewegung nahezu unmittelbar spiegelte, zog sich Syrenas Stirn zusammen. Beim zweiten Mal nicht minder, denn die Taube saß noch immer vor der Scheibe und blickte hinein, als gäbe es in ganz Los Angeles nichts Interessanteres als ein zwölfjähriges Mädchen mit einem abgewetzten Stofffaultier.
Dann kam Antares’ Erklärung und die Hexe sah langsam zu ihm. „Aus einem Zirkus.“ Ihr Blick wanderte wieder zur Taube. „Natürlich.“ Das Wort war so trocken, dass selbst Maisie vermutlich hätte merken können, wie wenig Syrena an diese großartige Theorie glaubte. Trotzdem wollte sie nicht denselben Fehler noch einmal machen und dem Mädchen sofort sämtliche unangenehmen Möglichkeiten vor die Füße werfen. „Maisie, komm bitte vom Fenster weg.“ Ihre Stimme war bestimmt, aber nicht scharf.
Die Zwölfjährige sah irritiert zu ihr. „Warum?“ Die Hexe seufzte. Diese Warum-Fragen waren einer der Gründe, weshalb sie es bevorzugte, nur in bestimmten Regionen der Erde Kinder zuzulassen. Doch sie verkniff sich Kommentare in dieser Richtung. „Nur vorsichtshalber.“
Syrena wartete, bis Maisie sich einige Schritte von der Scheibe entfernt hatte, und beobachtete dabei aufmerksam, was draußen geschah. Bewegte sich der Kopf der Taube weiter mit ihr? Suchte ihr Blick nach dem Mädchen? Oder blieb sie einfach sitzen und tat das, was gewöhnliche Tauben eben taten, wenn sie beschlossen hatten, Menschen mit ihrer Anwesenheit zu belästigen? Syrena hatte nie besonderes Interesse an Vögeln gehabt. Im Augenblick entwickelte sie allerdings eine bemerkenswert starke Abneigung gegen genau diesen.
„Hat dein Zirkusvogel gerade eben schon hier gesessen?“, fragte sie Antares und beobachtete jede weitere Bewegung des Tiers. Ja, es konnte es Zufall sein. Tiere verhielten sich manchmal merkwürdig. Menschen ebenfalls, Lexington war schließlich der lebende Beweis dafür. Nur hatte Syrena an diesem Abend bereits zu viele Zufälle erlebt, die sich kurze Zeit später als ausgesprochen schlechte Nachrichten herausgestellt hatten. Bis vor wenigen Stunden hatten sie angenommen, ihre Fähigkeit würde Magie lediglich unterdrücken oder ausschalten. Doch was, wenn das nicht alles war? Syrenas Blick glitt kurz zu dem Mädchen. Oder sie vernichtete Magie gar nicht. Was, wenn sie etwas davon aufnahm, festhielt... konservierte? Vielleicht reagierte das Tier auf irgendeine Resonanz, die Maisie selbst nicht bemerkte. Vielleicht war es aber auch überhaupt nicht Maisie, die hier etwas tat.
Sie trat etwas näher an Antares heran, gerade weit genug, dass Maisie nicht jedes Wort zwangsläufig mitbekam. „Wenn das kein Zufall ist, haben wir ein Problem.“ Ihre Stimme war gedämpft. Menschen durch Tiere beobachten zu lassen, wäre in ihrer Welt weder besonders originell noch unmöglich. Familiars, Besessenheit, Sichtzauber, gebundene Geister – die Liste der unangenehmen Möglichkeiten war länger, als ihr lieb war. Und im Gegensatz zur Münze wussten sie bei diesem Vogel nicht einmal, wonach sie überhaupt suchten.
Syrena dachte an das Metall in ihrer Tasche und traf eine Entscheidung. „Die Münze verschwindet heute noch.“ Sie sah nun kurz zu Antares. „Ich nehme sie nachher mit ins Bad. Dort funktioniert meine Magie wieder.“ Ein schmaler Zug erschien um ihren Mund. „Oder hat der Herr eine bessere Idee?“ Wenn er schon darauf bestanden hatte, dass das Ding zerstört wurde, durfte er selbstverständlich gern einen brillanteren Vorschlag präsentieren. Ansonsten würde sie sich darum kümmern, sobald Maisie nicht mehr unmittelbar neben ihr war.
Das Mädchen beobachtete die beiden inzwischen mit jener Mischung aus Neugier und Unsicherheit, die Syrena mittlerweile viel zu gut erkannte. Offenbar lernte sie tatsächlich noch etwas aus ihrem vorherigen Versuch, einer Zwölfjährigen die Wahrheit mit der Eleganz eines Gerichtsvollziehers zu erklären. Sie wandte sich Maisie zu und ließ ihre Stimme bewusst ruhig werden. „Alles gut. Wir sehen uns das nur kurz an.“ Keine Rede von möglicher Überwachung. Keine Erklärung darüber, dass irgendein Irrer womöglich durch die Augen einer Taube in Antares’ Wohnzimmer starrte. Für den Moment genügte es, dass Maisie vom Fenster wegblieb. Syrena sah wieder hinaus. Die Taube saß noch immer dort. Ihre Augen verengten sich langsam. „Lexington“, sagte sie misstrauisch, ohne den Vogel aus den Augen zu lassen. „Ich glaube nicht an Zirkustauben.“
Dass er ausgerechnet ihren Fluch anschließend als nützlich für seine Rettungsaktionen bezeichnete, ließ Syrena für einen Moment die Brauen heben. „Wie rührend. Dann hat mein Fluch am Ende sogar einen sinnvolleren Beitrag zur Gesellschaft geleistet als sein Träger.“ Der Spott saß deutlich in ihrer Stimme, doch hinter ihm setzte sich bereits der nächste Gedanke zusammen. Eine schwarze Katze fiel nicht auf. Sie konnte in Hinterhöfen sitzen, unter Zäunen hindurchschlüpfen, Menschen verfolgen, durch geöffnete Türen verschwinden oder irgendwo warten, ohne dass irgendjemand zweimal hinsah. Als Mann wäre Lexington an denselben Orten vermutlich aufgefallen; als Kater war er schlicht Teil der Umgebung.
Das erklärte zumindest einen Teil davon, wie er an Informationen über verschwundene Kinder gekommen sein konnte und weshalb er offenbar schon länger in Dinge verwickelt war, von denen Syrena bis heute nichts gewusst hatte. Es machte ihn trotzdem keinen Deut sympathischer. Doch es erklärte zumindest einen Teil davon, wie er an Informationen über verschwundene Kinder gekommen sein konnte. Dass er ausgerechnet ihren Fluch dafür benutzte, hatte eine Ironie, die Syrena beinahe persönlich beleidigte. An ihrer Einschätzung seiner Motive änderte es allerdings nichts.
Bei der Münze musste sie ihm dagegen nicht widersprechen. Dass sie verschwinden musste, lag derart offensichtlich auf der Hand, dass Syrena sich fast beleidigt fühlte, weil sein Blick ihr nahelegte, er müsse sie erst davon überzeugen. „Ich habe nicht vor, Ashcroft einen Wegweiser in Maisies Richtung zu lassen.“ Sie griff in ihre Tasche und ließ die Fingerspitzen kurz prüfend über das Metall gleiten, ohne die Münze herauszunehmen. „Zuerst zerstören wir die physische Matrix. Wenn die Signatur an der Prägung oder der Form gebunden ist, reicht das möglicherweise bereits. Wenn die Verzauberung danach noch reagiert, löse ich die Bindung magisch aus dem Material. Und damit sie nicht wieder zusammengesetzt werden kann, entsorgen wir die Stücke an verschiedenen Orten.“ Dafür war Telekinese schließlich auch gut. Mit genügend Druck konnte sie das Ding vermutlich sauberer zerlegen als mit jedem Werkzeug, und falls Ashcroft bei seinen kleinen Spielzeugen auf kompliziertere Sicherungen setzte, würde sie das früh genug merken. „Damit beseitigen wir die Spur, die wir kennen.“ Ashcroft deshalb für erledigt zu halten, wäre jedoch geradezu fahrlässig.
Antares’ „Nicht vielleicht“ brachte Syrena lediglich dazu, die Augen zu verdrehen. „Das Vielleicht bezog sich darauf, ob ich sie erreiche, Lexington. Nicht darauf, ob ich es versuche.“ Sie hatte weder vor, ihm jetzt den Namen zu nennen, noch zu erklären, wo diese Person lebte oder weshalb Syrena ihr überhaupt zutraute, ein Mädchen wie Maisie aufzunehmen. Erst musste sie Dhakiya erreichen. Alles Weitere würde sie ihm später erklären – notgedrungen, denn dieser lästige Kater würde diesbezüglich sicher nicht aufhören Fragen zu stellen.
Vielleicht wäre für einige Minuten tatsächlich so etwas wie Ruhe eingekehrt, wenn Maisie sich nicht plötzlich mit Emile unter dem Arm, der Nudelbox in der einen und den Stäbchen in der anderen Hand zum Fenster gedreht hätte. Syrena folgte ihrem Blick zunächst nur beiläufig. Eine Taube. Wie fantastisch. Nach diesem Abend fehlte ihnen selbstverständlich noch ornithologische Unterhaltung. Doch als Maisie den Kopf zur Seite neigte und das Tier die Bewegung nahezu unmittelbar spiegelte, zog sich Syrenas Stirn zusammen. Beim zweiten Mal nicht minder, denn die Taube saß noch immer vor der Scheibe und blickte hinein, als gäbe es in ganz Los Angeles nichts Interessanteres als ein zwölfjähriges Mädchen mit einem abgewetzten Stofffaultier.
Dann kam Antares’ Erklärung und die Hexe sah langsam zu ihm. „Aus einem Zirkus.“ Ihr Blick wanderte wieder zur Taube. „Natürlich.“ Das Wort war so trocken, dass selbst Maisie vermutlich hätte merken können, wie wenig Syrena an diese großartige Theorie glaubte. Trotzdem wollte sie nicht denselben Fehler noch einmal machen und dem Mädchen sofort sämtliche unangenehmen Möglichkeiten vor die Füße werfen. „Maisie, komm bitte vom Fenster weg.“ Ihre Stimme war bestimmt, aber nicht scharf.
Die Zwölfjährige sah irritiert zu ihr. „Warum?“ Die Hexe seufzte. Diese Warum-Fragen waren einer der Gründe, weshalb sie es bevorzugte, nur in bestimmten Regionen der Erde Kinder zuzulassen. Doch sie verkniff sich Kommentare in dieser Richtung. „Nur vorsichtshalber.“
Syrena wartete, bis Maisie sich einige Schritte von der Scheibe entfernt hatte, und beobachtete dabei aufmerksam, was draußen geschah. Bewegte sich der Kopf der Taube weiter mit ihr? Suchte ihr Blick nach dem Mädchen? Oder blieb sie einfach sitzen und tat das, was gewöhnliche Tauben eben taten, wenn sie beschlossen hatten, Menschen mit ihrer Anwesenheit zu belästigen? Syrena hatte nie besonderes Interesse an Vögeln gehabt. Im Augenblick entwickelte sie allerdings eine bemerkenswert starke Abneigung gegen genau diesen.
„Hat dein Zirkusvogel gerade eben schon hier gesessen?“, fragte sie Antares und beobachtete jede weitere Bewegung des Tiers. Ja, es konnte es Zufall sein. Tiere verhielten sich manchmal merkwürdig. Menschen ebenfalls, Lexington war schließlich der lebende Beweis dafür. Nur hatte Syrena an diesem Abend bereits zu viele Zufälle erlebt, die sich kurze Zeit später als ausgesprochen schlechte Nachrichten herausgestellt hatten. Bis vor wenigen Stunden hatten sie angenommen, ihre Fähigkeit würde Magie lediglich unterdrücken oder ausschalten. Doch was, wenn das nicht alles war? Syrenas Blick glitt kurz zu dem Mädchen. Oder sie vernichtete Magie gar nicht. Was, wenn sie etwas davon aufnahm, festhielt... konservierte? Vielleicht reagierte das Tier auf irgendeine Resonanz, die Maisie selbst nicht bemerkte. Vielleicht war es aber auch überhaupt nicht Maisie, die hier etwas tat.
Sie trat etwas näher an Antares heran, gerade weit genug, dass Maisie nicht jedes Wort zwangsläufig mitbekam. „Wenn das kein Zufall ist, haben wir ein Problem.“ Ihre Stimme war gedämpft. Menschen durch Tiere beobachten zu lassen, wäre in ihrer Welt weder besonders originell noch unmöglich. Familiars, Besessenheit, Sichtzauber, gebundene Geister – die Liste der unangenehmen Möglichkeiten war länger, als ihr lieb war. Und im Gegensatz zur Münze wussten sie bei diesem Vogel nicht einmal, wonach sie überhaupt suchten.
Syrena dachte an das Metall in ihrer Tasche und traf eine Entscheidung. „Die Münze verschwindet heute noch.“ Sie sah nun kurz zu Antares. „Ich nehme sie nachher mit ins Bad. Dort funktioniert meine Magie wieder.“ Ein schmaler Zug erschien um ihren Mund. „Oder hat der Herr eine bessere Idee?“ Wenn er schon darauf bestanden hatte, dass das Ding zerstört wurde, durfte er selbstverständlich gern einen brillanteren Vorschlag präsentieren. Ansonsten würde sie sich darum kümmern, sobald Maisie nicht mehr unmittelbar neben ihr war.
Das Mädchen beobachtete die beiden inzwischen mit jener Mischung aus Neugier und Unsicherheit, die Syrena mittlerweile viel zu gut erkannte. Offenbar lernte sie tatsächlich noch etwas aus ihrem vorherigen Versuch, einer Zwölfjährigen die Wahrheit mit der Eleganz eines Gerichtsvollziehers zu erklären. Sie wandte sich Maisie zu und ließ ihre Stimme bewusst ruhig werden. „Alles gut. Wir sehen uns das nur kurz an.“ Keine Rede von möglicher Überwachung. Keine Erklärung darüber, dass irgendein Irrer womöglich durch die Augen einer Taube in Antares’ Wohnzimmer starrte. Für den Moment genügte es, dass Maisie vom Fenster wegblieb. Syrena sah wieder hinaus. Die Taube saß noch immer dort. Ihre Augen verengten sich langsam. „Lexington“, sagte sie misstrauisch, ohne den Vogel aus den Augen zu lassen. „Ich glaube nicht an Zirkustauben.“

