06.04.2026, 21:27
Mammon - Fred: auf dem Weg zum Devils Balcony → Devils Balkon
Toll, erst kam Fred zu spät und hatte seinen grandiosen Auftritt verpasst, dann trafen sie auf Damon, was ihm noch mehr schlechte Laune bereitet hatte und nun durfte er sich auch noch kurz mit Sarkasmus auseinandersetzen. “Sag das doch gleich.” Meinte er nur knapp und wollte damit das ganze auch abschließen. Naja, nicht so ganz, denn natürlich war Fred neugierig und wollte wissen, wer dieser De Luca war. Mammon sagte ihr kurz, dass was wichtig war, plus natürlich seine persönliche Note, dass Damon nur ein Mensch war und dachte, dass er jetzt bei den Großen mitspielen durfte. Dass Fred jedoch Wolfram & Hart nicht kannte, war dann doch sehr überraschend, sodass er sie auch genauso überrascht ansah. “Das ist die Kanzlei für alles Böse. Die besten Anwälte, wenn du so willst.” Den zweiten Satz sagte er jedoch eher beiläufig. “Was alle hier wollen. Macht demonstrieren und sehen und gesehen werden.” War seine knappe Antwort und was seinen Vater anging… “Man kann ihn nicht treffen. Er trifft sich mit dir.” Dabei betonte Mammon besonders das letzte Wort. “Aber wie gesagt, so unwichtige Wesen kommen so gut, wie nie an diesen Punkt.” Meinte er dann nur und wollte auch damit nun abschließen. Eigentlich hatte er nämlich gar keine Lust, jetzt darüber zu reden. “Lass uns das aber auf später verschieben. Ich will diesem Idioten nicht noch mehr Aufmerksamkeit geben, als er sowieso schon nicht verdient hat.”
Außerdem waren sie nun fast bei dem Security, der neben der Tür stand, die zum Balkon hoch führte. Ob sie überhaupt dort oben hinbekommen wäre, ohne ihn? Mammon grinste daraufhin nur, während sie weiter liefen. “Natürlich. Ich hab meinen Leuten schließlich gesagt, dass sie eine verdammt gutaussehende Frau hier reinlassen sollen.” Meinte er und konnte sich nicht verkneifen, kurz innezuhalten und nun Fred so richtig zu betrachten. Sie sah verdammt gut in ihrer Kleidung aus. Wenn er sie so ansah, malte er sich in seinen Gedanken schon aus, wie er sie von diesen Kleider auch schon wieder befreite, vielleicht… Doch weiter kam er gedanklich gar nicht, denn sie waren schon so nah beim Security, dass dieser leicht seinen Kopf nach vorn neigte, als würde er sich leicht verbeugen und dann auch schon ihnen die Tür öffnete. “Lass uns nach oben gehen.” Meinte Mammon und griff dabei auch schon nach ihrem Handgelenk. Sein Griff war dabei nicht sonderlich fest, sondern durchaus eher sanft, wie er sie mit sich zog. Als sie beide die Tür durchquert hatten, mussten sie nun eine kleine Wendeltreppe nach oben gehen. Die Tür hinter sich wurde auch schon wieder geschlossen. Das Licht hier drin war sehr gedimmt, aber noch so gut beleuchtet, dass man die Stufen gut sehen konnte. Ein paar Treppenstufen ging er nach oben, ehe er stehen blieb und sich erneut zu Fred umdrehte. Seine Hand strich nun vom Kopfscheitel hinunter ihre Haare entlang und sein Blick folgte seiner Hand. Dann ging er nun auf die gleiche Treppenstufe, wie Fred und schmiegte schließlich seinen Körper an ihren und drückte ihren Körper an die Wand. Seine Lippen kamen ihrem einen Ohr so nah, dass sie fast schon seinen Atem hören konnte. “Wenn das hier vorbei ist, dann sollten wir unbedingt dafür sorgen, dass wir diese Kleidung loswerden und spaßigere Dinge machen.” Was er damit meinte, war eindeutig und auch sein Blick und seine Stimme hatten dies verraten. Wie gern würde er… doch heute hing zu viel am Erfolg von diesem Abend ab, sodass er sich diesmal wirklich zusammenreißen musste. “Bis dahin lass uns die Zeit auf den Balkon genießen.” Würde es Mammon stören, wenn Kisai dabei war, wenn Fred und er intim werden würden? Absolut nicht. Es wäre auch nicht unbedingt das erste Mal gewesen, dass Kisai bei so etwas anwesend war. Doch ob es auf dem Balkon dazu kam, war unwarscheinlich. Schließlich hatte Mammon leider noch so einiges zu tun gehabt. “Lass uns weiter. Kisai erwartet uns sicher schon.” Meinte er dann und es war nicht unbedingt nur für Fred wichtig, dies laut zu sagen, sondern auch für ihn, sodass er sich nur schweren Herzens von Freds Körper entfernte und schließlich weiter nach oben ging. Sobald er nah genug an der Klinke der oberen Tür war, hob er seine Hand und drückte diese nun nach unten, um so die Tür zu öffnen.
Toll, erst kam Fred zu spät und hatte seinen grandiosen Auftritt verpasst, dann trafen sie auf Damon, was ihm noch mehr schlechte Laune bereitet hatte und nun durfte er sich auch noch kurz mit Sarkasmus auseinandersetzen. “Sag das doch gleich.” Meinte er nur knapp und wollte damit das ganze auch abschließen. Naja, nicht so ganz, denn natürlich war Fred neugierig und wollte wissen, wer dieser De Luca war. Mammon sagte ihr kurz, dass was wichtig war, plus natürlich seine persönliche Note, dass Damon nur ein Mensch war und dachte, dass er jetzt bei den Großen mitspielen durfte. Dass Fred jedoch Wolfram & Hart nicht kannte, war dann doch sehr überraschend, sodass er sie auch genauso überrascht ansah. “Das ist die Kanzlei für alles Böse. Die besten Anwälte, wenn du so willst.” Den zweiten Satz sagte er jedoch eher beiläufig. “Was alle hier wollen. Macht demonstrieren und sehen und gesehen werden.” War seine knappe Antwort und was seinen Vater anging… “Man kann ihn nicht treffen. Er trifft sich mit dir.” Dabei betonte Mammon besonders das letzte Wort. “Aber wie gesagt, so unwichtige Wesen kommen so gut, wie nie an diesen Punkt.” Meinte er dann nur und wollte auch damit nun abschließen. Eigentlich hatte er nämlich gar keine Lust, jetzt darüber zu reden. “Lass uns das aber auf später verschieben. Ich will diesem Idioten nicht noch mehr Aufmerksamkeit geben, als er sowieso schon nicht verdient hat.”
Außerdem waren sie nun fast bei dem Security, der neben der Tür stand, die zum Balkon hoch führte. Ob sie überhaupt dort oben hinbekommen wäre, ohne ihn? Mammon grinste daraufhin nur, während sie weiter liefen. “Natürlich. Ich hab meinen Leuten schließlich gesagt, dass sie eine verdammt gutaussehende Frau hier reinlassen sollen.” Meinte er und konnte sich nicht verkneifen, kurz innezuhalten und nun Fred so richtig zu betrachten. Sie sah verdammt gut in ihrer Kleidung aus. Wenn er sie so ansah, malte er sich in seinen Gedanken schon aus, wie er sie von diesen Kleider auch schon wieder befreite, vielleicht… Doch weiter kam er gedanklich gar nicht, denn sie waren schon so nah beim Security, dass dieser leicht seinen Kopf nach vorn neigte, als würde er sich leicht verbeugen und dann auch schon ihnen die Tür öffnete. “Lass uns nach oben gehen.” Meinte Mammon und griff dabei auch schon nach ihrem Handgelenk. Sein Griff war dabei nicht sonderlich fest, sondern durchaus eher sanft, wie er sie mit sich zog. Als sie beide die Tür durchquert hatten, mussten sie nun eine kleine Wendeltreppe nach oben gehen. Die Tür hinter sich wurde auch schon wieder geschlossen. Das Licht hier drin war sehr gedimmt, aber noch so gut beleuchtet, dass man die Stufen gut sehen konnte. Ein paar Treppenstufen ging er nach oben, ehe er stehen blieb und sich erneut zu Fred umdrehte. Seine Hand strich nun vom Kopfscheitel hinunter ihre Haare entlang und sein Blick folgte seiner Hand. Dann ging er nun auf die gleiche Treppenstufe, wie Fred und schmiegte schließlich seinen Körper an ihren und drückte ihren Körper an die Wand. Seine Lippen kamen ihrem einen Ohr so nah, dass sie fast schon seinen Atem hören konnte. “Wenn das hier vorbei ist, dann sollten wir unbedingt dafür sorgen, dass wir diese Kleidung loswerden und spaßigere Dinge machen.” Was er damit meinte, war eindeutig und auch sein Blick und seine Stimme hatten dies verraten. Wie gern würde er… doch heute hing zu viel am Erfolg von diesem Abend ab, sodass er sich diesmal wirklich zusammenreißen musste. “Bis dahin lass uns die Zeit auf den Balkon genießen.” Würde es Mammon stören, wenn Kisai dabei war, wenn Fred und er intim werden würden? Absolut nicht. Es wäre auch nicht unbedingt das erste Mal gewesen, dass Kisai bei so etwas anwesend war. Doch ob es auf dem Balkon dazu kam, war unwarscheinlich. Schließlich hatte Mammon leider noch so einiges zu tun gehabt. “Lass uns weiter. Kisai erwartet uns sicher schon.” Meinte er dann und es war nicht unbedingt nur für Fred wichtig, dies laut zu sagen, sondern auch für ihn, sodass er sich nur schweren Herzens von Freds Körper entfernte und schließlich weiter nach oben ging. Sobald er nah genug an der Klinke der oberen Tür war, hob er seine Hand und drückte diese nun nach unten, um so die Tür zu öffnen.

