31.03.2026, 01:30
Mammon - Fred : auf dem Weg zum Devils Balkon über die VIP-Lounge
Mammon tat das Ganze nur mit einem genervten Augenrollen ab. Er musste sich zusammenreißen und diese blöden Gefühle musste er jetzt ganz schnell loswerden. So gab er auch keinen Kommentar dazu ab, als sie das mit der Bezahlung meinte. Mammon bezahlte sie für diesen Abend gar nicht. Ehrlicherweise hatte er sie hierher eingeladen und sie hatte das große Privileg, später mit ihm und Kisai vom Devils Balcony die Kämpfe zu sehen.
Was diesen Vampir und dessen falschen Informationen anging… “Tja, da hat dieser Rat anscheinend schlampig gearbeitet.” Tat er somit auch dieses Thema ab und bot ihr schließlich an, dass Kisai später für sie Geld setzen konnte. Ah stimmte ja, die beiden hatten sich noch nie wirklich kennengelernt. “Ich bin gespannt, wie ihr euch verstehen werdet.” Waren dann auch seine letzten Worte, ehe sie sich nun wirklich in den VIP-Bereich aufmachten und Mammon hier und da die wichtigen Leute begrüßte. Es gefiel ihm im übrigen, dass Fred nicht nur die Frau zum Ansehen war, sondern auch sich unterhielt. Ja, Fred machte hierbei eine wirklich gute Figur. Hatte Mammon etwas Anderes erwartet? Nein, absolut nicht.
Und dann waren sie bei ihm. Damon, dem CEO von W&H. Mammon war sich noch nicht ganz sicher, ob er sich beleidigt fühlte, dass dieser seine eigenen Bodyguards dabei hatte oder es eher belustigend fand, dass Damon glaubte, dass er so ein hohes Tier war, dass ihn jeder überall und zu jederzeit töten wollte. Wo Mammon aber extrem sauer drüber wäre war, wenn Damon laut geäußert hätte, dass der Teufelssohn ein Dämon war. Oh nein, Mammon war kein Dämon! Er war der Sohn des Teufels und einer menschlichen Frau und somit halb (gefallener) Engel und halb Mensch. Da lagen Welten zu Dämonen. Aber gut, Damon behielt diesen Gedanken für sich. Generell schien sich der Mensch verändert zu haben. Er wirkte irgendwie… ausgelaugt, ernst und kühl. Diese freche Leichtigkeit war an diesem Verschwunden. Das sah man ihm nicht nur an, sondern hörte man auch aus seinen Worten heraus. “Oh, da bin ich mir absolut sicher.” Meinte Mammon und hatte im Gegensatz zu Mammon sein teuflisches Grinsen nicht verloren und irgendwie juckte es ihn in den Fingern zu schauen, ob nicht doch noch da irgendwo dieser Anwalt vorhanden war, den er zuletzt kennengelernt hatte. Deshalb stieß er das mit seiner Sekretärin an. Natürlich nicht einfach so, sondern durchaus provokant und was bekam er als Antwort? Eher kryptische Worte. “Oder Leute, die einfach ein bisschen Spaß haben wollen und ihrer Begierde nachgehen.” War seine Antwort darauf, was das Wetten anging. “Ach sooo.” Fing Mammon dann wieder an. “Und Sie sind also nicht derjenige, der darauf aufpasst, dass es Ihrer Sekretärin gut geht? Ich mein…” Er schaute sich kurz nochmal um. “Sonst wäre Sie ja hier an Ihrer Seite oder täusche ich mich da?” Natürlich war es absolut möglich, dass Medea einfach nur gerade dabei war irgendetwas für Damon zu besorgen oder sie war ihrem Kontrollzwang nachgegangen, nochmal zu kontrollieren, ob alles so verlief, wie es sollte. Aber auch wenn dem so war, Mammon hatte es sich einfach nicht verkneifen können.
Anscheinend hatte er jedoch Damon etwas zu sehr provoziert, denn dieser sprach nun direkt Fred an. Ja, seine Fred! Gerade eben hatte Mammon noch kein Problem damit gehabt, dass andere Leute sie ansprachen, aber was Damon betraf… vielleicht lag es an seiner provokanten Wortwahl, dass es dem Teufelssohn nicht gefiel. Schmuckstück? Hatte dieser Kerl sie gerade als Schmuckstück betitelt und ihn obendrein noch unterstellt, dass er unhöflich war? Leicht verengten sich die Augen des Teufelssohn und sein Körper spannte sich leicht an. Von außen war dies nicht zu sehen, vielleicht nahmen es die Personen wahr, die Gefühle wahrnehmen konnten. Damon hatte Glück, dass sie nicht allein waren. “Und Ihre zwei Kerle mit aufgepumpten Armen haben SIe dabei, weil Sie Angst haben, dass sie hier angegriffen werden?” Fragte er kurz, ehe er schon weiterreden, ohne auf eine Antwort von Damon zu warten “Oh, keine Sorge. Ich sorge schon für die Sicherheit meiner wichtigen Gäste.” Es war nur die Frage, ob Mammon ihn als wichtigen Gast in dem Sinne sah oder nicht.
Mammon tat das Ganze nur mit einem genervten Augenrollen ab. Er musste sich zusammenreißen und diese blöden Gefühle musste er jetzt ganz schnell loswerden. So gab er auch keinen Kommentar dazu ab, als sie das mit der Bezahlung meinte. Mammon bezahlte sie für diesen Abend gar nicht. Ehrlicherweise hatte er sie hierher eingeladen und sie hatte das große Privileg, später mit ihm und Kisai vom Devils Balcony die Kämpfe zu sehen.
Was diesen Vampir und dessen falschen Informationen anging… “Tja, da hat dieser Rat anscheinend schlampig gearbeitet.” Tat er somit auch dieses Thema ab und bot ihr schließlich an, dass Kisai später für sie Geld setzen konnte. Ah stimmte ja, die beiden hatten sich noch nie wirklich kennengelernt. “Ich bin gespannt, wie ihr euch verstehen werdet.” Waren dann auch seine letzten Worte, ehe sie sich nun wirklich in den VIP-Bereich aufmachten und Mammon hier und da die wichtigen Leute begrüßte. Es gefiel ihm im übrigen, dass Fred nicht nur die Frau zum Ansehen war, sondern auch sich unterhielt. Ja, Fred machte hierbei eine wirklich gute Figur. Hatte Mammon etwas Anderes erwartet? Nein, absolut nicht.
Mammon - Fred - Damon: VIP-Lounge
Und dann waren sie bei ihm. Damon, dem CEO von W&H. Mammon war sich noch nicht ganz sicher, ob er sich beleidigt fühlte, dass dieser seine eigenen Bodyguards dabei hatte oder es eher belustigend fand, dass Damon glaubte, dass er so ein hohes Tier war, dass ihn jeder überall und zu jederzeit töten wollte. Wo Mammon aber extrem sauer drüber wäre war, wenn Damon laut geäußert hätte, dass der Teufelssohn ein Dämon war. Oh nein, Mammon war kein Dämon! Er war der Sohn des Teufels und einer menschlichen Frau und somit halb (gefallener) Engel und halb Mensch. Da lagen Welten zu Dämonen. Aber gut, Damon behielt diesen Gedanken für sich. Generell schien sich der Mensch verändert zu haben. Er wirkte irgendwie… ausgelaugt, ernst und kühl. Diese freche Leichtigkeit war an diesem Verschwunden. Das sah man ihm nicht nur an, sondern hörte man auch aus seinen Worten heraus. “Oh, da bin ich mir absolut sicher.” Meinte Mammon und hatte im Gegensatz zu Mammon sein teuflisches Grinsen nicht verloren und irgendwie juckte es ihn in den Fingern zu schauen, ob nicht doch noch da irgendwo dieser Anwalt vorhanden war, den er zuletzt kennengelernt hatte. Deshalb stieß er das mit seiner Sekretärin an. Natürlich nicht einfach so, sondern durchaus provokant und was bekam er als Antwort? Eher kryptische Worte. “Oder Leute, die einfach ein bisschen Spaß haben wollen und ihrer Begierde nachgehen.” War seine Antwort darauf, was das Wetten anging. “Ach sooo.” Fing Mammon dann wieder an. “Und Sie sind also nicht derjenige, der darauf aufpasst, dass es Ihrer Sekretärin gut geht? Ich mein…” Er schaute sich kurz nochmal um. “Sonst wäre Sie ja hier an Ihrer Seite oder täusche ich mich da?” Natürlich war es absolut möglich, dass Medea einfach nur gerade dabei war irgendetwas für Damon zu besorgen oder sie war ihrem Kontrollzwang nachgegangen, nochmal zu kontrollieren, ob alles so verlief, wie es sollte. Aber auch wenn dem so war, Mammon hatte es sich einfach nicht verkneifen können.
Anscheinend hatte er jedoch Damon etwas zu sehr provoziert, denn dieser sprach nun direkt Fred an. Ja, seine Fred! Gerade eben hatte Mammon noch kein Problem damit gehabt, dass andere Leute sie ansprachen, aber was Damon betraf… vielleicht lag es an seiner provokanten Wortwahl, dass es dem Teufelssohn nicht gefiel. Schmuckstück? Hatte dieser Kerl sie gerade als Schmuckstück betitelt und ihn obendrein noch unterstellt, dass er unhöflich war? Leicht verengten sich die Augen des Teufelssohn und sein Körper spannte sich leicht an. Von außen war dies nicht zu sehen, vielleicht nahmen es die Personen wahr, die Gefühle wahrnehmen konnten. Damon hatte Glück, dass sie nicht allein waren. “Und Ihre zwei Kerle mit aufgepumpten Armen haben SIe dabei, weil Sie Angst haben, dass sie hier angegriffen werden?” Fragte er kurz, ehe er schon weiterreden, ohne auf eine Antwort von Damon zu warten “Oh, keine Sorge. Ich sorge schon für die Sicherheit meiner wichtigen Gäste.” Es war nur die Frage, ob Mammon ihn als wichtigen Gast in dem Sinne sah oder nicht.

