[Lilith - Kisai: Devil's Balcony]
Lilith ging es definitiv gut. Eventuell musste sie ihre Einschätzung von vorhin auch revidieren – dieser Verlauf des Abends war doch angenehmer als ein ruhiges, entferntes Beobachten der Show, bevor sie nach unten ging. Das konstante Buzzen des Clubs unter ihnen trat ihn den Hintergrund, sobald Kisai begann, sie zu befriedigen… und er wusste, was er tat. Er war kein Anfänger, und es war weitaus auch nicht ihr erstes Mal miteinander, auch wenn seit dem letzten einiges an Zeit vergangen war – er war enorm aufmerksam, und es benötigte nicht mehr als die kleinsten, subtilen Gesten ihrerseits, dass er genau den Weg einschlug, den sie verlangte.
Und sie genoss jede Sekunde davon. Mit ihrer freien, zweiten Hand hielt sie sich an der Brüstung fest, die andere verharrte weiterhin an seinem Kopf, fuhr durch sein Haar, brachte ihr den gleichen Halt wie der Steinvorsprung unter ihrer anderen, als sie ihn brauchte. Und sie brauchte ihn… relativ zügig. Besonders in Anbetracht ihres sehr knapp ausgefallenen Vorspiels.
Lilith zuckte. Zitterte, krallte die Fingernägel in seine Kopfhaut, während sie ihr Becken in einer unmissverständlichen Geste seinem Gesicht, seinen Lippen, seiner Zunge entgegen presste, als sie schließlich kam. Das Gefühl durchzuckte sie in all seiner Schwere von ihren Bauchmuskeln bis hinauf in die Schultern. Sie lehnte sich zurück, legte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen.
Verdammt
Aber sie fluchte nicht wirklich. Sie stöhnte auch nicht wirklich, nicht laut, obwohl die Musik des Clubs bei weitem ausreichend dröhnte, um im Zweifelsfall sämtliche ihrer Geräusche zu verschlucken. Doch Lilith hatte bei weitem zu viel Stil, um hier eine Szene zu machen. Laut sein… konnten sie später noch.
Die Nachbeben hielten noch einen Moment an – länger, als sie erwartet hätte, aber bald spürte sie ihre Muskeln schlaff werden. Die Knochen in ihren Beinen schienen für den Moment dahingeschmolzen zu sein. Wie gut, dass die Brüstung ihr Halt gab. Und Kisai, der noch ihre Beine festhielt. Lilith schob die Hand, mit der sie seinen Hinterkopf gehalten hatte, wieder an seine Wange, um ihn zum Aufstehen zu bewegen.
„Mhh… Ich mag Amuse-Gueules, hab ich das schon mal erwähnt?“ Er hatte ihr einen Vorgeschmack versprochen, und das Versprechen hatte er gehalten.
Lilith ging es definitiv gut. Eventuell musste sie ihre Einschätzung von vorhin auch revidieren – dieser Verlauf des Abends war doch angenehmer als ein ruhiges, entferntes Beobachten der Show, bevor sie nach unten ging. Das konstante Buzzen des Clubs unter ihnen trat ihn den Hintergrund, sobald Kisai begann, sie zu befriedigen… und er wusste, was er tat. Er war kein Anfänger, und es war weitaus auch nicht ihr erstes Mal miteinander, auch wenn seit dem letzten einiges an Zeit vergangen war – er war enorm aufmerksam, und es benötigte nicht mehr als die kleinsten, subtilen Gesten ihrerseits, dass er genau den Weg einschlug, den sie verlangte.
Und sie genoss jede Sekunde davon. Mit ihrer freien, zweiten Hand hielt sie sich an der Brüstung fest, die andere verharrte weiterhin an seinem Kopf, fuhr durch sein Haar, brachte ihr den gleichen Halt wie der Steinvorsprung unter ihrer anderen, als sie ihn brauchte. Und sie brauchte ihn… relativ zügig. Besonders in Anbetracht ihres sehr knapp ausgefallenen Vorspiels.
Lilith zuckte. Zitterte, krallte die Fingernägel in seine Kopfhaut, während sie ihr Becken in einer unmissverständlichen Geste seinem Gesicht, seinen Lippen, seiner Zunge entgegen presste, als sie schließlich kam. Das Gefühl durchzuckte sie in all seiner Schwere von ihren Bauchmuskeln bis hinauf in die Schultern. Sie lehnte sich zurück, legte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen.
Verdammt
Aber sie fluchte nicht wirklich. Sie stöhnte auch nicht wirklich, nicht laut, obwohl die Musik des Clubs bei weitem ausreichend dröhnte, um im Zweifelsfall sämtliche ihrer Geräusche zu verschlucken. Doch Lilith hatte bei weitem zu viel Stil, um hier eine Szene zu machen. Laut sein… konnten sie später noch.
Die Nachbeben hielten noch einen Moment an – länger, als sie erwartet hätte, aber bald spürte sie ihre Muskeln schlaff werden. Die Knochen in ihren Beinen schienen für den Moment dahingeschmolzen zu sein. Wie gut, dass die Brüstung ihr Halt gab. Und Kisai, der noch ihre Beine festhielt. Lilith schob die Hand, mit der sie seinen Hinterkopf gehalten hatte, wieder an seine Wange, um ihn zum Aufstehen zu bewegen.
„Mhh… Ich mag Amuse-Gueules, hab ich das schon mal erwähnt?“ Er hatte ihr einen Vorgeschmack versprochen, und das Versprechen hatte er gehalten.

