29.03.2026, 22:48
Mammon - Fred: auf dem Weg zum Devils Balkon über die VIP-Lounge
„Der Fahrer wird gar nicht gefoltert“, korrigierte Fred nun Mammon. Andere Leute konnte Mammon ja foltern, wenn er wollte. Fred wollte nur nicht, dass wegen ihr jemand zu Schaden kam. „Ich würde es ja verstehen, wenn ich dauernd unpünktlich wäre, das das war jetzt das erste Mal. Halt den Ball flach“, kam es Fred fast schon genervt über die Lippen. Wenn das so weiter ging, würde sie einen Drink brauchen. Einen starken Drink.
„Okay, dann können wir jetzt hoffentlich endlich wieder normal miteinander umgehen. Ich komme sonst noch in Versuchung dich zu fragen, ob du deine Tage hast oder so was“, meinte die Halbdämonin. An sich wollte sie Mammon ja zu rein gar nichts zwingen, aber dennoch würde Fred nichts dagegen haben, wenn Mammon schnell damit aufhörte wegen der Gefühlsnummer so abzudrehen. Das hielt man ja im Kopf nicht aus!
„William the Bloody“, kam es Fred nun überrascht über die Lippen. Ihre Stirn legte sich in Falten und sie schüttelte verständnislos den Kopf. „Wie kann das sein? Seine Vampirexistenz hatte ihr Ende gefunden. Ist das irgendjemand, der sich als William the Bloody ausgibt?“, wollte Fred nun verwirrt wissen. Es konnte einfach nicht Spike sein, der hier antrat. Dafür gab es einfach keine Erklärung. Hätte es einen Weg gegeben Spike zurück zu holen, hätten sie ihn doch schon längst finden müssen. Sie hätten verhindern können, dass Buffy dermaßen litt, weil Spike nicht mehr da war.
„Ich teile gerne dein Leid. So lerne ich vielleicht noch ein paar deiner Geschäftspartner kennen. Schadet doch auch nicht, schließlich arbeite ich ja für dich“, dachte Fred laut. Sie lächelte. „Also, führe mich zu den Leuten, denen du Honig ums Maul schmieren möchtest.“
„Der Fahrer wird gar nicht gefoltert“, korrigierte Fred nun Mammon. Andere Leute konnte Mammon ja foltern, wenn er wollte. Fred wollte nur nicht, dass wegen ihr jemand zu Schaden kam. „Ich würde es ja verstehen, wenn ich dauernd unpünktlich wäre, das das war jetzt das erste Mal. Halt den Ball flach“, kam es Fred fast schon genervt über die Lippen. Wenn das so weiter ging, würde sie einen Drink brauchen. Einen starken Drink.
„Okay, dann können wir jetzt hoffentlich endlich wieder normal miteinander umgehen. Ich komme sonst noch in Versuchung dich zu fragen, ob du deine Tage hast oder so was“, meinte die Halbdämonin. An sich wollte sie Mammon ja zu rein gar nichts zwingen, aber dennoch würde Fred nichts dagegen haben, wenn Mammon schnell damit aufhörte wegen der Gefühlsnummer so abzudrehen. Das hielt man ja im Kopf nicht aus!
„William the Bloody“, kam es Fred nun überrascht über die Lippen. Ihre Stirn legte sich in Falten und sie schüttelte verständnislos den Kopf. „Wie kann das sein? Seine Vampirexistenz hatte ihr Ende gefunden. Ist das irgendjemand, der sich als William the Bloody ausgibt?“, wollte Fred nun verwirrt wissen. Es konnte einfach nicht Spike sein, der hier antrat. Dafür gab es einfach keine Erklärung. Hätte es einen Weg gegeben Spike zurück zu holen, hätten sie ihn doch schon längst finden müssen. Sie hätten verhindern können, dass Buffy dermaßen litt, weil Spike nicht mehr da war.
„Ich teile gerne dein Leid. So lerne ich vielleicht noch ein paar deiner Geschäftspartner kennen. Schadet doch auch nicht, schließlich arbeite ich ja für dich“, dachte Fred laut. Sie lächelte. „Also, führe mich zu den Leuten, denen du Honig ums Maul schmieren möchtest.“

