29.03.2026, 20:53
Mammon - Fred: auf dem Weg zum Devils Balkon über die VIP-Lounge
Sagte Fred etwas bezüglich des leicht genervten Blicks? Nein. Fred rollte lediglich mit ihren Augen. Für gewöhnlich hatte Mammon sich doch auch nicht so. Er sollte sich mal nicht ins Hemd machen, nur weil heute viel los war und viele Leute sie sehen konnten. Es konnte doch keiner wissen, dass zwischen ihnen das Thema Gefühle aufgekommen war. Wenn man sie so sah, konnte man lediglich annehmen, dass sie sich etwas besser kannten und sie vermutlich eine von Mammons zahlreichen Bettgeschichten war. Da war doch nichts dabei!
„Ja, bin ich. Sorry. Das Taxi stand im Stau“, behauptete Fred und lächelte entschuldigend. Sie konnte Mammon ja schlecht sagen, dass sie kurzzeitig kalte Füße bekommen hatte, weil sie gedacht hatte, dass das hier doch eine Nummer zu groß für sie im Alleingang sein könnte. „Aber, hey, ich hab's ja noch geschafft, bevor die Kämpfe los gehen. Der Großteil des Abends liegt ja noch vor uns, würde ich sagen. Alles halb so schlimm. Fürs nächste Mal weiß ich, dass ich am besten etwas früher aufbrechen sollte.“ Fred zuckte mit den Schultern und hoffte, dass sie halbwegs überzeugend wirkte. „Und ich bin dazu bereit mich später ausgiebig bei dir zu entschuldigen“, ließ Fred Mammon wissen. Vorausgesetzt ihr flog die ganze Sache hier nicht um die Ohren. Wenn sie irgendwo tot in der Ecke lag, würde das alles ja schlecht klappen. „Also, schieß los, welcher der Kämpfer hat die besten Wettquoten? Vielleicht lasse ich mich ja auch dazu hinreisen, ein paar Dollar auf jemanden zu wetten.“
Sagte Fred etwas bezüglich des leicht genervten Blicks? Nein. Fred rollte lediglich mit ihren Augen. Für gewöhnlich hatte Mammon sich doch auch nicht so. Er sollte sich mal nicht ins Hemd machen, nur weil heute viel los war und viele Leute sie sehen konnten. Es konnte doch keiner wissen, dass zwischen ihnen das Thema Gefühle aufgekommen war. Wenn man sie so sah, konnte man lediglich annehmen, dass sie sich etwas besser kannten und sie vermutlich eine von Mammons zahlreichen Bettgeschichten war. Da war doch nichts dabei!
„Ja, bin ich. Sorry. Das Taxi stand im Stau“, behauptete Fred und lächelte entschuldigend. Sie konnte Mammon ja schlecht sagen, dass sie kurzzeitig kalte Füße bekommen hatte, weil sie gedacht hatte, dass das hier doch eine Nummer zu groß für sie im Alleingang sein könnte. „Aber, hey, ich hab's ja noch geschafft, bevor die Kämpfe los gehen. Der Großteil des Abends liegt ja noch vor uns, würde ich sagen. Alles halb so schlimm. Fürs nächste Mal weiß ich, dass ich am besten etwas früher aufbrechen sollte.“ Fred zuckte mit den Schultern und hoffte, dass sie halbwegs überzeugend wirkte. „Und ich bin dazu bereit mich später ausgiebig bei dir zu entschuldigen“, ließ Fred Mammon wissen. Vorausgesetzt ihr flog die ganze Sache hier nicht um die Ohren. Wenn sie irgendwo tot in der Ecke lag, würde das alles ja schlecht klappen. „Also, schieß los, welcher der Kämpfer hat die besten Wettquoten? Vielleicht lasse ich mich ja auch dazu hinreisen, ein paar Dollar auf jemanden zu wetten.“

