29.03.2026, 22:40
“Nicht nur die Jobbeschreibung ist mies, wie ich gehört habe, ist die Bezahlung ebenso unterirdisch.” Musste er noch in die Wunde drucken. “Also…” Jetzt richtete er seinen ganzen Körper in ihre Richtung. “Warum sollte man für die Guten arbeiten?” Nein, das verstand er nun wahrlich nicht. Außerdem… sah sich Mammon als böse an? Was war daran böse Leute zu foltern, die es doch eigentlich verdient hatten? Was war daran böse Leute das Leben aus zu blasen, wenn sie es doch verdient hatten? Also… wie böse waren die Bösen denn dann wirklich?
Apropos böse… Fred hatte angedeutet, dass in ihr auch eine andere Seite schlummerte. Eine Seite, die sie anscheinend lieber verstecken wollte. “Wieso? Vor was hast du Angst?” Denn es schien so, dass sie vor dieser Seite Angst hatte.
Wieso sollte er etwas dagegen haben, dass sie sein Hemd anhatte? Es war nur ein Kleidungsstück. Ja zugegeben ein ziemliches Teures, aber im Grunde war es nur ein Stück Stoff gewesen. Mammon wusste ja, dass Menschen sich in Kleidung wohler fühlten und Fred war eben zur Hälfte ein Mensch. Mammon hingegen machte es absolut nichts aus weiter nackt hier zu sitzen. Wogegen er jedoch etwas hatte war, dass sie nicht ehrlich zu ihm war. Der Teufelssohn konnte nicht glauben, dass ihre Worte ehrlich waren. Doch sie beteuerte es und so, wie sie ihn ansah, so wie sie ihn berührte… dieser sanfte Druck auf seinen Oberschenkel und dann… dann nannte sie ihn auch noch wirklich ihr Prinz… Mammon war sprachlos. Fred hatte es tatsächlich erneut geschafft IHN sprachlos zu machen. Es waren nicht nur die letzten Worte, die sie gesagt hatte, es war auch ihr Blick und diese kleine stärkere Berührung. Seine Augen wanderten ihr Gesicht entlang. Erst auf ihren Lippen und dann hoch zu ihren Augen. Ja, zu diesen verdammt schönen Augen. Er drehte nun seinen Oberkörper etwas zu ihr, sodass er bequem seine eine Hand auf ihre Wange legen konnte. “Du brauchst mich nicht so nennen, nur um mir zu beweisen, dass du die Wahrheit sagst.” So sehr es ihn auch schmeichelte, denn, hatte sie nicht einmal gesagt, dass sie ihn nie so nennen würde? Eine kurze Stille trat ein, ehe er nun leicht seinen Kopf neigte. “Sind da nun Gefühle für mich oder nicht?” Seine Stimme war dabei alles andere als bestimmend. Nein, es war wieder diese Stimme, die sich unsicher war. “Ich mein… deine Berührungen, der Kuss, dein Blick spricht dafür, aber deine Worte…” Seine Augen versuchten es aus ihrem Blick ablesen zu können. Natürlich könnte er seine Fähigkeit einsetzen um es herauszufinden und bei jedem Anderen hätte er es getan, aber bei ihr? Nun, vielleicht funktioniert es bei ihr auch noch immer nicht. Nach damals hatte er es schließlich nie wieder probiert gehabt.
Apropos böse… Fred hatte angedeutet, dass in ihr auch eine andere Seite schlummerte. Eine Seite, die sie anscheinend lieber verstecken wollte. “Wieso? Vor was hast du Angst?” Denn es schien so, dass sie vor dieser Seite Angst hatte.
Wieso sollte er etwas dagegen haben, dass sie sein Hemd anhatte? Es war nur ein Kleidungsstück. Ja zugegeben ein ziemliches Teures, aber im Grunde war es nur ein Stück Stoff gewesen. Mammon wusste ja, dass Menschen sich in Kleidung wohler fühlten und Fred war eben zur Hälfte ein Mensch. Mammon hingegen machte es absolut nichts aus weiter nackt hier zu sitzen. Wogegen er jedoch etwas hatte war, dass sie nicht ehrlich zu ihm war. Der Teufelssohn konnte nicht glauben, dass ihre Worte ehrlich waren. Doch sie beteuerte es und so, wie sie ihn ansah, so wie sie ihn berührte… dieser sanfte Druck auf seinen Oberschenkel und dann… dann nannte sie ihn auch noch wirklich ihr Prinz… Mammon war sprachlos. Fred hatte es tatsächlich erneut geschafft IHN sprachlos zu machen. Es waren nicht nur die letzten Worte, die sie gesagt hatte, es war auch ihr Blick und diese kleine stärkere Berührung. Seine Augen wanderten ihr Gesicht entlang. Erst auf ihren Lippen und dann hoch zu ihren Augen. Ja, zu diesen verdammt schönen Augen. Er drehte nun seinen Oberkörper etwas zu ihr, sodass er bequem seine eine Hand auf ihre Wange legen konnte. “Du brauchst mich nicht so nennen, nur um mir zu beweisen, dass du die Wahrheit sagst.” So sehr es ihn auch schmeichelte, denn, hatte sie nicht einmal gesagt, dass sie ihn nie so nennen würde? Eine kurze Stille trat ein, ehe er nun leicht seinen Kopf neigte. “Sind da nun Gefühle für mich oder nicht?” Seine Stimme war dabei alles andere als bestimmend. Nein, es war wieder diese Stimme, die sich unsicher war. “Ich mein… deine Berührungen, der Kuss, dein Blick spricht dafür, aber deine Worte…” Seine Augen versuchten es aus ihrem Blick ablesen zu können. Natürlich könnte er seine Fähigkeit einsetzen um es herauszufinden und bei jedem Anderen hätte er es getan, aber bei ihr? Nun, vielleicht funktioniert es bei ihr auch noch immer nicht. Nach damals hatte er es schließlich nie wieder probiert gehabt.

