06.04.2026, 21:50
Medea wollte sich in keiner Welt mit Mammon anlegen, das hatte also wirklich auch einen Teil dazu beigetragen, dass sie sich für Lilith und ihren Zustand so verantwortlich gefühlt hatte. Lilith stimmte ihr dabei auch zu, was nicht verwunderlich war, schließlich kannte diese ihren Bruder sehr viel besser und sehr viel länger als Medea selbst. Wie sollte es auch anders sein? Medea war jung, sogar für menschliche Verhältnisse und das sagte eine Menge aus, vermutlich gab es nicht mal Zahlen die aussagten, wie lange Lilith und Mammon sich kannten, geschweige den lebten.
Lilith fragte wieso, Medea sich entschieden hatte ihr zu helfen und Medea musste dabei nicht lange überlegen.
„Ich konnte dich doch nicht diesen inkompetenten Wesen überlassen“ meinte sie dann und lächelte. „Ich bewundere dich schon eine Weile, eine knallharte Geschäftsfrau, die jedermann respektiert. Deine Aura, wenn du einen Raum betrittst ist immens. Als ich dich sah, so... angeschlagen, geschwächt... das konnte ich nicht zulassen“ versuchte sie dann zu erklären, was sie bewegt hatte und es war offensichtlich, dass Medea viel für die Teufelstochter übrig hatte. Sie bewunderte sie schon eine Weile und war daher umso glücklicher, dass sie es wirklich geschafft hatte und es Lilith nun auf jeden Fall wieder besser ging.
Außerdem wollte sie sich nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn sie Lilith nicht geholfen hätte und dabei dachte sie nicht nur an die Senior Partner, die eine sehr wichtige Geschäftspartnerin verloren hätten, wegen ihrer Nicht-Hilfe.
Medea nickte. „Natürlich weiß ich das, aber es zu erleben, macht einen großen Unterschied“ erklärte sie dann und dachte daran, wie Eury ihr das erste Mal ihre Gestalt gezeigt hatte. Natürlich hatte sie es zu dem Zeitpunkt schon gewusst, aber dennoch hatte es sie beeindruckt.
„Es ist theoretisches Wissen gegen praktisches Wissen. Ich wusste auch theoretisch, dass ich deinen Bruder erstarren lassen kann, war dennoch erleichtert, als es wirklich funktioniert hatte“
Lilith fragte wieso, Medea sich entschieden hatte ihr zu helfen und Medea musste dabei nicht lange überlegen.
„Ich konnte dich doch nicht diesen inkompetenten Wesen überlassen“ meinte sie dann und lächelte. „Ich bewundere dich schon eine Weile, eine knallharte Geschäftsfrau, die jedermann respektiert. Deine Aura, wenn du einen Raum betrittst ist immens. Als ich dich sah, so... angeschlagen, geschwächt... das konnte ich nicht zulassen“ versuchte sie dann zu erklären, was sie bewegt hatte und es war offensichtlich, dass Medea viel für die Teufelstochter übrig hatte. Sie bewunderte sie schon eine Weile und war daher umso glücklicher, dass sie es wirklich geschafft hatte und es Lilith nun auf jeden Fall wieder besser ging.
Außerdem wollte sie sich nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn sie Lilith nicht geholfen hätte und dabei dachte sie nicht nur an die Senior Partner, die eine sehr wichtige Geschäftspartnerin verloren hätten, wegen ihrer Nicht-Hilfe.
Medea nickte. „Natürlich weiß ich das, aber es zu erleben, macht einen großen Unterschied“ erklärte sie dann und dachte daran, wie Eury ihr das erste Mal ihre Gestalt gezeigt hatte. Natürlich hatte sie es zu dem Zeitpunkt schon gewusst, aber dennoch hatte es sie beeindruckt.
„Es ist theoretisches Wissen gegen praktisches Wissen. Ich wusste auch theoretisch, dass ich deinen Bruder erstarren lassen kann, war dennoch erleichtert, als es wirklich funktioniert hatte“

