06.10.2026, 22:41
Ob jemand gefährlich werden könnte. Tse… soetwas unwichtiges, zumindest in seinen Augen. Aber gut, er war ein Nephilim und sie einfach nur ein zerbrechlicher Mensch, dem die Ehre zuteil wurde, dass ein Dämon sich darauf hinab ließ, in ihren Körper zu dringen, sodass nun zwei Spezies sich einen Körper teilten. Jetzt, wo er so darüber nachdachte, musste er zugeben, dass ihr Körper anscheinend so einiges aushalten konnte. Aber das lag sicher an der Dämonin in ihr und somit war es doch wiederum keinen Gedanken wert. “Erfahrung. Aber hey, Neid kann schnell in Wut umschlagen und glaub mir, du wirst merken, wenn sie wütend auf dich sind.” Meinte er nur und musste bei dem Gedanken durchaus schmunzeln, weil in seinem Kopf durchaus schon sich ein Szenario entwickelt hatte, wie die beiden Damen zu ihnen rüberkommen und ganz aus versehen ihr Getränk über Hopes Outfit schütteten. Ja, das wäre nicht das erste Mal, dass er so etwas erlebte. Sollte dies wirklich so kommen, hoffte er für die Frauen, dass sie dabei seine Kleidung nicht erwischten.
Oh, vielleicht hatte Mammon, was die Hölle betraf, eine Kleinigkeit vergessen zu erwähnen. “Oh, für die Dämonen und anderen Höllenwesen ist es das durchaus auch, solange sie sich nicht den Zorn des Teufels auf sich ziehen.” Fing er an zu erzählen, ehe man nun ein durchaus breiteres Grinsen sah. “Für all diese armseligen Seelen, die unfreiwillig in der Hölle sind… nein, die sehen das vermutlich nicht so.” Was das genau hieß, nun das konnte sie sich doch sicher durchaus denken, oder? Die Hölle wurde ja nicht umsonst als so schrecklich beschrieben. All die Seelen, die dort gefoltert und gequält wurden. Für Mammon war dies durchaus Musik in den Ohren, aber er stand ja auch auf der angenehmen Seite der Hölle. Für die gequälten Seelen war das sicher keine schöne Musik.
Aber dann wurde es richtig amüsant, wie sie so vor sich her stammelte und dann auch noch nicht einmal sicher klang, auf wen sie stand. Frauen? Männer? Oh, Hope glaubte, dass es eher Männer waren. Doch so, wie sie es sagte, klang es fast danach als… Mammon wurde jedoch aus seinem Gedankengang gerissen, als Hope mit Abneigung davon sprach, dass sie nicht wollte, dass der Teufelssohn ihr irgendjemanden besorgte. “Ach, du willst natürlich vorher wissen, ob er wirklich gut im Bett ist.” War für Mammon schließlich absolut logisch. Wer wollte auch schon jemand Schlechtes im Bett haben? “Wenn es dir darum geht, dass er wirklich gut im Bett sein soll, dann kann ich dir natürlich auch Empfehlungen geben.” Das war gar kein Problem. Die Frage war nur eher, ob sie das auch genauso gemeint hatte, wie es der Dunkelhaarige gerade verstand.
Was sollte im Übrigen das für eine Frage sein? Das lag doch wohl auf der Hand! “Warum wohl? Das Leid Anderer ist etwas, was mir Spaß bereitet. Ein guter Tag ist, wenn du jemanden bloßgestellt hast, folterst oder sonst etwas getan hast und nicht, wenn ich irgendeinem gebrechlichen Klappergerüst über die Straße helfe. Mal ehrlich… ob nun auf der Straße oder ein paar Stunden später in der Wohnung. Darauf kommt es ja dann nun wirklich nicht mehr an.” Vergaß Hope etwa schon wieder, wer er war und wo er aufgewachsen war? Hallo?! Hölle! Dort, wo Folter, quälen und andere Bloßstellen an der Tagesordnung war! Natürlich war das dann schließlich auch hier auf Erden etwas, was ihn Freude bereitete.
Schließlich sollte sich Hope nun entscheiden. Entweder ging es als nächstes zu den privaten Räumen oder zum Keller. Im Grunde brauchte sie einfach nur sagen wohin, aber anstelle eine einfache Antwort zu geben, musste sie hier mit Bedingungen kommen. Dabei war sie dafür wirklich nicht in der Position. “Natürlich, aber ich dachte da eher daran, dass du einfach nur sagst wohin. So viele Optionen sind es ja nun wirklich nicht.” Ehrlich, so schwer war das doch auch gar nicht. Aber gut, was hatte er auch Anderes erwarten können von einem Menschen? So winkte er auch nur ab, als sie meinte, dass sie doch nur wissen wolle, auf was sie sich da einließ. Tja, man konnte eben nicht alles planen und erst Recht nicht, wenn man nicht diejenige war, die am längeren Hebel war.
Plötzlich sah Mammon Hope mit hochgezogenen Augenbrauen an als sie damit anfing, dass sie noch nie mit jemanden… Nun, da endeten auch schon ihre Worte. “Was denn? Nackt sich angesehen? Sex gehabt?” War es das, auf was sie hinauswollte? Mammon konnte nicht anders als kurz auf zu lachen. Doch bevor er hier noch laut los lachte, sprach er lieber weiter. “Na wenn das so ist, dann such ich dir jemanden, der es ganz langsam mit dir angeht.” Nicht, dass sie nachher noch behauptete, dass man hier unbefriedigt nach Hause ging. So hörte er ihr erst einmal gar nicht zu, erst als sie fragte, ob er sie auch gehen lassen würde, wenn sie denn wollte, winkte er abermals ab. “Ja, ja schon gut.”
Erst dann deutete er mit einer Handbewegung zum Bereich der privaten Räume oder besser gesagt zum kleinen Empfangstresen mit einem Mitarbeiter. “Nach dir.” Meinte er dann nur zu Hope und würde ihr folgen, wenn sie anfing zu gehen.
Oh, vielleicht hatte Mammon, was die Hölle betraf, eine Kleinigkeit vergessen zu erwähnen. “Oh, für die Dämonen und anderen Höllenwesen ist es das durchaus auch, solange sie sich nicht den Zorn des Teufels auf sich ziehen.” Fing er an zu erzählen, ehe man nun ein durchaus breiteres Grinsen sah. “Für all diese armseligen Seelen, die unfreiwillig in der Hölle sind… nein, die sehen das vermutlich nicht so.” Was das genau hieß, nun das konnte sie sich doch sicher durchaus denken, oder? Die Hölle wurde ja nicht umsonst als so schrecklich beschrieben. All die Seelen, die dort gefoltert und gequält wurden. Für Mammon war dies durchaus Musik in den Ohren, aber er stand ja auch auf der angenehmen Seite der Hölle. Für die gequälten Seelen war das sicher keine schöne Musik.
Aber dann wurde es richtig amüsant, wie sie so vor sich her stammelte und dann auch noch nicht einmal sicher klang, auf wen sie stand. Frauen? Männer? Oh, Hope glaubte, dass es eher Männer waren. Doch so, wie sie es sagte, klang es fast danach als… Mammon wurde jedoch aus seinem Gedankengang gerissen, als Hope mit Abneigung davon sprach, dass sie nicht wollte, dass der Teufelssohn ihr irgendjemanden besorgte. “Ach, du willst natürlich vorher wissen, ob er wirklich gut im Bett ist.” War für Mammon schließlich absolut logisch. Wer wollte auch schon jemand Schlechtes im Bett haben? “Wenn es dir darum geht, dass er wirklich gut im Bett sein soll, dann kann ich dir natürlich auch Empfehlungen geben.” Das war gar kein Problem. Die Frage war nur eher, ob sie das auch genauso gemeint hatte, wie es der Dunkelhaarige gerade verstand.
Was sollte im Übrigen das für eine Frage sein? Das lag doch wohl auf der Hand! “Warum wohl? Das Leid Anderer ist etwas, was mir Spaß bereitet. Ein guter Tag ist, wenn du jemanden bloßgestellt hast, folterst oder sonst etwas getan hast und nicht, wenn ich irgendeinem gebrechlichen Klappergerüst über die Straße helfe. Mal ehrlich… ob nun auf der Straße oder ein paar Stunden später in der Wohnung. Darauf kommt es ja dann nun wirklich nicht mehr an.” Vergaß Hope etwa schon wieder, wer er war und wo er aufgewachsen war? Hallo?! Hölle! Dort, wo Folter, quälen und andere Bloßstellen an der Tagesordnung war! Natürlich war das dann schließlich auch hier auf Erden etwas, was ihn Freude bereitete.
Schließlich sollte sich Hope nun entscheiden. Entweder ging es als nächstes zu den privaten Räumen oder zum Keller. Im Grunde brauchte sie einfach nur sagen wohin, aber anstelle eine einfache Antwort zu geben, musste sie hier mit Bedingungen kommen. Dabei war sie dafür wirklich nicht in der Position. “Natürlich, aber ich dachte da eher daran, dass du einfach nur sagst wohin. So viele Optionen sind es ja nun wirklich nicht.” Ehrlich, so schwer war das doch auch gar nicht. Aber gut, was hatte er auch Anderes erwarten können von einem Menschen? So winkte er auch nur ab, als sie meinte, dass sie doch nur wissen wolle, auf was sie sich da einließ. Tja, man konnte eben nicht alles planen und erst Recht nicht, wenn man nicht diejenige war, die am längeren Hebel war.
Plötzlich sah Mammon Hope mit hochgezogenen Augenbrauen an als sie damit anfing, dass sie noch nie mit jemanden… Nun, da endeten auch schon ihre Worte. “Was denn? Nackt sich angesehen? Sex gehabt?” War es das, auf was sie hinauswollte? Mammon konnte nicht anders als kurz auf zu lachen. Doch bevor er hier noch laut los lachte, sprach er lieber weiter. “Na wenn das so ist, dann such ich dir jemanden, der es ganz langsam mit dir angeht.” Nicht, dass sie nachher noch behauptete, dass man hier unbefriedigt nach Hause ging. So hörte er ihr erst einmal gar nicht zu, erst als sie fragte, ob er sie auch gehen lassen würde, wenn sie denn wollte, winkte er abermals ab. “Ja, ja schon gut.”
Erst dann deutete er mit einer Handbewegung zum Bereich der privaten Räume oder besser gesagt zum kleinen Empfangstresen mit einem Mitarbeiter. “Nach dir.” Meinte er dann nur zu Hope und würde ihr folgen, wenn sie anfing zu gehen.


