Gestern, 23:52
Mammon hatte mit schon so vielen das Bett geteilt, aber bisher hatte es niemand geschafft so etwas in ihm auszulösen. Fred war die Erste, wie auch immer sie es geschafft hatte und was auch immer das jetzt hieß. Fakt war nur, er wusste, dass die Halbdämonen etwas ganz Besonderes war. So hatte Mammon nur sie im Kopf. Das hieß natürlich nicht, dass er nie wieder einem hübschen Hintern hinterher schauen würde, dies auch äußerte oder er jemanden nah kam, denn das lag einfach in seiner Natur und hieß nichts Besonderes. Nur weil er jemanden körperlich nah kam, ohne das es mit Sex endete, hieß das nicht gleich, dass er für diese Person Gefühle entwickelte. Gefühle hatte er nur für sie und nur mit ihr würde er solch einen unglaublichen und mit Gefühlen gefüllten Sex haben. Nie würde er auf den Gedanken kommen, dass gerade sie ihn anlog. Dabei war Ehrlichkeit etwas, was ihm wichtig war, sehr wichtig sogar. Das war Körperliche anging, nun das war, egal in welcher Hinsicht, für den Teufelssohn einfach etwas Normales, so wie es für Erdlinge normal war, etwas zu Essen oder zu atmen. In der Hölle war schließlich fast alles körperlich. Da fragte keiner höflich, ob dieser mal Platz machen konnte. Oh nein, man machte sich Platz und meistens hieß das, dass man den Anderen einfach packte und zur Seite drängte.
Somit war doch auch irgendwo klar, wieso Mammon diese ganze Sache mit dem ‘wir reden darüber’ nicht verstand. Das war echt kompliziert und auch die nächsten Worte machten es nicht sonderlich einfacher, wie Mammon fand. “Ich wirkte auf andere immer attraktiv. Das liegt in meiner Natur.” Was auch so stimmte. Engel, egal ob gefallene oder nicht, hatte durchaus so eine Wirkung auf Erdlinge, wie Mammon sie gern betitelte. “Und in der Hölle ist es egal mit wem du wie oft Sex hast. Jeder kann es mit jedem machen. Gefühle sind dabei nie im Spiel.” Wie auch? In der Hölle waren generell solche Gefühle fehl am Platz. Das war auch ein Grund, warum Mammon dachte, dass er über solchen Dingen stand. Es wurde ihm so von klein auf eingetrichtert. “Die Sache mit der Beziehung oder mit den Gefühlen?” Hinterfragte Mammon dann immer noch eher fragend, weil das alles echt kompliziert war.
Deswegen war er es auch, der einen Vorschlag hatte. Wieso machten sie nicht einfach ihr eigenes Ding daraus? Wofür war es wichtig zu wissen, ob das, was sie hatten, man Beziehung nannte oder sonst wie? War es nicht eher wichtig zu wissen, was man für den anderen in diesem Fall empfand? Auch Fred fand diese Idee gut. Doch… was hieß nicht ‘nicht mehr’ für andere interessieren? Meinte sie damit generell auch das Ansehen? Die Nähe? Denn Gefühle hatte er zum ersten Mal gehabt oder war das auf den Sex bezogen? Sollte er vielleicht… doch da hatte sich die Begierde sie endlich wieder zu spüren den Rest verdrängt gehabt. So sehr er auch gerade versucht hatte dagegen anzukämpfen und das ihretwillen, jetzt konnte er es einfach nicht mehr ignorieren oder wollte es insgeheim auch gar nicht mehr?
Seine Finger wollten endlich ihre Haut berühren und seine Lippen sie schmecken. Dieser Kuss war wie eine süße Erlösung gewesen und als sie sich dann auch noch auf ihn setzte - auch wenn es noch keine Vereinigung war - fühlte sich jetzt schon viel besser an. Er wusste ja, dass es viele Gründe für Sex gab und der Sex dann dementsprechend sich durchaus anders anfühlen konnte. Doch dieses Gefühl hatte er bisher so noch nicht erlebt, dabei waren sie ja noch nicht einmal beim eigentlichen Akt angekommen. Aber schon allein ihren Körper so eng an seinen zu spüren war herrlich und als Fred dann noch begann ihre Hüften zu kreisen, dann war sowieso alles um ihn herum nichtig. Man hörte ein wohliges “Mmmh.” Aus seinem Mund und seine beiden Hände legte er auf ihre Hüften um die kreisende Bewegung zu intensivieren. Dies führte dazu, dass Mammon erregt zufrieden seufzte. Doch er konnte einfach seine Hände nicht still halten und so wanderten sie von den Hüften aufwärts über ihren Bauchnabel, ihrer weiblichen Wölbung im Brustbereich, über ihr Schlüsselbein bis hin zu ihrem Halsansatz, wo er dann zu ihren Schulter entlang wanderte und schließlich ihr so sein Hemd abstreifte.
Danach umschlang er sanft mit der einen Hand ihren Nacken, während die andere Hand wieder zurück glitt um nur dann erneut nach oben zu wandern. Je höher er jedoch kam, wurde sein Druck auf ihren Oberkörper kräftiger, sodass sie sich von ihm lösen musste. Das gab Mammon die Möglichkeit von ihren Lippen über ihren Kinn, über den Hals weiter zu ihrem Schlüsselbein sich zu bewegen und jedes noch so kleines Stückchen ihrer Haut mit Küssen und leichten Bissen zu besetzen. Seine Lippen wanderten ihr Schlüsselbein entlang und dann tiefer zu einem ihrer Brüste, welche er anfing zu liebkosen.
Somit war doch auch irgendwo klar, wieso Mammon diese ganze Sache mit dem ‘wir reden darüber’ nicht verstand. Das war echt kompliziert und auch die nächsten Worte machten es nicht sonderlich einfacher, wie Mammon fand. “Ich wirkte auf andere immer attraktiv. Das liegt in meiner Natur.” Was auch so stimmte. Engel, egal ob gefallene oder nicht, hatte durchaus so eine Wirkung auf Erdlinge, wie Mammon sie gern betitelte. “Und in der Hölle ist es egal mit wem du wie oft Sex hast. Jeder kann es mit jedem machen. Gefühle sind dabei nie im Spiel.” Wie auch? In der Hölle waren generell solche Gefühle fehl am Platz. Das war auch ein Grund, warum Mammon dachte, dass er über solchen Dingen stand. Es wurde ihm so von klein auf eingetrichtert. “Die Sache mit der Beziehung oder mit den Gefühlen?” Hinterfragte Mammon dann immer noch eher fragend, weil das alles echt kompliziert war.
Deswegen war er es auch, der einen Vorschlag hatte. Wieso machten sie nicht einfach ihr eigenes Ding daraus? Wofür war es wichtig zu wissen, ob das, was sie hatten, man Beziehung nannte oder sonst wie? War es nicht eher wichtig zu wissen, was man für den anderen in diesem Fall empfand? Auch Fred fand diese Idee gut. Doch… was hieß nicht ‘nicht mehr’ für andere interessieren? Meinte sie damit generell auch das Ansehen? Die Nähe? Denn Gefühle hatte er zum ersten Mal gehabt oder war das auf den Sex bezogen? Sollte er vielleicht… doch da hatte sich die Begierde sie endlich wieder zu spüren den Rest verdrängt gehabt. So sehr er auch gerade versucht hatte dagegen anzukämpfen und das ihretwillen, jetzt konnte er es einfach nicht mehr ignorieren oder wollte es insgeheim auch gar nicht mehr?
Seine Finger wollten endlich ihre Haut berühren und seine Lippen sie schmecken. Dieser Kuss war wie eine süße Erlösung gewesen und als sie sich dann auch noch auf ihn setzte - auch wenn es noch keine Vereinigung war - fühlte sich jetzt schon viel besser an. Er wusste ja, dass es viele Gründe für Sex gab und der Sex dann dementsprechend sich durchaus anders anfühlen konnte. Doch dieses Gefühl hatte er bisher so noch nicht erlebt, dabei waren sie ja noch nicht einmal beim eigentlichen Akt angekommen. Aber schon allein ihren Körper so eng an seinen zu spüren war herrlich und als Fred dann noch begann ihre Hüften zu kreisen, dann war sowieso alles um ihn herum nichtig. Man hörte ein wohliges “Mmmh.” Aus seinem Mund und seine beiden Hände legte er auf ihre Hüften um die kreisende Bewegung zu intensivieren. Dies führte dazu, dass Mammon erregt zufrieden seufzte. Doch er konnte einfach seine Hände nicht still halten und so wanderten sie von den Hüften aufwärts über ihren Bauchnabel, ihrer weiblichen Wölbung im Brustbereich, über ihr Schlüsselbein bis hin zu ihrem Halsansatz, wo er dann zu ihren Schulter entlang wanderte und schließlich ihr so sein Hemd abstreifte.
Danach umschlang er sanft mit der einen Hand ihren Nacken, während die andere Hand wieder zurück glitt um nur dann erneut nach oben zu wandern. Je höher er jedoch kam, wurde sein Druck auf ihren Oberkörper kräftiger, sodass sie sich von ihm lösen musste. Das gab Mammon die Möglichkeit von ihren Lippen über ihren Kinn, über den Hals weiter zu ihrem Schlüsselbein sich zu bewegen und jedes noch so kleines Stückchen ihrer Haut mit Küssen und leichten Bissen zu besetzen. Seine Lippen wanderten ihr Schlüsselbein entlang und dann tiefer zu einem ihrer Brüste, welche er anfing zu liebkosen.

