Gestern, 21:46
Es war schön zu hören, dass sie nicht eifersüchtig sein musste und dass es scheinbar auch keinen Grund gab verunsichert zu sein. Ganz glauben konnte Fred es dennoch noch nicht. Es war für sie vollkommen neu in dieser Situation zu sein, in der sich jemand scheinbar ganz aufrichtig nur noch für sie zu interessieren schien. Die Halbdämonin konnte kaum glauben, dass dies nun wirklich ihre Realität war. Doch leider konnte sie sich nicht durch und durch darüber freuen, dass Mammon diese Worte sagte. Seine Aussage sorgte nämlich auch dafür, dass Freds schlechtes Gewissen sich meldete. Ja, sie hatte Mammon mit ehrenhaften Absichten angelogen, aber dennoch tat es ihr inzwischen leid, dass sich alles, was sie hatten, auf einer Lüge aufbaute. Trotzdem konnte Fred nicht einfach damit herausplatzen, dass sie gelogen hatte, schließlich war es Fred immer noch wichtig Willow zu schützen. Ob sie jemals einen Weg aus dieser moralischen Zwickmühle finden würde?
„Darüber machen sich Leute Gedanken, häufig sogar. Es geht immer nur darum wer mit wem Sex hat und wie attraktiv man auf andere wirkt. Wenn du mit der richtigen Person zusammen bist, kann es sogar deinem Ruf gut tun. Bist du mit der falschen Person zusammen, kann dein Ruf leiden. Es ist kompliziert und deswegen überdenken viele Leute das ganze Thema extrem“, versuchte Fred Mammon begreiflich zu machen. Sie versuchte es so einfach wie möglich zu halten und erwähnte deswegen nicht, dass man im Grunde schon von einem jungen Alter an immer mehr da drauf trainiert wurde so zu denken. Zeitschriften, Serien, Filme und Bücher trichterten einen diese Denkweisen ja regelrecht ein.
„Also, ich hatte mal eine Beziehung, aber ich war da noch sehr jung und habe die Sache noch nicht verstanden. Vermutlich hab ich mich dabei auch dumm angestellt“, gab Fred zu. Sie zuckte mit den Schultern. Es fiel ihr schwer die Sache anständig zu reflektieren, wenn sie einfach nur unendlich wütend wurde, wenn sie daran dachte, was da damals passiert war. „Aber...vielleicht ist es wirklich eine gute Idee, wenn wir einfach schauen was passiert. Viel schief gehen kann ja nicht, wenn wir uns beide nicht mehr für andere Personen interessieren.“ Im Grunde konnte nur schief gehen, dass Mammon von ihrer Lüge erfuhr. Um etwas Anderes machte Fred sich da tatsächlich keine Gedanken.
Aber nur einen Moment später, dachte Fred eh nicht mehr über vieles nach. Dafür war sie zu sehr davon abgelenkt wie gut es sich anfühlte von Mammon geküsst zu werden. Der Kuss fühlte sich jetzt auch umso besser an, weil sie sich darauf geeinigt hatten, was das zwischen ihnen war. Mammon zu küssen fühlte sich gleich umso intimer an, weil Fred nun wusste, dass der Sohn des Teufels kein Interesse mehr daran hatte irgendwen anders auf diese Art nahe zu kommen.
Fred kam Mammons stummer Aufforderung äußerst gerne nach. Sich auf Mammon zu setzen war etwas, was sie gerne tat, denn Fred wollte Mammon gerade wieder deutlich näher sein. Sie hatten sich gerade gestanden, dass sie nur noch Augen für einander hatten, wie konnte man das besser feiern als mit körperlicher Nähe? Noch ging Fred zwar nicht so weit Mammon in sich aufzunehmen, aber sie presste sich fest gegen Mammons Brust während sie sich küssten. Sie schlang ihre Arme um Mammons Oberkörper und begann ihre Hüften ein wenig kreisen zu lassen, sodass sich für sie beide eine angenehme Reibung entstand.
OOC: Keine Ahnung warum er alles kursiv anzeigt. Sorry.
„Darüber machen sich Leute Gedanken, häufig sogar. Es geht immer nur darum wer mit wem Sex hat und wie attraktiv man auf andere wirkt. Wenn du mit der richtigen Person zusammen bist, kann es sogar deinem Ruf gut tun. Bist du mit der falschen Person zusammen, kann dein Ruf leiden. Es ist kompliziert und deswegen überdenken viele Leute das ganze Thema extrem“, versuchte Fred Mammon begreiflich zu machen. Sie versuchte es so einfach wie möglich zu halten und erwähnte deswegen nicht, dass man im Grunde schon von einem jungen Alter an immer mehr da drauf trainiert wurde so zu denken. Zeitschriften, Serien, Filme und Bücher trichterten einen diese Denkweisen ja regelrecht ein.
„Also, ich hatte mal eine Beziehung, aber ich war da noch sehr jung und habe die Sache noch nicht verstanden. Vermutlich hab ich mich dabei auch dumm angestellt“, gab Fred zu. Sie zuckte mit den Schultern. Es fiel ihr schwer die Sache anständig zu reflektieren, wenn sie einfach nur unendlich wütend wurde, wenn sie daran dachte, was da damals passiert war. „Aber...vielleicht ist es wirklich eine gute Idee, wenn wir einfach schauen was passiert. Viel schief gehen kann ja nicht, wenn wir uns beide nicht mehr für andere Personen interessieren.“ Im Grunde konnte nur schief gehen, dass Mammon von ihrer Lüge erfuhr. Um etwas Anderes machte Fred sich da tatsächlich keine Gedanken.
Aber nur einen Moment später, dachte Fred eh nicht mehr über vieles nach. Dafür war sie zu sehr davon abgelenkt wie gut es sich anfühlte von Mammon geküsst zu werden. Der Kuss fühlte sich jetzt auch umso besser an, weil sie sich darauf geeinigt hatten, was das zwischen ihnen war. Mammon zu küssen fühlte sich gleich umso intimer an, weil Fred nun wusste, dass der Sohn des Teufels kein Interesse mehr daran hatte irgendwen anders auf diese Art nahe zu kommen.
Fred kam Mammons stummer Aufforderung äußerst gerne nach. Sich auf Mammon zu setzen war etwas, was sie gerne tat, denn Fred wollte Mammon gerade wieder deutlich näher sein. Sie hatten sich gerade gestanden, dass sie nur noch Augen für einander hatten, wie konnte man das besser feiern als mit körperlicher Nähe? Noch ging Fred zwar nicht so weit Mammon in sich aufzunehmen, aber sie presste sich fest gegen Mammons Brust während sie sich küssten. Sie schlang ihre Arme um Mammons Oberkörper und begann ihre Hüften ein wenig kreisen zu lassen, sodass sich für sie beide eine angenehme Reibung entstand.
OOC: Keine Ahnung warum er alles kursiv anzeigt. Sorry.

