Gestern, 23:50
Medea schüttelte den Kopf. „Manche wollen sich dadurch besser oder überlegen fühlen, weil sie solch dämliche Fehler niemals machen würden oder sich das zumindest einreden“ erklärte sie dann. Natürlich gab es auch andere Möglichkeiten, aber sie glaubte nicht daran, dass Mammon diese einfach so verstehen würde. Sie hielt ihn nicht unbedingt für dumm, aber sehr viel emotionale Intelligenz glaubte sie dennoch nicht bei ihm zu finden. Daher nahm sie eine der einfachsten Erklärungen, vielleicht eine die er verstand oder schon mal bei irgendwem erlebt hatte.
Mammon erzählte dann schließlich, dass er sich nicht groß für die Vorgeschichten interessiert hatte, wenn er irgendjemanden gefoltert hatte und Medea konnte das nicht ganz nachvollziehen, gerade fürs Foltern wäre es doch gut die Vorgeschichte von jemanden zu kennen. Doch Mammon nahm sich lieber die tiefsten Begierden und Wünsche als Vorlage und Medea verstand es auch, schließlich machten es seine Kräfte dahingehend ja doch sehr einfach und schon ziemlich bequem. Generell wenn sie es so beobachtete, machte er es oft auf die bequeme Art, im Gegensatz zu seiner Schwester. Lilith arbeitete hart und fleißig, so wie Medea das bisher immer gesehen hatte. Mammon eher nict, er ließ andere hart arbeiten und schien mit Kisai auch jemanden zu haben, dem das nichts ausmachte. Medea musste schon zugeben, die Kombination der Teufelskinder und des Ifrits war schon spannend, wie Lilith wohl zu Kisai stand? Das hatte Medea bisher nicht wirklich beobachten können, generell wie sie miteinander umgingen, erschloss sich ihr noch nicht, aber vorerst war das auch nicht wichtig.
„Hast du irgendwen besonders gern gefoltert?“ fragte sie dann neugierig und war wieder ausversehen ins Duzen gerutscht, was ihr gar nicht so bewusst war. Aber bei solch einem Thema war es auch schwierig distanziert zu bleiben, wobei das war es mit Mammon ja generell, so wie er auch auf Tuchfühlung ging.
Medea sah Mammon an, als dieser sie so neugierig und aufmerksam ansah. Es war eine andere Art von Blick, als sie es sonst von ihm gewohnt war. Ein seltsames Gefühl stieg in Medea auf und sie fragte sich, was das war, auch wenn sie es in diesem Moment nicht ergründen wollte.
„Es gibt einfach Themen, über die sprech ich nicht gern“ erklärte sie dann und sah ihn an. „Und außerdem macht ihre Nähe mich nervös“
Mammon erzählte dann schließlich, dass er sich nicht groß für die Vorgeschichten interessiert hatte, wenn er irgendjemanden gefoltert hatte und Medea konnte das nicht ganz nachvollziehen, gerade fürs Foltern wäre es doch gut die Vorgeschichte von jemanden zu kennen. Doch Mammon nahm sich lieber die tiefsten Begierden und Wünsche als Vorlage und Medea verstand es auch, schließlich machten es seine Kräfte dahingehend ja doch sehr einfach und schon ziemlich bequem. Generell wenn sie es so beobachtete, machte er es oft auf die bequeme Art, im Gegensatz zu seiner Schwester. Lilith arbeitete hart und fleißig, so wie Medea das bisher immer gesehen hatte. Mammon eher nict, er ließ andere hart arbeiten und schien mit Kisai auch jemanden zu haben, dem das nichts ausmachte. Medea musste schon zugeben, die Kombination der Teufelskinder und des Ifrits war schon spannend, wie Lilith wohl zu Kisai stand? Das hatte Medea bisher nicht wirklich beobachten können, generell wie sie miteinander umgingen, erschloss sich ihr noch nicht, aber vorerst war das auch nicht wichtig.
„Hast du irgendwen besonders gern gefoltert?“ fragte sie dann neugierig und war wieder ausversehen ins Duzen gerutscht, was ihr gar nicht so bewusst war. Aber bei solch einem Thema war es auch schwierig distanziert zu bleiben, wobei das war es mit Mammon ja generell, so wie er auch auf Tuchfühlung ging.
Medea sah Mammon an, als dieser sie so neugierig und aufmerksam ansah. Es war eine andere Art von Blick, als sie es sonst von ihm gewohnt war. Ein seltsames Gefühl stieg in Medea auf und sie fragte sich, was das war, auch wenn sie es in diesem Moment nicht ergründen wollte.
„Es gibt einfach Themen, über die sprech ich nicht gern“ erklärte sie dann und sah ihn an. „Und außerdem macht ihre Nähe mich nervös“

