Gestern, 22:24
“Vermutlich wird das auch nie ein Held zugeben wollen, sonst würde sich ja keiner mehr als Held versuchen.” Mutmaßte der Teufelssohn. “Wer erzählt schon gern, dass der Aufwand sich doch nicht gelohnt hat?” Fragte er nun nach und sah Medea dabei direkt an. “Würden Sie es denn zugeben?” Mammon kannte sich und er wusste, dass wenn es ihn betreffen würde, er das ganze einfach so drehen würde, dass er nicht zugeben müsste, dass es sich nicht gelohnt hatte oder er überging es einfach und lenkte einfach ab oder… er stellte einfach eine Gegenfrage. Es gab so schöne Methoden. Ob er schon einmal einen Helden in der Hölle hatte? “Was glauben Sie denn?” Fragte er mit einem eindeutigen Grinsen. Medea arbeitete für Wolfram & Hart, konnte sie sich dann nicht somit denken, wer da alles ind er Hölle sein könnte? In der Hölle kamen nämlich nicht nur die bösen Buben, sondern durchaus auch Seelen, die es nicht verdient hatten. Sie hatten sich aber zum Beispiel mit den falschen Leuten angelegt oder waren zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen oder wirklich schlechte Deals abgeschlossen. Also ja, sicher hatte auch der eine oder andere Held seinen Weg in die Hölle gefunden und bestimmte hatte Mammon solch einen auch getroffen oder gar gefoltert gehabt. Nur in der Hölle hatte er sich wenig dafür interessiert, wie dessen Geschichte war. Er wollte nur deren tiefsten Begierden oder Wünsche herausfinden, denn meist lag da der Schlüssel darin, wie man diese armen Seelen am besten foltern konnte.
Ob es auch eines ihrer innigsten Wünsche war? Nähe? Von einem Teufelskind so umgeben zu sein? So nah zu sein? Zumindest hatte es etwas in ihr ausgelöst gehabt. Ein Umstand, der ihm wirklich gefiel und ihr auch oder warum hatte ihr Körper so darauf reagiert? Doch die Sekretärin war es anscheinend unangenehm darüber zu reden oder wieso wendete sie eine Taktik an, die auch er gern nutzte? So musste er bei ihren Worten grinsen und hob seinen rechten Zeigefinger, den er locker nach vorn und zurück bewegte. “Versuchen Sie gerade von sich abzulenken?” Fragte er nach und sein Grinsen wurde noch breiter. “Sagen Sie bloß, es ist Ihnen unangenehm zuzugeben, dass es Ihnen gefallen hat.” War dem wirklich so? War es ihr unangenehm es zuzugeben oder lag es eher daran, dass es ihr generell unangenehm war über soetwas zu sprechen. Ihre Frage ignorierte er einfach, denn das war gerade hier viel interessanter.
Ob es auch eines ihrer innigsten Wünsche war? Nähe? Von einem Teufelskind so umgeben zu sein? So nah zu sein? Zumindest hatte es etwas in ihr ausgelöst gehabt. Ein Umstand, der ihm wirklich gefiel und ihr auch oder warum hatte ihr Körper so darauf reagiert? Doch die Sekretärin war es anscheinend unangenehm darüber zu reden oder wieso wendete sie eine Taktik an, die auch er gern nutzte? So musste er bei ihren Worten grinsen und hob seinen rechten Zeigefinger, den er locker nach vorn und zurück bewegte. “Versuchen Sie gerade von sich abzulenken?” Fragte er nach und sein Grinsen wurde noch breiter. “Sagen Sie bloß, es ist Ihnen unangenehm zuzugeben, dass es Ihnen gefallen hat.” War dem wirklich so? War es ihr unangenehm es zuzugeben oder lag es eher daran, dass es ihr generell unangenehm war über soetwas zu sprechen. Ihre Frage ignorierte er einfach, denn das war gerade hier viel interessanter.

