08.04.2026, 22:57
Leicht irritiert sah Mammon Fred an. War alles mit ihr in Ordnung? Sollte er vielleicht nachfragen, ob sie irgendetwas brauchte, wurde sie gleich ohnmächtig? Sollte er… doch zu, Glück regte sich Fred wieder und sagte dann, dass sie überrascht war und dann es ihr helfen würde nicht so eifersüchtig zu sein oder gar verunsichert zu sein. Ok, wieder so eine Sache, die er nicht ganz verstand. Das mit der Eifersucht vielleicht, aber mit der Verunsicherung? “Du musst weder eifersüchtig noch verunsichert sein.” Meinte Mammon und musste zugeben, dass es ihm sehr gefiel von ihr zu hören, dass auch sie mit niemanden sonst geschlafen hatte und sogar nur ihn im Kopf hatte. Da konnte Mammon gar nicht anders als zu lächeln. Es war ein seltsames Gefühl, was sich nach ihrer Aussage breit machte, aber es fühlte sich gut an und erneut… komische Gefühle.
Tja und dann musste eine so junge Halbdämonin wirklich einem so alten Teufelssohn den Unterschied zwischen einer Beziehung und einer Freundschaft plus erklären. Mammon hörte ihr zu und versuchte den Unterschied zu verstehen. Doch irgendwie klang das beides… merkwürdig. So etwas gab es definitiv nicht in der Hölle. Entweder war man in der guten Position über andere zu bestimmen und zu nehmen, was man sich wollte oder war als Lakaie so gut, dass man gewisse Vorzüge genießen durfte oder… naja man war eben das unterste Glied und musste eben aushalten, was man mit diesem anstellte und das in jeglicher Hinsicht. Fred sprach dann davon, dass man in einer Beziehung eine Art Team war. Teamarbeit… ein Wort, was wohl eher so gut wie nie von Mammon genutzt wurde. Er gehörte in kein Team, er stellte vielleicht Teams zusammen, aber selbst in einem? Nein, das hatte er gewiss nicht nötig. All dieses Zeug klang so… kompliziert. Warum machten es sich diese Erdlinge so schwer? Reichte es nicht aus, dass schon diese Gefühle so komplex waren? “Und über sowas machen sich die Leute Gedanken? In der Zeit hätte man auch durchaus andere Dinge tun können.” Meinte Mammon, der ehrlicherweise eher verwirrt über all das war. “Können wir es nicht einfach so machen, dass es für uns beide passt ohne uns Gedanken darüber zu machen, wie man das nennt, was wir haben?” fragte er dann einfach nach. “Ich mein… deine Gefühle sind so stark, dass du auf sonst niemanden Lust hast mit demjenigen Sex zu haben und meine Gefühle hast du erst ausgelöst, sonst nie jemand zuvor und die Lust auf Sex mit Anderen ohne dich hab ich ebenso wenig.” Gab er ehrlich zu. "Also können wir nicht einfach… wie nennt ihr das hier gern?” Er überlegte kurz. “Ins kalte Wasser springen und schauen, was passiert? Keiner von uns hat anscheinend jemals sowas wie so ein Beziehungsdings oder das andere geführt.” War es denn dann so wichtig, irgendeinen Namen dafür zu geben, was immer sie hatten?
Außerdem hatte er doch nun wirklich lang genug gelitten, oder? Dieser Abstand zu ihr, obwohl sie so anziehend in seinem Hemd aussah und so neben ihm saß, war echt hart und könnte man gut als Foltermethode nutzen. Doch das hier sollte keine Folter sein, zumindest versuchte Mammon jetzt einfach sein Glück ihr wieder näher zu kommen. Er wollte ihr einfach wieder Nahe sein. Ihre Haut auf seiner spüren und ihre Lippen auf seinen. Mammon konnte einfach nicht genug von ihr bekommen. Schon allein sie zu berühren, löste ein Kribbeln in ihm aus. Sie brauchte ihm doch nur ein erlösendes Wort geben und er würde sich ihr komplett hingeben.
„Küss mich.“ Zwei kleine Worte, die er sich nicht zwei Mal sagen ließ. Sofort war ein zufriedenes Lächeln auf seinen Lippen zu sehen und es dauerte gefühlt nur einen Wimpernschlag, bis seine Hand nun platz machten und zu ihrem Nacken wanderten und er sie zu sich zog, sodas er seine Lippen auf ihren legte. Fred schmeckte einfach so verdammt gut. Wie hatte er es gerade nur so lange aushalten können, ohne diesen Geschmack?
Seine andere Hand ergriff nun ihren Unterarm, um sie dann so sanft zu sich zu ziehen und zu signalisieren, dass sie sich auf ihn setzen sollte. Dabei mussten sie sich auch noch gar nicht vereinen, aber es war dann definitiv schon einmal eine sehr günstige Position dafür. Er wollte sie hier und jetzt.
Tja und dann musste eine so junge Halbdämonin wirklich einem so alten Teufelssohn den Unterschied zwischen einer Beziehung und einer Freundschaft plus erklären. Mammon hörte ihr zu und versuchte den Unterschied zu verstehen. Doch irgendwie klang das beides… merkwürdig. So etwas gab es definitiv nicht in der Hölle. Entweder war man in der guten Position über andere zu bestimmen und zu nehmen, was man sich wollte oder war als Lakaie so gut, dass man gewisse Vorzüge genießen durfte oder… naja man war eben das unterste Glied und musste eben aushalten, was man mit diesem anstellte und das in jeglicher Hinsicht. Fred sprach dann davon, dass man in einer Beziehung eine Art Team war. Teamarbeit… ein Wort, was wohl eher so gut wie nie von Mammon genutzt wurde. Er gehörte in kein Team, er stellte vielleicht Teams zusammen, aber selbst in einem? Nein, das hatte er gewiss nicht nötig. All dieses Zeug klang so… kompliziert. Warum machten es sich diese Erdlinge so schwer? Reichte es nicht aus, dass schon diese Gefühle so komplex waren? “Und über sowas machen sich die Leute Gedanken? In der Zeit hätte man auch durchaus andere Dinge tun können.” Meinte Mammon, der ehrlicherweise eher verwirrt über all das war. “Können wir es nicht einfach so machen, dass es für uns beide passt ohne uns Gedanken darüber zu machen, wie man das nennt, was wir haben?” fragte er dann einfach nach. “Ich mein… deine Gefühle sind so stark, dass du auf sonst niemanden Lust hast mit demjenigen Sex zu haben und meine Gefühle hast du erst ausgelöst, sonst nie jemand zuvor und die Lust auf Sex mit Anderen ohne dich hab ich ebenso wenig.” Gab er ehrlich zu. "Also können wir nicht einfach… wie nennt ihr das hier gern?” Er überlegte kurz. “Ins kalte Wasser springen und schauen, was passiert? Keiner von uns hat anscheinend jemals sowas wie so ein Beziehungsdings oder das andere geführt.” War es denn dann so wichtig, irgendeinen Namen dafür zu geben, was immer sie hatten?
Außerdem hatte er doch nun wirklich lang genug gelitten, oder? Dieser Abstand zu ihr, obwohl sie so anziehend in seinem Hemd aussah und so neben ihm saß, war echt hart und könnte man gut als Foltermethode nutzen. Doch das hier sollte keine Folter sein, zumindest versuchte Mammon jetzt einfach sein Glück ihr wieder näher zu kommen. Er wollte ihr einfach wieder Nahe sein. Ihre Haut auf seiner spüren und ihre Lippen auf seinen. Mammon konnte einfach nicht genug von ihr bekommen. Schon allein sie zu berühren, löste ein Kribbeln in ihm aus. Sie brauchte ihm doch nur ein erlösendes Wort geben und er würde sich ihr komplett hingeben.
„Küss mich.“ Zwei kleine Worte, die er sich nicht zwei Mal sagen ließ. Sofort war ein zufriedenes Lächeln auf seinen Lippen zu sehen und es dauerte gefühlt nur einen Wimpernschlag, bis seine Hand nun platz machten und zu ihrem Nacken wanderten und er sie zu sich zog, sodas er seine Lippen auf ihren legte. Fred schmeckte einfach so verdammt gut. Wie hatte er es gerade nur so lange aushalten können, ohne diesen Geschmack?
Seine andere Hand ergriff nun ihren Unterarm, um sie dann so sanft zu sich zu ziehen und zu signalisieren, dass sie sich auf ihn setzen sollte. Dabei mussten sie sich auch noch gar nicht vereinen, aber es war dann definitiv schon einmal eine sehr günstige Position dafür. Er wollte sie hier und jetzt.

