08.04.2026, 18:39
Für einen Augenblick war Fred tatsächlich sprachlos. Sie hatte Mammon tatsächlich richtig verstanden. Er hatte in der ganzen Zeit nur mit ihr geschlafen. Mammon, der immer gesagt hatte, dass er über Gefühlen stand, hatte Gefühle für sie und hatte plötzlich keine Lust mehr auf Sex mit anderen Leuten gehabt. Fred fiel es schwer diese Informationen wirklich zu verarbeiten. Daher hatte Fred spontan nicht mal die Hirnkapazität dafür eifersüchtig zu werden, als Mammon Sex mit anderen Leuten erwähnte.
Noch schwerer fiel es Fred etwas zu sagen, als Mammon sich auch noch darauf einließ nur Sex mit ihr zu haben. Für einen Moment sah Fred Mammon nur mit großen Augen an. Es war ihr mehr als deutlich anzusehen, dass sie mit der Antwort nicht gerechnet hatte.
„Ich...ich bin wirklich überrascht. Aber auf eine gut Art. Wenn ich weiß, dass du mit niemanden sonst schläfst, hab ich weniger Anlass dazu eifersüchtig zu werden und verunsichert zu sein“, gestand Fred stockend. Nein, es hieß nicht, dass sie nie eifersüchtig sein würde, aber es hieß, dass es nur halb so schlimm werden würde. „Nein, ich hatte in der Zwischenzeit keinen Sex. Ich habe mal dran gedacht, aber am Ende habe ich niemanden gefunden, der mich interessiert hätte. Ich hatte immer nur dich im Kopf, egal wie sehr ich versucht habe das zu unterbinden.“ Und sie hatte so, so sehr versucht sich Mammon aus den Kopf zu schlagen. Es war ihr schließlich unklug vorkommen Gefühle für Mammon zu entwickeln. Damals hatte sie ja noch davon ausgehen müssen, dass es nie dazu kommen würde, dass er diese Gefühle erwidern würde.
„Der Unterschied ist, dass eine Freundschaft Plus etwas lockeres ist. Da ist man einfach nur befreundet und hat keine Verpflichtungen. Man verbringt ab und an Zeit miteinander und hat hin und wieder lockeren Sex. In einer Beziehung ist alles viel ernster. Man ist für einander da und bewältigt Probleme gemeinsam. Man ist ein Team. Verstehst du?“, hakte Fred nach. Sie hoffte, dass sie den Unterschied halbwegs verständlich erklärt hatte. „Und was den Sex angeht: Das ist von Beziehung zu Beziehung anders. Ich denke aber, dass es bei uns im Zweifel erst mal nicht weniger werden wird. Wir scheinen ja beide sehr begeistert davon zu sein, wie es bei uns so läuft.“
Als der Sohn des Teufels ihr nun wieder näher kam, wich Fred nicht zurück. Sie begann zu lächeln, als Mammon versicherte, dass sie ihn immer und überall berühren und küssen durfte. Für sie klang das ziemlich gut. Es gefiel Fred auch, dass Mammon sie nun so sanft mit seinen Fingern berührte. Seine Worte in Kombination mit den Berührungen, machten Fred gerade unheimlich glücklich. „Gut, ich will dich auch nicht teilen“, versicherte Fred, kurz bevor Mammons Finger ihre Lippen berührten. Sie schloss genüsslich die Augen als Mammon mit den Fingern über ihre Lippen strich. Da sie zuvor schon das wichtigste geklärt hatten, erlaubte Fred sich nun wieder schwach zu werden. Daher seufzte sie nun wohlig, bevor sie sprach. „Küss mich.“
Noch schwerer fiel es Fred etwas zu sagen, als Mammon sich auch noch darauf einließ nur Sex mit ihr zu haben. Für einen Moment sah Fred Mammon nur mit großen Augen an. Es war ihr mehr als deutlich anzusehen, dass sie mit der Antwort nicht gerechnet hatte.
„Ich...ich bin wirklich überrascht. Aber auf eine gut Art. Wenn ich weiß, dass du mit niemanden sonst schläfst, hab ich weniger Anlass dazu eifersüchtig zu werden und verunsichert zu sein“, gestand Fred stockend. Nein, es hieß nicht, dass sie nie eifersüchtig sein würde, aber es hieß, dass es nur halb so schlimm werden würde. „Nein, ich hatte in der Zwischenzeit keinen Sex. Ich habe mal dran gedacht, aber am Ende habe ich niemanden gefunden, der mich interessiert hätte. Ich hatte immer nur dich im Kopf, egal wie sehr ich versucht habe das zu unterbinden.“ Und sie hatte so, so sehr versucht sich Mammon aus den Kopf zu schlagen. Es war ihr schließlich unklug vorkommen Gefühle für Mammon zu entwickeln. Damals hatte sie ja noch davon ausgehen müssen, dass es nie dazu kommen würde, dass er diese Gefühle erwidern würde.
„Der Unterschied ist, dass eine Freundschaft Plus etwas lockeres ist. Da ist man einfach nur befreundet und hat keine Verpflichtungen. Man verbringt ab und an Zeit miteinander und hat hin und wieder lockeren Sex. In einer Beziehung ist alles viel ernster. Man ist für einander da und bewältigt Probleme gemeinsam. Man ist ein Team. Verstehst du?“, hakte Fred nach. Sie hoffte, dass sie den Unterschied halbwegs verständlich erklärt hatte. „Und was den Sex angeht: Das ist von Beziehung zu Beziehung anders. Ich denke aber, dass es bei uns im Zweifel erst mal nicht weniger werden wird. Wir scheinen ja beide sehr begeistert davon zu sein, wie es bei uns so läuft.“
Als der Sohn des Teufels ihr nun wieder näher kam, wich Fred nicht zurück. Sie begann zu lächeln, als Mammon versicherte, dass sie ihn immer und überall berühren und küssen durfte. Für sie klang das ziemlich gut. Es gefiel Fred auch, dass Mammon sie nun so sanft mit seinen Fingern berührte. Seine Worte in Kombination mit den Berührungen, machten Fred gerade unheimlich glücklich. „Gut, ich will dich auch nicht teilen“, versicherte Fred, kurz bevor Mammons Finger ihre Lippen berührten. Sie schloss genüsslich die Augen als Mammon mit den Fingern über ihre Lippen strich. Da sie zuvor schon das wichtigste geklärt hatten, erlaubte Fred sich nun wieder schwach zu werden. Daher seufzte sie nun wohlig, bevor sie sprach. „Küss mich.“

