Gestern, 22:24
Medea wunderte es nicht so wirklich, dass Mammon Gefühle als Schwach abtat und als er dann erklärte, dass Helden trotzdem starben, auch wenn sie einen Kampf durch Gefühle gewannen, lächelte sie kurz.
„Was bringt das ganze Leben, wenn man am Ende stirbt?“ fragte sie ihn dann, nach seiner Argumentation hatte so nichts einen Sinn, da am Ende ja doch jeder sterben musste, früher oder später zumindest. Die Gorgo machte sich jedoch nicht so viele Gedanken um den Sinn des Lebens oder ihren Tod, es waren keine Gedanken, die sie großartig beschäftigten. Ähnlich wie der Gedanke, wo sie sich in der Hierarchie der übernatürlichen Wesen sah. Natürlich wusste sie, dass Gorgonen recht weit oben standen, auch wenn es nicht viele von ihnen gab, aber war es ihr wichtig und sah sie sich selbst auch dort? Mammon riet ihr tatsächlich dazu, sich darüber mal Gedanken zu machen, was sie dann doch nur abnickte. Sie würde darüber vielleicht wirklich mal drüber nachdenken, irgendwie schien es ja doch wichtig zu sein und wenn Lilith' Bruder ihr das schon riet, dann würde sie es bestimmt auch mal beherzigen.
Mammons Theorie war die perfekte Möglichkeit um davon abzulenken, dass Damon nicht hier war und so ganz unwahr war es nicht, nur war es Medea nicht vorrangig um Mammon gegangen. Im nächsten Moment kam Mammon auch schon dichter und sie kam nicht umher, wieder einmal festzustellen, dass Mammon ziemlich heiß war und schon eine mächtige Präsenz hatte. Er schien mit ihr zu spielen, er kam nah, aber nicht zu nah, er schien mit ihren Sinnen zu spielen, erst ging die Hand an ihr vorbei, dann kam die zweite und strich ihr tatsächlich eine Strähne aus dem Gesicht. Eine Geste die ihr eine leichte Röte in die Wangen trieb, es gab nur wenige, die bisher so vertraut mit ihr umgingen und Mammon war eigentlich keiner davon.
Seine Stimme verursachte schließlich eine Gänsehaut bei ihr und die Aussage dieses Gespräch anders zu beginnen, löste in Medea verschiedenes Kopfkino aus bis Mammon wieder auf Abstand ging und Medea sich entspannte und wieder ihre Professionalität zurückkehrte.
„Es ist so schon schwer die Konzentration in Ihrer Nähe zu behalten“
Das war schneller aus ihrem Mund gekommen, als sie drüber nachgedacht hatte und verdammt, mit so einer Auswirkung von Mammon auf sich selbst hatte sie bisher nicht gerechnet. Bisher hatte er normale Auswirkung gehabt, wie es eben ein gutaussehender Mann hatte, aber das gerade war irgendwie anders gewesen und Medea konnte nicht erklären wieso.
„Ich kriege niemals Ärger, ich erfülle meine Aufgaben immer über den Erwartungen“ erklärte sie dann um davon abzulenken, was sie eben noch gesagt hatte und was sie am liebsten ungesagt machen würde.
„Was bringt das ganze Leben, wenn man am Ende stirbt?“ fragte sie ihn dann, nach seiner Argumentation hatte so nichts einen Sinn, da am Ende ja doch jeder sterben musste, früher oder später zumindest. Die Gorgo machte sich jedoch nicht so viele Gedanken um den Sinn des Lebens oder ihren Tod, es waren keine Gedanken, die sie großartig beschäftigten. Ähnlich wie der Gedanke, wo sie sich in der Hierarchie der übernatürlichen Wesen sah. Natürlich wusste sie, dass Gorgonen recht weit oben standen, auch wenn es nicht viele von ihnen gab, aber war es ihr wichtig und sah sie sich selbst auch dort? Mammon riet ihr tatsächlich dazu, sich darüber mal Gedanken zu machen, was sie dann doch nur abnickte. Sie würde darüber vielleicht wirklich mal drüber nachdenken, irgendwie schien es ja doch wichtig zu sein und wenn Lilith' Bruder ihr das schon riet, dann würde sie es bestimmt auch mal beherzigen.
Mammons Theorie war die perfekte Möglichkeit um davon abzulenken, dass Damon nicht hier war und so ganz unwahr war es nicht, nur war es Medea nicht vorrangig um Mammon gegangen. Im nächsten Moment kam Mammon auch schon dichter und sie kam nicht umher, wieder einmal festzustellen, dass Mammon ziemlich heiß war und schon eine mächtige Präsenz hatte. Er schien mit ihr zu spielen, er kam nah, aber nicht zu nah, er schien mit ihren Sinnen zu spielen, erst ging die Hand an ihr vorbei, dann kam die zweite und strich ihr tatsächlich eine Strähne aus dem Gesicht. Eine Geste die ihr eine leichte Röte in die Wangen trieb, es gab nur wenige, die bisher so vertraut mit ihr umgingen und Mammon war eigentlich keiner davon.
Seine Stimme verursachte schließlich eine Gänsehaut bei ihr und die Aussage dieses Gespräch anders zu beginnen, löste in Medea verschiedenes Kopfkino aus bis Mammon wieder auf Abstand ging und Medea sich entspannte und wieder ihre Professionalität zurückkehrte.
„Es ist so schon schwer die Konzentration in Ihrer Nähe zu behalten“
Das war schneller aus ihrem Mund gekommen, als sie drüber nachgedacht hatte und verdammt, mit so einer Auswirkung von Mammon auf sich selbst hatte sie bisher nicht gerechnet. Bisher hatte er normale Auswirkung gehabt, wie es eben ein gutaussehender Mann hatte, aber das gerade war irgendwie anders gewesen und Medea konnte nicht erklären wieso.
„Ich kriege niemals Ärger, ich erfülle meine Aufgaben immer über den Erwartungen“ erklärte sie dann um davon abzulenken, was sie eben noch gesagt hatte und was sie am liebsten ungesagt machen würde.

