Gestern, 12:12
Versuchte sie gerade davon zu überzeugen, dass Gefühle einen nicht immer schwächten? Zumindest kam es Mammon so vor, der jedoch nur amüsiert auflachen musste als die Dunkelhaarige mit den Heldengeschichten daherkam. “Oh ja… natürlich! Die Helden dieser Welt.” Das Lachen konnte er sich noch immer nicht verkneifen. “Und schlussendlich sterben sie dann doch.” Meinte Mammon dann und hatte sich soweit wieder im Griff, dass er nicht weiterlachen musste. “Also… was bringen Heldentaten, wenn sie am Ende doch nichts bringen?” Na, hatte die Brillenschlangenfrau darauf eine passende Antwort? Dennoch musste er zugeben, dass diese neue Gefühle, die da in ihm letzten Abend hochkamen bei Fred zwar neu und befremdlich waren, aber auch in ihrer Nähe ihn… glücklich machten? Definitiv hatte der Sex durch solche Gefühle ein neues Level erreicht, aber gut ansonsten? Ergab das überhaupt einen Sinn? Wozu brauchte man diese Gefühle überhaupt? Ja, er wollte dieser Frage auf den Grund gehen und nur deswegen hatte er sich für die Seele dieses… Vampirs interessiert gehabt.
Und dann hatte Mammon es geschafft, dass sie keine sofortige Antwort auf seine Frage parat hatte. Hatte sie das noch nie gefragt? Anscheinend nicht. “Dann machen Sie sich darüber mal Gedanken.” Meinte Mammon. Er verstand nämlich nicht, wie jemand, wie sie ‘nur’ eine Sekretärin sein konnte. Mal ehrlich… sie stammte von einem Gott an, wie konnte man sich da nur unter einem Menschen stellen? So wie Mammon das sah und so, wie er sie bisher kennengelernt hatte und erst ihre Taten… Sie stand über diesen… Anwalt… oder besser gesagt CEO. Was hatte man sich nur dabei gedacht diesen Menschen zum CEO zu machen oder… war das einfach nur ein Ablenkungsmanöver für etwas Anderes?
Darum könnte er sich vielleicht später einmal Gedanken machen oder das Thema mal bei Lilith ansprechen. Diese war ja eher in diesem ganzen Kram drin, als er. Das war ihm alles viel zu langweilig und brachte doch nur Kopfschmerzen und es war weit ab und Spaß haben. Darauf hatte er jetzt echt keine Lust. Dennoch hatte sich der Teufelssohn es sich nicht verkneifen können eben nachzuhaken, warum Damon nicht hier war so als CEO und was machte die Dunkelhaarige? Sie nahm ihren Chef in Schutz. Ein loyaler Zug von ihr und wenn Mammon ehrlich war, hatte er auch nichts Anderes erwartet. Andererseits hatte Mammon da doch noch eine Theorie, wie Damon nicht hier war. Was war, wenn Medea unbedingt das allein übernehmen wollte? Die Kompetenzen an sich hatte sie ja und vermutlich war sowieso besser in der Thematik drin als Mister De Luca.
Auf seine Theorie hin, hatte die Gorgone gelächelt gehabt und sogar angedeutet, dass sie sich darüber nicht beklagte hier allein zu sein. Nun sah man bei Mammon, wie sich seine Mundwinkel nach oben bewegten. “Ach so?” Kam es nun von ihm und er drehte seinen Körper komplett zu ihr um dann auf sie zuzugehen.
Vor ihr stehend bleiben, sodass sich ihre Körper fast berührten, ließ er eine Hand langsam zu ihr gleiten und dann haarscharf an ihrem Gesicht vorbei, so er dann eine Stange des Käfigs umschloss. Seine Blick blieb auf ihrem Gesicht hängen und er musterte dieses kurz, während sein Kopf sich langsam und leicht hin und her neigte. Nun bewegte sich auch seine zweite Hand zu ihr und er strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. “Warum haben Sie das nicht gleich gesagt?” Raunte er ihr entgegen. “Dann hätte dieses Gespräch viel netter anfangen können.” Meinte er weiter in diesem teuflisch guten Tonfall. Sein Gesicht kam nun gefährlich nah an ihres und kurz bevor es zum Hautkontakt gekommen wäre, ließ er dann doch von Medea ab und brachte wieder Abstand zwischen sie beide. “Andererseits sollen Sie Ihre Arbeit gewissenhaft machen, damit Sie keinen Ärger von Ihren Chef bekommen.” Meinte er dann wieder in einem ganz normalen Tonfall, so als wäre gerade nichts außergewöhnliches gewesen. Doch war es dieser Grund, warum das hier nicht noch intimer werden würde? Denn eigentlich war es ja sonst auch kein Problem für ihn. Ja, es war EIN Grund gewesen. Er wollte nur ungern, dass Damon sauer auf sie war, weil sie sich hier hatte von ihm ablenken lassen. Dafür hatte Medea zu oft in letzter Zeit bewiesen gehabt, dass sie was drauf hatte als das sie sich den Zorn von Damon auf sich zog. Aber es gab da noch einen anderen Grund und der hieß Fred. Schon vorher hatte er mit niemanden geschlafen als sie in der Stadt war und das gestern bestärkte es nur noch mehr. Also… sollte Medea hier mehr wollen, was absolut verständlich wäre, so würde er es schlussendlich ablehnen. Doch solange sie nicht mit ihm ins Bett steigen wollte, konnte das kleine Spielchen ruhig stattfinden.
Und dann hatte Mammon es geschafft, dass sie keine sofortige Antwort auf seine Frage parat hatte. Hatte sie das noch nie gefragt? Anscheinend nicht. “Dann machen Sie sich darüber mal Gedanken.” Meinte Mammon. Er verstand nämlich nicht, wie jemand, wie sie ‘nur’ eine Sekretärin sein konnte. Mal ehrlich… sie stammte von einem Gott an, wie konnte man sich da nur unter einem Menschen stellen? So wie Mammon das sah und so, wie er sie bisher kennengelernt hatte und erst ihre Taten… Sie stand über diesen… Anwalt… oder besser gesagt CEO. Was hatte man sich nur dabei gedacht diesen Menschen zum CEO zu machen oder… war das einfach nur ein Ablenkungsmanöver für etwas Anderes?
Darum könnte er sich vielleicht später einmal Gedanken machen oder das Thema mal bei Lilith ansprechen. Diese war ja eher in diesem ganzen Kram drin, als er. Das war ihm alles viel zu langweilig und brachte doch nur Kopfschmerzen und es war weit ab und Spaß haben. Darauf hatte er jetzt echt keine Lust. Dennoch hatte sich der Teufelssohn es sich nicht verkneifen können eben nachzuhaken, warum Damon nicht hier war so als CEO und was machte die Dunkelhaarige? Sie nahm ihren Chef in Schutz. Ein loyaler Zug von ihr und wenn Mammon ehrlich war, hatte er auch nichts Anderes erwartet. Andererseits hatte Mammon da doch noch eine Theorie, wie Damon nicht hier war. Was war, wenn Medea unbedingt das allein übernehmen wollte? Die Kompetenzen an sich hatte sie ja und vermutlich war sowieso besser in der Thematik drin als Mister De Luca.
Auf seine Theorie hin, hatte die Gorgone gelächelt gehabt und sogar angedeutet, dass sie sich darüber nicht beklagte hier allein zu sein. Nun sah man bei Mammon, wie sich seine Mundwinkel nach oben bewegten. “Ach so?” Kam es nun von ihm und er drehte seinen Körper komplett zu ihr um dann auf sie zuzugehen.
Vor ihr stehend bleiben, sodass sich ihre Körper fast berührten, ließ er eine Hand langsam zu ihr gleiten und dann haarscharf an ihrem Gesicht vorbei, so er dann eine Stange des Käfigs umschloss. Seine Blick blieb auf ihrem Gesicht hängen und er musterte dieses kurz, während sein Kopf sich langsam und leicht hin und her neigte. Nun bewegte sich auch seine zweite Hand zu ihr und er strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. “Warum haben Sie das nicht gleich gesagt?” Raunte er ihr entgegen. “Dann hätte dieses Gespräch viel netter anfangen können.” Meinte er weiter in diesem teuflisch guten Tonfall. Sein Gesicht kam nun gefährlich nah an ihres und kurz bevor es zum Hautkontakt gekommen wäre, ließ er dann doch von Medea ab und brachte wieder Abstand zwischen sie beide. “Andererseits sollen Sie Ihre Arbeit gewissenhaft machen, damit Sie keinen Ärger von Ihren Chef bekommen.” Meinte er dann wieder in einem ganz normalen Tonfall, so als wäre gerade nichts außergewöhnliches gewesen. Doch war es dieser Grund, warum das hier nicht noch intimer werden würde? Denn eigentlich war es ja sonst auch kein Problem für ihn. Ja, es war EIN Grund gewesen. Er wollte nur ungern, dass Damon sauer auf sie war, weil sie sich hier hatte von ihm ablenken lassen. Dafür hatte Medea zu oft in letzter Zeit bewiesen gehabt, dass sie was drauf hatte als das sie sich den Zorn von Damon auf sich zog. Aber es gab da noch einen anderen Grund und der hieß Fred. Schon vorher hatte er mit niemanden geschlafen als sie in der Stadt war und das gestern bestärkte es nur noch mehr. Also… sollte Medea hier mehr wollen, was absolut verständlich wäre, so würde er es schlussendlich ablehnen. Doch solange sie nicht mit ihm ins Bett steigen wollte, konnte das kleine Spielchen ruhig stattfinden.

