06.04.2026, 23:44
Mammon würde es vermutlich so machen, wenn er in solch einer Position war. Was hatte man schon zu verlieren? So gut, wie Fred ihren Job für Mammon erledigte, so gut würde sie das sicher auch für den Rat arbeiten. Es wäre nur dumm von diesem Rat, wenn dieser Fred gehen lassen würde, aber gut… Menschen machten oft dumme Dinge. Sollte also Fred das wirklich durchziehen und der Rat sie gehen lassen, dann würde Mammon sie definitiv mit offenen Armen begrüßen. Aber das war auch kein Geheimnis und das wusste sie bestimmt. Das musste er nicht noch extra erwähnen. Jetzt sowieso nicht mehr, denn das Gespräch wanderte in eine Richtung, die für Mammon komplettes Neuland war. Gefühle… ja verdammte Gefühle.
Ja, es war komplett überraschend, was Mammon da gerade ehrlicherweise von sich gab. Er selbst hatte es ja auch nicht verstanden. “Ja.” Sagte er ehrlich und man merkte auch ihm an, dass er es selbst kaum glauben konnte. “Ich hab es auch nicht verstanden. Ich mein… egal, wie sehr die andere Person es versucht hat, ich hatte keine Lust auf Sex mit dieser. Als du dann diesen Abstand wolltest und es ungewiss war, ob du jemals wiederkommst, konnte ich problemlos mit wem ich wollte und so oft ich wollte Sex haben.” Sicher eine Sache, die Fred nicht hören wollte, aber sie redete hier schließlich mit Mammon, der gerade so offen wie nie redete. „Heißt das, dass es für dich okay wäre, wenn ich dich darum bitte mit niemanden zu schlafen so lange wir uns haben?“ Es war eine vorsichtige Frage von Fred gewesen. So vorsichtig hatte er noch nie Fred gehört. War es etwas, was ihr wichtig war, sie sich aber vermutlich sonst gar nicht getraut hätte zu fragen… “Wer anderes als du könnte diesen Fast-Sex gerade eben toppen? Ich kann mir da niemand anderen vorstellen.” Ein einfaches ja hätte natürlich auch gereicht, aber wie gesagt, das hier war der Sohn des Teufels, der sich nicht mit Gefühlen auskannte und somit das nahm, mit dem er sich auskannte. Nämlich Sex. “Und was ist mit dir? Hattest du in der Zeit Sex mit anderen?” Würde er es ihr verübeln? Nein, aber es würde ihn schon irgendwie verletzen. Ein Umstand, den er so nie kannte und noch nie kennengelernt hatte.
Es gab da noch etwas, was Neuland für den Teufelssohn war. Beziehung. Er kannte sich damit gar nicht aus. Beziehungen, was die Erdlinge darunter verstanden, gab es eben so in der Hölle nicht. Jeder konnte mit jedem. Niemanden gehörte niemandem. Ja, man hatte durchaus seine Favoriten, aber man teilte ebenso auch gern. Es war in der Hölle eben eine rein körperliche Sache, ganz ohne Gefühle. Noch immer verstand er ihre Frage, was das hier war, nicht. Immer noch irritiert und fragend sah er Fred an. “Und was soll da jetzt der Unterschied sein?” Fred war zwar unerfahren, aber sie lebte schon ihr ganzes Leben hier auf der Erde. Mammon war gerade einmal ein Jahr hier und so etwas, wie mit Fred, war ihm noch nie passiert. Somit hatte Fred also definitiv einen Vorsprung. Sie musste ihm so einiges erklären.
Genauso, warum sie das hier überhaupt machen mussten… reden. Ja, er sah keinen Sinn darin, sondern tat es nur Fred zuliebe. Da war es wieder dieses Wort… Beziehung… “Was wäre denn bei einer Beziehung anders als jetzt? Haben wir dann mehr Sex oder weniger oder anderen?” Da musste man bei Mammon definitiv bei Null anfangen. Vielleicht also gar nicht so schlecht für Fred, die sozusagen somit die Spielregeln ein kleines bisschen festlegen konnte. Als sie dann fragte, ob sie in der Öffentlichkeit ihn berühren oder gar küssen durfte, konnte er nicht anders als nun zu grinsen und ihr dann doch wieder näher zu kommen. “Du kannst mich überall und immer berühren und küssen.” Raunte er ihr zu oder war das jetzt schon wieder anders gemeint? Schließlich war es nichts ungewöhnliches, dass jemand ihn vor anderen küsste oder auch berührte. Was hatte das also alles mit Beziehung zu tun gehabt? Jetzt konnte er aber auch nicht mehr anders und sein Zeige- und Mittelfinger seiner einen Hand “liefen” nun von ihrer Hand ihren Arm hoch, ganz langsam, Schritt für Schritt. “Ich würde dich auch niemals teilen wollen.” Außer natürlich es war ihr innigster Wunsch oder eine Orgie mit mehreren Personen, denn das war was Anderes als das Teilen, was er meinte. Aber sonst? Oh nein. Nur er wollte das Vergnügen haben mit ihr ganz allein zu schlafen. Er wollte sie nicht teilen und das war auch der Grund, warum sie nicht in seinem Sex-Ordner zu finden war, den er erst kürzlich Lilith gezeigt hatte. Mit den Fingern nun an ihrem Hals angekommen, wanderten diese nun zu ihren Lippen und er strich über diese sanft. “Weißt du eigentlich, wie anziehend diese Lippen sind und wie sehr ich mich gerade beherrschen muss dich nicht einfach zu küssen?” Ja, das war wirklich schon fast ein Kampf… oder gar Folter. “Aber aus irgendeinem Grund bist du mir so wichtig, dass ich gerade dieses Verlangen versuche in Schach zu halten.” Gab er zu. “Nur ein Wort von dir und wir könnten sofort da weitermachen, wo wir aufgehört haben.”
Ja, es war komplett überraschend, was Mammon da gerade ehrlicherweise von sich gab. Er selbst hatte es ja auch nicht verstanden. “Ja.” Sagte er ehrlich und man merkte auch ihm an, dass er es selbst kaum glauben konnte. “Ich hab es auch nicht verstanden. Ich mein… egal, wie sehr die andere Person es versucht hat, ich hatte keine Lust auf Sex mit dieser. Als du dann diesen Abstand wolltest und es ungewiss war, ob du jemals wiederkommst, konnte ich problemlos mit wem ich wollte und so oft ich wollte Sex haben.” Sicher eine Sache, die Fred nicht hören wollte, aber sie redete hier schließlich mit Mammon, der gerade so offen wie nie redete. „Heißt das, dass es für dich okay wäre, wenn ich dich darum bitte mit niemanden zu schlafen so lange wir uns haben?“ Es war eine vorsichtige Frage von Fred gewesen. So vorsichtig hatte er noch nie Fred gehört. War es etwas, was ihr wichtig war, sie sich aber vermutlich sonst gar nicht getraut hätte zu fragen… “Wer anderes als du könnte diesen Fast-Sex gerade eben toppen? Ich kann mir da niemand anderen vorstellen.” Ein einfaches ja hätte natürlich auch gereicht, aber wie gesagt, das hier war der Sohn des Teufels, der sich nicht mit Gefühlen auskannte und somit das nahm, mit dem er sich auskannte. Nämlich Sex. “Und was ist mit dir? Hattest du in der Zeit Sex mit anderen?” Würde er es ihr verübeln? Nein, aber es würde ihn schon irgendwie verletzen. Ein Umstand, den er so nie kannte und noch nie kennengelernt hatte.
Es gab da noch etwas, was Neuland für den Teufelssohn war. Beziehung. Er kannte sich damit gar nicht aus. Beziehungen, was die Erdlinge darunter verstanden, gab es eben so in der Hölle nicht. Jeder konnte mit jedem. Niemanden gehörte niemandem. Ja, man hatte durchaus seine Favoriten, aber man teilte ebenso auch gern. Es war in der Hölle eben eine rein körperliche Sache, ganz ohne Gefühle. Noch immer verstand er ihre Frage, was das hier war, nicht. Immer noch irritiert und fragend sah er Fred an. “Und was soll da jetzt der Unterschied sein?” Fred war zwar unerfahren, aber sie lebte schon ihr ganzes Leben hier auf der Erde. Mammon war gerade einmal ein Jahr hier und so etwas, wie mit Fred, war ihm noch nie passiert. Somit hatte Fred also definitiv einen Vorsprung. Sie musste ihm so einiges erklären.
Genauso, warum sie das hier überhaupt machen mussten… reden. Ja, er sah keinen Sinn darin, sondern tat es nur Fred zuliebe. Da war es wieder dieses Wort… Beziehung… “Was wäre denn bei einer Beziehung anders als jetzt? Haben wir dann mehr Sex oder weniger oder anderen?” Da musste man bei Mammon definitiv bei Null anfangen. Vielleicht also gar nicht so schlecht für Fred, die sozusagen somit die Spielregeln ein kleines bisschen festlegen konnte. Als sie dann fragte, ob sie in der Öffentlichkeit ihn berühren oder gar küssen durfte, konnte er nicht anders als nun zu grinsen und ihr dann doch wieder näher zu kommen. “Du kannst mich überall und immer berühren und küssen.” Raunte er ihr zu oder war das jetzt schon wieder anders gemeint? Schließlich war es nichts ungewöhnliches, dass jemand ihn vor anderen küsste oder auch berührte. Was hatte das also alles mit Beziehung zu tun gehabt? Jetzt konnte er aber auch nicht mehr anders und sein Zeige- und Mittelfinger seiner einen Hand “liefen” nun von ihrer Hand ihren Arm hoch, ganz langsam, Schritt für Schritt. “Ich würde dich auch niemals teilen wollen.” Außer natürlich es war ihr innigster Wunsch oder eine Orgie mit mehreren Personen, denn das war was Anderes als das Teilen, was er meinte. Aber sonst? Oh nein. Nur er wollte das Vergnügen haben mit ihr ganz allein zu schlafen. Er wollte sie nicht teilen und das war auch der Grund, warum sie nicht in seinem Sex-Ordner zu finden war, den er erst kürzlich Lilith gezeigt hatte. Mit den Fingern nun an ihrem Hals angekommen, wanderten diese nun zu ihren Lippen und er strich über diese sanft. “Weißt du eigentlich, wie anziehend diese Lippen sind und wie sehr ich mich gerade beherrschen muss dich nicht einfach zu küssen?” Ja, das war wirklich schon fast ein Kampf… oder gar Folter. “Aber aus irgendeinem Grund bist du mir so wichtig, dass ich gerade dieses Verlangen versuche in Schach zu halten.” Gab er zu. “Nur ein Wort von dir und wir könnten sofort da weitermachen, wo wir aufgehört haben.”

