06.04.2026, 21:30
Mammon schien interessiert zu sein an Spikes Geschichte oder zumindest an dem Teil mit der Seele, etwas das Medea doch sehr überraschte. Als Mammon dann meinte, dass Gefühle einen schwächten, sah sie ihn irritiert an.
„Es gibt tausende von Heldengeschichten in denen der Held nur gewinnt, weil er mit seinen Gefühlen kämpft. Ich glaube nicht, dass Gefühle einen immer schwächen, aber sie stärken auch nicht immer“ meinte sie dann und fragte sich wirklich, ob man Gefühle so schwarz und weiß betrachten konnte. Das widersprach ihrer Meinung nach dem Wissen über Gefühle, das sie hatte. Denn natürlich konnten sie einen schwächen, aber genauso konnten sie einen auch stärken. Es wunderte sie dann aber irgendwie auch nicht, dass Mammon sie als etwas schlechtes sah. Das war für viele Dämonenarten normal und auch wenn sie darüber nachdachte, was Gefühle von anderen ihr angetan hatten, dann verstand sie auch diese Sichtweise. Doch sie hatte zu viele schöne und positive Gefühle schon erlebt um sich der 'Gefühle sind schlecht'-Sicht hinzugeben.
Die Frage danach wo genau sich Medea sah, ließ sie kurz innehalten. Sie würde behaupten, dass es noch nie jemand gefragt hatte und sie musste einen Moment darüber nachdenken.
„Hab ich noch nie wirklich drüber nachgedacht“ erklärte sie dann und zuckte mit den Schultern. Mehr konnte sie dazu wirklich nicht sagen, schließlich war es keine Frage die man aus dem Stegreif beantworten konnte, wenn man sie sich bisher nicht gestellt hatte.
Medea nahm Damon natürlich in Schutz was sein nicht erscheinen anging, wie auch nicht? Er hatte gerade etwas wichtiges zu tun, aber es wäre nicht sehr klug, dies Mammon auf die Nase zu binden. Es gab eben Dinge, die der Teufelssohn nicht wissen musste. Er erklärte dann auch viel lieber, dass so etwas Chefsache war, eine Ansicht, die sie verstehen konnte und dennoch bot er ihr mit seiner nächsten Überlegung auch schon sofort einen einfachen Ausweg, was sie kurz Lächeln ließ.
„Nun, ich kann mich über dieses Treffen nicht beklagen. Wer würde das auch?“ fragte sie dann und ließ dabei etwas offen, wie sehr sie sich um dieses Treffen bemüht hatte. Nach Lilith hatte sie sich ja auch schon erkundigt, es deutete also durchaus daraufhin, dass sie dieses Treffen haben wollte und somit nur Damon überzeugen musste.
„Es gibt tausende von Heldengeschichten in denen der Held nur gewinnt, weil er mit seinen Gefühlen kämpft. Ich glaube nicht, dass Gefühle einen immer schwächen, aber sie stärken auch nicht immer“ meinte sie dann und fragte sich wirklich, ob man Gefühle so schwarz und weiß betrachten konnte. Das widersprach ihrer Meinung nach dem Wissen über Gefühle, das sie hatte. Denn natürlich konnten sie einen schwächen, aber genauso konnten sie einen auch stärken. Es wunderte sie dann aber irgendwie auch nicht, dass Mammon sie als etwas schlechtes sah. Das war für viele Dämonenarten normal und auch wenn sie darüber nachdachte, was Gefühle von anderen ihr angetan hatten, dann verstand sie auch diese Sichtweise. Doch sie hatte zu viele schöne und positive Gefühle schon erlebt um sich der 'Gefühle sind schlecht'-Sicht hinzugeben.
Die Frage danach wo genau sich Medea sah, ließ sie kurz innehalten. Sie würde behaupten, dass es noch nie jemand gefragt hatte und sie musste einen Moment darüber nachdenken.
„Hab ich noch nie wirklich drüber nachgedacht“ erklärte sie dann und zuckte mit den Schultern. Mehr konnte sie dazu wirklich nicht sagen, schließlich war es keine Frage die man aus dem Stegreif beantworten konnte, wenn man sie sich bisher nicht gestellt hatte.
Medea nahm Damon natürlich in Schutz was sein nicht erscheinen anging, wie auch nicht? Er hatte gerade etwas wichtiges zu tun, aber es wäre nicht sehr klug, dies Mammon auf die Nase zu binden. Es gab eben Dinge, die der Teufelssohn nicht wissen musste. Er erklärte dann auch viel lieber, dass so etwas Chefsache war, eine Ansicht, die sie verstehen konnte und dennoch bot er ihr mit seiner nächsten Überlegung auch schon sofort einen einfachen Ausweg, was sie kurz Lächeln ließ.
„Nun, ich kann mich über dieses Treffen nicht beklagen. Wer würde das auch?“ fragte sie dann und ließ dabei etwas offen, wie sehr sie sich um dieses Treffen bemüht hatte. Nach Lilith hatte sie sich ja auch schon erkundigt, es deutete also durchaus daraufhin, dass sie dieses Treffen haben wollte und somit nur Damon überzeugen musste.

