06.04.2026, 21:04
Kisai mochte es mit seinen Flammen anzugeben, besonders weil es vor Menschen immer wieder eine Faszination auslöste, die er aus der Hölle nicht kannte. In der Hölle waren seine Kräfte nicht außergewöhnlich, fast schon Standard und hier unter den Menschen, war es dann doch immer wieder etwas anderes.
Doch es blieb nicht lang bei der Bewunderung, da sie das Thema wechselten und Kisai erzählte, dass er Mammons rechte Hand war. Eine Information mit der man jetzt nicht so viel anfangen konnte, außer das man erahnen konnte, wie stark und gefährlich er sein musste. Denn einfach so die rechte Hand des Teufelssohns werden, war ganz sicher nicht drin. Er erzählte dann auch sofort von ihrem nächsten Vorhaben und Scott schien irgendwie nicht so beeindruckt, wie Kisai erwartet hatte.
„Und trotzdem wirkst du so, als hätte ich dir von einem Shoppingtrip erzählt“ meinte er dann grinsend. „Warum? Nicht spannend genug? Oder nimmt etwas anderes deine Gedanken ein?“
Kisai war sich nicht sicher, aber vielleicht war Scott auch mit seinen Gedanken, bei dem Sex, den sie heute noch haben würden. Schließlich war Kisai einen Deal eingegangen und den würde er sicherlich nicht brechen.
Scott schien die Frage zu erwarten, was nicht verwunderlich war, es war ja das erste, was man von Wölfen wissen wollte. Doch scheinbar hatte er es hier mit einem einsamen Wolf zutun, der nicht in ein Rudel passte und Kisai hinterfragte das auch nicht. Es war gar nicht so ungewöhnlich, glaubte Kisai zu wissen. Doch das war Halbwissen, so wie er glaubte zu wissen, dass es in LA durchaus ein Wolfsrudel gab, aber das wusste er nicht genau und war ihm auch nicht wichtig.
„Ein Arroganter Schnösel also?“ fragte er dann belustigt und trank einen Schluck. „So Arrogant und schnöselig wirkst du gar nicht, besonders nicht, wenn du so nett im Bett winselst und mehr willst“ Er zwinkerte.
Doch es blieb nicht lang bei der Bewunderung, da sie das Thema wechselten und Kisai erzählte, dass er Mammons rechte Hand war. Eine Information mit der man jetzt nicht so viel anfangen konnte, außer das man erahnen konnte, wie stark und gefährlich er sein musste. Denn einfach so die rechte Hand des Teufelssohns werden, war ganz sicher nicht drin. Er erzählte dann auch sofort von ihrem nächsten Vorhaben und Scott schien irgendwie nicht so beeindruckt, wie Kisai erwartet hatte.
„Und trotzdem wirkst du so, als hätte ich dir von einem Shoppingtrip erzählt“ meinte er dann grinsend. „Warum? Nicht spannend genug? Oder nimmt etwas anderes deine Gedanken ein?“
Kisai war sich nicht sicher, aber vielleicht war Scott auch mit seinen Gedanken, bei dem Sex, den sie heute noch haben würden. Schließlich war Kisai einen Deal eingegangen und den würde er sicherlich nicht brechen.
Scott schien die Frage zu erwarten, was nicht verwunderlich war, es war ja das erste, was man von Wölfen wissen wollte. Doch scheinbar hatte er es hier mit einem einsamen Wolf zutun, der nicht in ein Rudel passte und Kisai hinterfragte das auch nicht. Es war gar nicht so ungewöhnlich, glaubte Kisai zu wissen. Doch das war Halbwissen, so wie er glaubte zu wissen, dass es in LA durchaus ein Wolfsrudel gab, aber das wusste er nicht genau und war ihm auch nicht wichtig.
„Ein Arroganter Schnösel also?“ fragte er dann belustigt und trank einen Schluck. „So Arrogant und schnöselig wirkst du gar nicht, besonders nicht, wenn du so nett im Bett winselst und mehr willst“ Er zwinkerte.

