06.04.2026, 16:54
„Vielleicht sollte ich das“, murmelte Fred. Was das Finanzielle anging, wäre das sicherlich ein guter Schritt. Sollte der Rat sie nämlich nicht am Gehen hindern wollen, könnte sie dauerhaft für Mammon arbeiten und dort sicherlich mehr verdienen, als beim Rat. Was Fred jedoch davon abhielt ernst zu machen war, dass ihr der Job beim Rat eigentlich Spaß machte, weil sie dort mit ihrem besten Freund zusammen arbeiten konnte. Es machte ihr auch Spaß jetzt öfter mit Buffy zusammen zu arbeiten. Diese Dinge aufs Spiel zu setzen, schien Fred dumm vor und deswegen würde sie es wohl sein lassen mit einer Kündigung zu drohen.
Überrascht sah Fred Mammon an. Hatte sie das gerade wirklich richtig verstanden? Mammon hatte tatsächlich mit sonst niemanden geschlafen, wenn sie in der Stadt war? Das hatte sie definitiv nicht erwartet! „Du hast in der Zeit wirklich nur mit mir geschlafen?“, hakte sie erstaunt nach. Das wollte Fred einfach nicht in den Kopf. „Heißt das, dass es für dich okay wäre, wenn ich dich darum bitte mit niemanden zu schlafen so lange wir uns haben?“, fragte Fred vorsichtig nach. Zu wissen, dass es in Mammons Bett nur sie geben würde, würde ihr sehr mit dem Eifersuchtsproblem helfen. „Ich meine mit „Was das hier ist“, dass ich wissen möchte, ob es etwas Ernstes ist, was man als Beziehung bezeichnen könnte oder ob es mehr ein Freundschaftsplus-Ding ist“, stellte Fred klar. Kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen, kam es ihr surreal vor. Im Zusammenhang mit Mammon von einer Beziehung zu sprechen, kam ihr irgendwie lächerlich vor und das obwohl er ja tatsächlich angefangen hatte von Gefühlen zu sprechen, etwas, was Fred zuvor auch nie für möglich gehalten hatte.
„Das Reden ist mir wichtig, weil ich etwas Sicherheit in meinem Leben brauche. Nicht, weil ich Angst vor dir habe, sondern weil ich einfach total unerfahren bin, was Beziehungen angeht. Ich möchte nichts falsch machen, weil ich das mit uns genießen können möchte. Du bist mir aus irgendeinen Grund, den ich selbst noch nicht verstehe, wichtig und weil sich das vorhin so gut angefühlt hat, möchte ich dich nicht verlieren. Ich möchte alles richtig machen und daher möchte ich halt gewisse Dinge klären. Also, sag mir, ist das hier eine Beziehung? Ist es dir recht, wenn andere von uns wissen? Oder willst du nicht, dass ich dich in der Öffentlichkeit küsse oder vertraut berühre? Für mich wäre es vollkommen okay, wenn die Leute wissen, dass ich dir gehöre.“
Überrascht sah Fred Mammon an. Hatte sie das gerade wirklich richtig verstanden? Mammon hatte tatsächlich mit sonst niemanden geschlafen, wenn sie in der Stadt war? Das hatte sie definitiv nicht erwartet! „Du hast in der Zeit wirklich nur mit mir geschlafen?“, hakte sie erstaunt nach. Das wollte Fred einfach nicht in den Kopf. „Heißt das, dass es für dich okay wäre, wenn ich dich darum bitte mit niemanden zu schlafen so lange wir uns haben?“, fragte Fred vorsichtig nach. Zu wissen, dass es in Mammons Bett nur sie geben würde, würde ihr sehr mit dem Eifersuchtsproblem helfen. „Ich meine mit „Was das hier ist“, dass ich wissen möchte, ob es etwas Ernstes ist, was man als Beziehung bezeichnen könnte oder ob es mehr ein Freundschaftsplus-Ding ist“, stellte Fred klar. Kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen, kam es ihr surreal vor. Im Zusammenhang mit Mammon von einer Beziehung zu sprechen, kam ihr irgendwie lächerlich vor und das obwohl er ja tatsächlich angefangen hatte von Gefühlen zu sprechen, etwas, was Fred zuvor auch nie für möglich gehalten hatte.
„Das Reden ist mir wichtig, weil ich etwas Sicherheit in meinem Leben brauche. Nicht, weil ich Angst vor dir habe, sondern weil ich einfach total unerfahren bin, was Beziehungen angeht. Ich möchte nichts falsch machen, weil ich das mit uns genießen können möchte. Du bist mir aus irgendeinen Grund, den ich selbst noch nicht verstehe, wichtig und weil sich das vorhin so gut angefühlt hat, möchte ich dich nicht verlieren. Ich möchte alles richtig machen und daher möchte ich halt gewisse Dinge klären. Also, sag mir, ist das hier eine Beziehung? Ist es dir recht, wenn andere von uns wissen? Oder willst du nicht, dass ich dich in der Öffentlichkeit küsse oder vertraut berühre? Für mich wäre es vollkommen okay, wenn die Leute wissen, dass ich dir gehöre.“

