05.04.2026, 19:52
Das wäre auch extrem komisch gewesen, dass Mammon ihr zu wenig zahlte. Wie gesagt, er kümmerte sich um seine Leute, was das Finanzielle anging. Dafür verlangte er jedoch eben auch absolute Loyalität und keine Lügen und dass sein Wort zählte. Er stand über ihnen allen. Im Grunde doch ein fairer Deal, oder? Zumindest fand dies Mammon. Wer diesen Deal in irgendeiner Weise brach, der bekam danns schließlich auch die Konsequenzen dafür, entweder mit einer Folter, die man nie wieder erleben wollte oder gleich den Tod. Je nachdem, was Mammon für eine Laune hatte und was er für angebracht hielt. Manchmal war es aber auch erst die Folter und dann der Tod, aber wen interessierten da schon Details? Dass es unter den Menschen Geizhalse gab, hatte er durchaus auch schon einmal gehört gehabt. Doch jedem konntest du irgendwie dazu bringen sein Geld springen zu lassen oder gar seine Seele. Es kam nur auf das richtige Angebot an. Auch dieser komische Rat der Wächter würde sicher mehr springen lassen, wenn man das passende Angebot hatte. Doch Mammon wollte sich nun wirklich nicht mit Finanzen beschäftigen, auch nicht, weil sich Kisai darum wunderbar kümmerte. All diese ganze Bürokratie war einfach nichts für Mammon. Er gab das Geld lieber aus oder zog es anderen aus den Taschen auf seine Art und Weise. “Vielleicht solltest du diesem Rat mit Kündigung drohen und wenn sie meinen, dass du nicht zu ersetzen bist, dann werden sie schon mit dem Preis hochgehen.” Meinte er beiläufig, wollte dann aber auch irgendwie das Thema beenden. Genauso wollte er jetzt nicht weiter über ihre andere Seite sprechen. Es würde noch irgendwann erneut die Chance da sein, dass er ihre andere Seite ansprach. Ja, er war verdammt neugierig, wie diese aussah, aber jetzt wollte er diese Stimmung, die sich ja zum Glück beruhigt hatte, also er hatte sich beruhigt gehabt, nicht zerstören.
Oh nein, viel lieber wollte er wieder ihren Körper spüren und in ihr sein. Diese merkwürdige, aber so schöne Gefühl erneut in sich aufkommen lassen. Jetzt, da klar war, dass auch sie für ihn so empfand, zumindest deutete nun wirklich alles darauf hin, wollte Mammon Fred umso mehr. Jede Pore und jede einzelne Zelle seines Körpers wollte sie. Mammon konnte gar nicht genug von der Halbdämonin bekommen. Doch… doch es kam anders. Innerlich fluchte er dann doch ein wenig darüber, dass diese Gefühle daran schuld waren, dass Fred jetzt reden wollte. Aber wie gesagt, er hatte es ja wissen wollen und so musste er nun in den sauren Apfel beißen und… reden, warum auch immer das jetzt wichtig war.
Er brachte Abstand zwischen ihnen, nicht unbedingt ihr dabei zu helfen, sich besser unter Kontrolle zu haben, um einen klareren Gedanken zu fassen, sondern seinetwegen. Fred schien dieses… reden wichtig zu sein und wenn er so nah bei ihr wäre, hätte er nicht versprechen können, dass sie… redeten. Also hatte er nun brav seine Hände auf seine Oberschenkel abgelegt. Dass er im Übrigen immer noch nackt war, störte ihn keinesfalls. Ihn lenkte das nicht ab, ob Fred mit diesem Umstand fürs Reden ein Problem hatte, das wusste er nicht und ehrlicherweise hatte er sich darüber auch gar keine Gedanken gemacht gehabt. Fred fing dann an zu reden. Sie sah ihn dabei nicht an, sondern spielte eher mit dem Ende des Saumes seines Hemdes. Ja, Mammon wusste, dass das irgendetwas zu bedeuten hatte. Er hatte es ein paar Mal beobachtet, als Leute ihn z.B. um einen Gefallen gebeten hatten, aber er hatte nie hinterfragt, was das zu bedeuten hatte. Ihre Worte waren sowieso gerade wichtiger. Doch… so ganz verstand er diese nicht und so runzelte der Teufelssohn die Stirn als sie weitersprach und schließlich geendet hatte. “Anscheinend haben wir gegenseitig Gefühle für einander und höllisch guten Sex. So guten Sex, dass ich, wenn ich wusste, dass du in der Stadt bist, noch nicht einmal die Lust verspürt hatte mit anderen zu schlafen.” Fasste er es mal zusammen und war dabei so offen, dass er zugab, dass er mit niemandem sonst geschlafen hatte, wenn sie da war. “Oder was meinst du mit ‘Was das hier ist’?” Hakte er dann doch ehrlicherweise nach. “Und wie soll es schon weitergehen? Du hast Gefühle für mich und ich für dich, wir werden noch mehr Sex haben…” Man merkte ihm wirklich an, dass er erstens noch nie so ein Gespräch geführt hatten und zweitens absolut nicht verstand, warum man über sowas reden brauchte. “...also ich weiß ehrlich nicht, was dieses Reden soll.” Er meinte es keinesfalls verärgert oder belustigend. Er verstand es einfach nicht und als er sie dann meinte, dass sie keine Angst haben wollte, etwas falsch zu machen, das ihn verärgern könnte, runzelte Mammon nur noch mehr die Stirn. “Wieso sollte sich dahingehend etwas ändern, nur wegen der Gefühle?” Fragte er nach und neigte dann leicht seinen Kopf zu Seite und sah sie fragend an. “Oder hast du Angst vor mir?” Was bei anderen ja so sein sollte, aber Fred? Nein, sie sollte und brauchte keine Angst vor ihm haben. Im Moment könnte er sich gar nicht vorstellen, dass es überhaupt etwas gab, das Fred sagen oder tun könnte, was ihn so verärgerte, dass sie Angst vor ihm haben brauchte. Diese komischen Gefühle.
Oh nein, viel lieber wollte er wieder ihren Körper spüren und in ihr sein. Diese merkwürdige, aber so schöne Gefühl erneut in sich aufkommen lassen. Jetzt, da klar war, dass auch sie für ihn so empfand, zumindest deutete nun wirklich alles darauf hin, wollte Mammon Fred umso mehr. Jede Pore und jede einzelne Zelle seines Körpers wollte sie. Mammon konnte gar nicht genug von der Halbdämonin bekommen. Doch… doch es kam anders. Innerlich fluchte er dann doch ein wenig darüber, dass diese Gefühle daran schuld waren, dass Fred jetzt reden wollte. Aber wie gesagt, er hatte es ja wissen wollen und so musste er nun in den sauren Apfel beißen und… reden, warum auch immer das jetzt wichtig war.
Er brachte Abstand zwischen ihnen, nicht unbedingt ihr dabei zu helfen, sich besser unter Kontrolle zu haben, um einen klareren Gedanken zu fassen, sondern seinetwegen. Fred schien dieses… reden wichtig zu sein und wenn er so nah bei ihr wäre, hätte er nicht versprechen können, dass sie… redeten. Also hatte er nun brav seine Hände auf seine Oberschenkel abgelegt. Dass er im Übrigen immer noch nackt war, störte ihn keinesfalls. Ihn lenkte das nicht ab, ob Fred mit diesem Umstand fürs Reden ein Problem hatte, das wusste er nicht und ehrlicherweise hatte er sich darüber auch gar keine Gedanken gemacht gehabt. Fred fing dann an zu reden. Sie sah ihn dabei nicht an, sondern spielte eher mit dem Ende des Saumes seines Hemdes. Ja, Mammon wusste, dass das irgendetwas zu bedeuten hatte. Er hatte es ein paar Mal beobachtet, als Leute ihn z.B. um einen Gefallen gebeten hatten, aber er hatte nie hinterfragt, was das zu bedeuten hatte. Ihre Worte waren sowieso gerade wichtiger. Doch… so ganz verstand er diese nicht und so runzelte der Teufelssohn die Stirn als sie weitersprach und schließlich geendet hatte. “Anscheinend haben wir gegenseitig Gefühle für einander und höllisch guten Sex. So guten Sex, dass ich, wenn ich wusste, dass du in der Stadt bist, noch nicht einmal die Lust verspürt hatte mit anderen zu schlafen.” Fasste er es mal zusammen und war dabei so offen, dass er zugab, dass er mit niemandem sonst geschlafen hatte, wenn sie da war. “Oder was meinst du mit ‘Was das hier ist’?” Hakte er dann doch ehrlicherweise nach. “Und wie soll es schon weitergehen? Du hast Gefühle für mich und ich für dich, wir werden noch mehr Sex haben…” Man merkte ihm wirklich an, dass er erstens noch nie so ein Gespräch geführt hatten und zweitens absolut nicht verstand, warum man über sowas reden brauchte. “...also ich weiß ehrlich nicht, was dieses Reden soll.” Er meinte es keinesfalls verärgert oder belustigend. Er verstand es einfach nicht und als er sie dann meinte, dass sie keine Angst haben wollte, etwas falsch zu machen, das ihn verärgern könnte, runzelte Mammon nur noch mehr die Stirn. “Wieso sollte sich dahingehend etwas ändern, nur wegen der Gefühle?” Fragte er nach und neigte dann leicht seinen Kopf zu Seite und sah sie fragend an. “Oder hast du Angst vor mir?” Was bei anderen ja so sein sollte, aber Fred? Nein, sie sollte und brauchte keine Angst vor ihm haben. Im Moment könnte er sich gar nicht vorstellen, dass es überhaupt etwas gab, das Fred sagen oder tun könnte, was ihn so verärgerte, dass sie Angst vor ihm haben brauchte. Diese komischen Gefühle.

