Vor 4 Stunden
Hastig schüttelte Fred den Kopf. „Ich habe damit nicht deine Bezahlung gemeint. Der Rat ist das Problem. Die Briten sind verdammt geizig“, stellte die Halbdämonin klar. Natürlich würde Fred sich nicht beklagen, wenn Mammon von sich aus das Bedürfnis verspüren würde ihr noch mehr zu zahlen, aber von sich aus darum bitten würde sie nicht, schließlich zahlte er mehr als genug und mit seiner Hilfe führte sie, finanziell gesehen, inzwischen ein recht bequemes Leben.
„Ich danke dir“, erwiderte Fred. Sie war Mammon wirklich dankbar, dass er sich darauf einließ von ihr abgesteckte Grenzen zu akzeptieren. Der Sohn des Teufels war es sicherlich gewohnt, dass er die Spielregeln aufstellte.
Fred war ebenfalls dankbar, dass Mammon ihren Drang zu reden akzeptierte und sogar seine Hände wieder zu sich nahm. Es fiel ihr deutlich leichter einen klaren Gedanken zu fassen, wenn Mammon sie nicht berührte. Einer ihrer ersten Gedanken war, dass sie es schön fand, dass Mammon sie durchaus zu respektieren schien. Es fühlte sich gut an. Aber in Mammons Gegenwart fühlte sich vieles gut an.
„Also, ich möchte wissen, was das hier ist. Ich möchte klären, ob andere Leute wissen dürfen was zwischen uns geschieht. Soll es weiterhin eine offene Geschichte sein, damit du noch mit anderen schlafen kannst? So etwas sollten wir vielleicht klären“, merkte Fred an. Man merkte ihr an, dass sie es nicht gewohnt war solche Gespräche zu führen und die Situation ihr nicht behagte. Während sie sprach, spielte sie nämlich am Saum des Hemds, welches sie trug. „Wenn ich sage, dass ich dich mag, möchte ich wissen, wie es weiter geht. Ich will keine Angst haben etwas falsch zu machen und dich damit zu verärgern. Sollten wir uns wegen irgendetwas streiten, das wir vorher hätten klären können, würde ich nämlich hinterfragen, ob es richtig war dir zu sagen wie ich fühle.“
„Ich danke dir“, erwiderte Fred. Sie war Mammon wirklich dankbar, dass er sich darauf einließ von ihr abgesteckte Grenzen zu akzeptieren. Der Sohn des Teufels war es sicherlich gewohnt, dass er die Spielregeln aufstellte.
Fred war ebenfalls dankbar, dass Mammon ihren Drang zu reden akzeptierte und sogar seine Hände wieder zu sich nahm. Es fiel ihr deutlich leichter einen klaren Gedanken zu fassen, wenn Mammon sie nicht berührte. Einer ihrer ersten Gedanken war, dass sie es schön fand, dass Mammon sie durchaus zu respektieren schien. Es fühlte sich gut an. Aber in Mammons Gegenwart fühlte sich vieles gut an.
„Also, ich möchte wissen, was das hier ist. Ich möchte klären, ob andere Leute wissen dürfen was zwischen uns geschieht. Soll es weiterhin eine offene Geschichte sein, damit du noch mit anderen schlafen kannst? So etwas sollten wir vielleicht klären“, merkte Fred an. Man merkte ihr an, dass sie es nicht gewohnt war solche Gespräche zu führen und die Situation ihr nicht behagte. Während sie sprach, spielte sie nämlich am Saum des Hemds, welches sie trug. „Wenn ich sage, dass ich dich mag, möchte ich wissen, wie es weiter geht. Ich will keine Angst haben etwas falsch zu machen und dich damit zu verärgern. Sollten wir uns wegen irgendetwas streiten, das wir vorher hätten klären können, würde ich nämlich hinterfragen, ob es richtig war dir zu sagen wie ich fühle.“

