01.04.2026, 21:40
Ok, das klang durchaus plausibel. Wenn sie miteinander schliefen, dann hatten ja beide etwas davon. Mammon war danach immer extrem entspannt und somit auch kaum in Stimmung jemanden den Kopf abzureißen. Außer natürlich, wenn es dafür einen triftigen Grund gab. Sex war sowas von berauschendes und gerade der Sex mit Fred war… teuflisch gut. Als Fred davon sprach, dass er für sie arbeitete um Geld zu verdienen, damit sie über die Runden käme, runzelte er leicht die Stirn. “Soll das etwa heißen, dass ich dir zu wenig zahle? Niemand von meinen Untergebenen muss schauen, dass er über die Runden kommt.” Das war ein Punkt, der ihm wichtig war. Wer für ihn arbeitete und das sogar gut machte, der musste nicht an Hungersnot leiden. Oh nein, ihnen ging es allen mehr als gut. Wenn Fred aber nun sagte, dass sie schauen musste, dass sie über die Runden kam, dann hieß das doch wirklich, dass er ihr zu wenig zahlte, oder? Ein Umstand, den er definitiv sofort ändern würde, wenn dem so war.
Doch was ihre dunkle Seite anbetrifft… da blieb sie stur, was schließlich zur Folge hatte, dass Mammon seufzte und mit den Augen rollte. “Schon gut, dann hol eben nicht deine andere Seite zum Vorschein.” Wirklich, er verstand es nicht, aber er wollte ebenso die Stimmung zwischen ihnen kippen. Das hieß aber nicht, dass er nicht irgendwann doch wieder damit anfing.
Apropos Stimmung. Es ging wieder in eine Richtung, die Mammon sehr gut kannte und bei dem er wusste, was er tat. Oh ja, er hatte wieder Lust auf sie, erst Recht, wo er nun ahnte, dass sie wirklich auch für ihn Gefühle hatte. Ja, sie hatte es nicht direkt ausgesprochen, aber so, wie sie mit den Worten rang und es indirekt sagte, war er sich sicher, also ziemlich sicher und somit war erst Recht die Lust da diesen ungewöhnlichen Sex, den sie zuvor angefangen hatten, weiterzuführen. Oh, wie sie ihre Augen schloss, als er sie leicht mit dem Daumen massierte… sie wollte es auch. Er konnte es spüren. Oh, wie gern er jetzt wieder seine Lippen auf ihre legen wollte und wie gern er wieder ihren Körper an seinen spüren wollte…
innerlich hatte sich Mammon genau darauf schon vorbereitet bzw. darauf gefreut. Und dann… dann kam nicht der erhoffte erlösende Kuss. Oh nein! Fred schien anderes vor zu haben. Sie wollte… reden? Spielregeln besprechen und was das alles hier war. Mammon schloss den Mund und sein Blick blieb nach unten gerichtet. Ok, er merkte sofort, dass das hier sich verschieben würde. Sollte er sie überzeugen, dass sie das Reden auch verschieben könnten? Einerseits sagte da jemand in ihm ja, aber andererseits… Er hatte gerade noch von ihr verlangt, dass sie es ihm sagte und jetzt war es so weit…
So bewegte Mammons Oberkörper sich wieder etwas nach hinten. Ein kaum hörbares Seufzen entfloss ihn noch ehe er auch seine Hände bei sich hatte und diese auf seine Oberschenkel legte. “Also gut…” Meinte er schließlich. “Dann reden wir.” Dabei machte er eine kleine Handbewegung zu ihr. “Du willst reden, dann musst du auch anfangen.” Denn Mammon wusste wirklich nicht, was es da zu bereden gab. Sie hatten Gefühle füreinander. Reichte das nicht aus?
Doch was ihre dunkle Seite anbetrifft… da blieb sie stur, was schließlich zur Folge hatte, dass Mammon seufzte und mit den Augen rollte. “Schon gut, dann hol eben nicht deine andere Seite zum Vorschein.” Wirklich, er verstand es nicht, aber er wollte ebenso die Stimmung zwischen ihnen kippen. Das hieß aber nicht, dass er nicht irgendwann doch wieder damit anfing.
Apropos Stimmung. Es ging wieder in eine Richtung, die Mammon sehr gut kannte und bei dem er wusste, was er tat. Oh ja, er hatte wieder Lust auf sie, erst Recht, wo er nun ahnte, dass sie wirklich auch für ihn Gefühle hatte. Ja, sie hatte es nicht direkt ausgesprochen, aber so, wie sie mit den Worten rang und es indirekt sagte, war er sich sicher, also ziemlich sicher und somit war erst Recht die Lust da diesen ungewöhnlichen Sex, den sie zuvor angefangen hatten, weiterzuführen. Oh, wie sie ihre Augen schloss, als er sie leicht mit dem Daumen massierte… sie wollte es auch. Er konnte es spüren. Oh, wie gern er jetzt wieder seine Lippen auf ihre legen wollte und wie gern er wieder ihren Körper an seinen spüren wollte…
innerlich hatte sich Mammon genau darauf schon vorbereitet bzw. darauf gefreut. Und dann… dann kam nicht der erhoffte erlösende Kuss. Oh nein! Fred schien anderes vor zu haben. Sie wollte… reden? Spielregeln besprechen und was das alles hier war. Mammon schloss den Mund und sein Blick blieb nach unten gerichtet. Ok, er merkte sofort, dass das hier sich verschieben würde. Sollte er sie überzeugen, dass sie das Reden auch verschieben könnten? Einerseits sagte da jemand in ihm ja, aber andererseits… Er hatte gerade noch von ihr verlangt, dass sie es ihm sagte und jetzt war es so weit…
So bewegte Mammons Oberkörper sich wieder etwas nach hinten. Ein kaum hörbares Seufzen entfloss ihn noch ehe er auch seine Hände bei sich hatte und diese auf seine Oberschenkel legte. “Also gut…” Meinte er schließlich. “Dann reden wir.” Dabei machte er eine kleine Handbewegung zu ihr. “Du willst reden, dann musst du auch anfangen.” Denn Mammon wusste wirklich nicht, was es da zu bereden gab. Sie hatten Gefühle füreinander. Reichte das nicht aus?

