01.04.2026, 18:25
Auf Mammons Frage hin, nickte Fred. „Wenn ich mit dir schlafe, schade ich niemanden. Wieso sollte es dann also ein Problem sein, wenn ich mit dir Sex habe? Und was die Bezahlung angeht: Ich brauche Geld um meine Rechnungen zahlen zu können und irgendwie über die Runden zu kommen. Wie soll ich weiter für die Guten einstehen können, wenn ich mir nicht genug zu Essen leisten kann?“, erklärte Fred ihren Standpunkt. Für sie ließ sich das Alles miteinander vereinbaren, zumindest ihre aktuelle Situation ließ sich mit diesen Gedanken vereinbaren. Sie konnte schließlich nicht sagen, ob Mammon ihr nicht irgendwann Dinge auftragen würde, die sich nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren lassen würden.
„Mein Leben dreht sich nicht nur um dich. Ich habe Freunde, Mammon“, merkte Fred an. Ja, er war ihr irgendwie wichtig, aber er war nicht der Mittelpunkt ihres Lebens. „Das Problem ist nur, dass es in der Hinsicht egal ist, was du möchtest. Ich möchte diese Seite nicht hervor kitzeln und damit hat es sich“, hielt Fred fest. Blieb nur zu hoffen, dass es auch weiterhin keinen Grund für sie gab all ihre Moralvorstellungen über Board zu werfen.
Oh, verdammt! Jetzt wollte ihr Herz ihr regelrecht aus der Brust springen, als Mammons Nasenspitze beinahe die ihre berührte. Außerdem hielt sie unwillkürlich die Luft an. Es wurde wirklich Zeit, dass sie damit aufhörte das Alles weg erklären zu wollen. Fred hatte inzwischen eindeutig Gefühle für Mammon, ob es ihr nun passte oder nicht. Sie wollte auch wieder körperlich mit ihm werden, aber sie war sich nicht ganz sicher, ob das gerade schlau war. Es kam Fred nämlich irgendwie so vor, als gäbe es einiges zu besprechen. Mammon machte es ihr nur verdammt schwer vernünftig zu bleiben und nicht alles mit noch mehr Sex zu verkomplizieren.
Fred schloss ihre Augen und erlaubte es sich kurz Mammons Massage zu genießen. Dann atmete sie tief durch und nahm sämtliche Selbstbeherrschung zusammen, die sie in sich finden konnte. „Wir sollten nicht gleich ins Bett springen. Wir sollten darüber reden, was das hier ist und was es für Spielregeln gibt. Wenn ich über meinen Schatten springe und diese Worte wirklich ausspreche, die du hören möchtest, möchte ich gerne wissen was Sache ist“, stellte Fred klar, auch wenn Mammon es ihr gerade wirklich nicht leicht machte und seine Nasenspitze nun endgültig die ihre berührte. Aber es war sicherlich nicht von Schaden, wenn sie den Sex noch etwas hinauszögerten und alles klärten. Wenn sie beide darüber sprachen, was das hier war, dann konnte es keine Missverständnisse und unnötige Dramen geben.
„Mein Leben dreht sich nicht nur um dich. Ich habe Freunde, Mammon“, merkte Fred an. Ja, er war ihr irgendwie wichtig, aber er war nicht der Mittelpunkt ihres Lebens. „Das Problem ist nur, dass es in der Hinsicht egal ist, was du möchtest. Ich möchte diese Seite nicht hervor kitzeln und damit hat es sich“, hielt Fred fest. Blieb nur zu hoffen, dass es auch weiterhin keinen Grund für sie gab all ihre Moralvorstellungen über Board zu werfen.
Oh, verdammt! Jetzt wollte ihr Herz ihr regelrecht aus der Brust springen, als Mammons Nasenspitze beinahe die ihre berührte. Außerdem hielt sie unwillkürlich die Luft an. Es wurde wirklich Zeit, dass sie damit aufhörte das Alles weg erklären zu wollen. Fred hatte inzwischen eindeutig Gefühle für Mammon, ob es ihr nun passte oder nicht. Sie wollte auch wieder körperlich mit ihm werden, aber sie war sich nicht ganz sicher, ob das gerade schlau war. Es kam Fred nämlich irgendwie so vor, als gäbe es einiges zu besprechen. Mammon machte es ihr nur verdammt schwer vernünftig zu bleiben und nicht alles mit noch mehr Sex zu verkomplizieren.
Fred schloss ihre Augen und erlaubte es sich kurz Mammons Massage zu genießen. Dann atmete sie tief durch und nahm sämtliche Selbstbeherrschung zusammen, die sie in sich finden konnte. „Wir sollten nicht gleich ins Bett springen. Wir sollten darüber reden, was das hier ist und was es für Spielregeln gibt. Wenn ich über meinen Schatten springe und diese Worte wirklich ausspreche, die du hören möchtest, möchte ich gerne wissen was Sache ist“, stellte Fred klar, auch wenn Mammon es ihr gerade wirklich nicht leicht machte und seine Nasenspitze nun endgültig die ihre berührte. Aber es war sicherlich nicht von Schaden, wenn sie den Sex noch etwas hinauszögerten und alles klärten. Wenn sie beide darüber sprachen, was das hier war, dann konnte es keine Missverständnisse und unnötige Dramen geben.

