31.03.2026, 02:00
Ok, wenn die Bezahlung wirklich besser sein konnte, wieso tat sie es dann? Schließlich bezahlte er sie wirklich gut. Was hielt Fred also davon ab, ganz auf seine Seite zu kommen? Warum hielt man so an das Gute fest? Nun, die Antwort bekam er von Fred, die jedoch betonte, dass es ihr Grund war und sie nicht wusste, ob das generell für alle Guten galt. Moment… wegen ihres Gewissens und ihren Moralvorstellungen? Das war der Grund? Mammon konnte nicht anders als leicht irritiert sie mit erneut hochgezogener Augenbrauen anzusehen. “Ach und zu deinen Moralvorstellungen gehört es mit dem Teufelssohn zu schlafen und für ihn zu arbeiten? Das kannst du echt mit deinem Gewissen vereinbaren?” Das klang schließlich irgendwie widersprüchlich. Schließlich bekämpften die Guten doch die Bösen und die Höllengeschöpfte und und und: Tja und Mammon war ein Teil dieser ‘Bösen’. Wie konnte sie da also gut schlafen? Ok, er wusste nicht, ob sie gut schlafen konnte, aber vielleicht würde er es irgendwann herausfinden. Genauso wollte er herausfinden, wie ihre andere Seite war, die, die sie versuchte zu verstecken. Warum versteckte sie diese überhaupt? Nun, laut ihrer Aussage aus Angst. Angst davor, dass sie die verletzte oder gar tötete, die ihr wichtig waren. “Das ist der Grund?” Hakte Mammon nochmal nach. Ja, natürlich könnte er sich nun lustig darüber machen, denn Angst war etwas, was einen schwächte, wenn man so aufwuchs, wie Mammon. Doch er tat es nicht. Er zog sie nicht auf, zumindest nicht diesmal. “Du weißt aber schon, dass du mich nicht verletzten oder gar töten kannst?” Ok, vielleicht konnte er es doch nicht ganz sein lassen. Er gehörte doch zu den Personen, die ihr wichtig waren, oder? Oder WOLLTE er einfach nur zu diesen Personen gehören? “Ich will diese Seite sehen und wer weiß… vielleicht ist sie genauso harmlos gut, wie deine Seite, die ich schon kenne.” Ja, irgendwie war das gerade ein Versuch sie zu ermuntern mutiger zu sein und vielleicht traute sie sich ja irgendwann diese dunkle Seite in Gegenwart von Mammon zu zeigen. Was sollte da auch schon passieren? Fred hatte doch keine Ahnung, wie man ihn wirklich körperlich verletzen oder gar töten konnte.
Und dann war da wieder diese Nähe zwischen ihnen, die über das Körperliche hinausging. Es war eigenartig, verwirrend und schön zugleich. Nie hatte er jemals jemanden so berührt, nie hatte es sich bei jemanden so gut angefühlt und nie war es Mammon so wichtig von jemanden zu hören, was dieser für ihn empfand. Normalerweise wollte er es auch gar nicht hören. Er wollte nicht hören, dass man Gefühle für ihn entwickelt hatte. Rein körperlich reichte ihm im Grunde schon aus. Natürlich hörte er es gern, wenn man ihn anschmachtete und ihm sagte, wie gut er aussah oder der Sex mit ihm göttlich oder höllisch gut war. Doch bei Fred war es anders. Er wollte die Wahrheit hören, wissen, was sie wirklich für ihn empfand, egal, ob es nun ebenso das Anhimmeln war oder eben weniger so hoch gegriffen war. Natürlich schmeichelte es ihn zu hören, dass sie schon beim Sex in Versuchung gekommen war ihn so zu nennen. Aber bedeutete das auch, dass sie Gefühle für ihn hatte? Wahre, ehrliche Gefühle? So wie er vorhin mit sich rang, war es nun auch beid er Halbdämonin. Oh, er wusste genau, wie sie sich gerade fühlte. Sie war eben so unsicher, wie er vorhin. Hieß das dann… „Verdammt, dass sollte doch alles nur eine körperliche Sache sein“ War nicht genau der Beweis, den er gerade gebraucht hatte? Sein Herz fing an schneller zu pochen und die Lust stieg wieder in ihm hoch ihr wieder viel näher zu sein. So beugte er seinen Oberkörper zu ihr, sodass sich die Nasenspitzen der beiden fast berührten. Sein Blick wanderte erneut von ihren Augen zu ihren Lippen und dann wieder zu ihren Augen. “Sag mir, dass du was für mich empfindest und dann können wir gleich wieder körperlicher werden.” Es klang wie ein Versprechen, ein süßes Versprechen und seine Stimme klang dabei sanft, fast schon gehaucht, als er doch nicht anders konnte als Fred nun noch näher zu kommen. Die Hand, die auf ihrer Wange lag, wanderte nun zu ihrem Nacken, den er mit dem Daumen anfing langsam zu massieren. Seine Nasenspitze berührte ihre und seine Stirn ebenso ihre. Seine Lippen kamen ihren immer näher. “Sag mir, dass du mich willst und ich geb dich alles, was du willst.” Hauchte er ihr entgegen. Waren das diese Glücksgefühle, von denen er schon einmal gehört hatte? Diese Gefühle, die sich da gerade breit machten, benebelten gerade komplett seinen Verstand. Nie, aber wirklich nie hätte er so ein großes Versprechen abgegeben, dass er ihr alles gab, was sie wollte. Im Grunde wusste Mammon nur gerade eines. Er wollte sie und das um jeden Preis.
Und dann war da wieder diese Nähe zwischen ihnen, die über das Körperliche hinausging. Es war eigenartig, verwirrend und schön zugleich. Nie hatte er jemals jemanden so berührt, nie hatte es sich bei jemanden so gut angefühlt und nie war es Mammon so wichtig von jemanden zu hören, was dieser für ihn empfand. Normalerweise wollte er es auch gar nicht hören. Er wollte nicht hören, dass man Gefühle für ihn entwickelt hatte. Rein körperlich reichte ihm im Grunde schon aus. Natürlich hörte er es gern, wenn man ihn anschmachtete und ihm sagte, wie gut er aussah oder der Sex mit ihm göttlich oder höllisch gut war. Doch bei Fred war es anders. Er wollte die Wahrheit hören, wissen, was sie wirklich für ihn empfand, egal, ob es nun ebenso das Anhimmeln war oder eben weniger so hoch gegriffen war. Natürlich schmeichelte es ihn zu hören, dass sie schon beim Sex in Versuchung gekommen war ihn so zu nennen. Aber bedeutete das auch, dass sie Gefühle für ihn hatte? Wahre, ehrliche Gefühle? So wie er vorhin mit sich rang, war es nun auch beid er Halbdämonin. Oh, er wusste genau, wie sie sich gerade fühlte. Sie war eben so unsicher, wie er vorhin. Hieß das dann… „Verdammt, dass sollte doch alles nur eine körperliche Sache sein“ War nicht genau der Beweis, den er gerade gebraucht hatte? Sein Herz fing an schneller zu pochen und die Lust stieg wieder in ihm hoch ihr wieder viel näher zu sein. So beugte er seinen Oberkörper zu ihr, sodass sich die Nasenspitzen der beiden fast berührten. Sein Blick wanderte erneut von ihren Augen zu ihren Lippen und dann wieder zu ihren Augen. “Sag mir, dass du was für mich empfindest und dann können wir gleich wieder körperlicher werden.” Es klang wie ein Versprechen, ein süßes Versprechen und seine Stimme klang dabei sanft, fast schon gehaucht, als er doch nicht anders konnte als Fred nun noch näher zu kommen. Die Hand, die auf ihrer Wange lag, wanderte nun zu ihrem Nacken, den er mit dem Daumen anfing langsam zu massieren. Seine Nasenspitze berührte ihre und seine Stirn ebenso ihre. Seine Lippen kamen ihren immer näher. “Sag mir, dass du mich willst und ich geb dich alles, was du willst.” Hauchte er ihr entgegen. Waren das diese Glücksgefühle, von denen er schon einmal gehört hatte? Diese Gefühle, die sich da gerade breit machten, benebelten gerade komplett seinen Verstand. Nie, aber wirklich nie hätte er so ein großes Versprechen abgegeben, dass er ihr alles gab, was sie wollte. Im Grunde wusste Mammon nur gerade eines. Er wollte sie und das um jeden Preis.

