30.03.2026, 22:47
„Die Bezahlung könnte wirklich besser sein“, gab Fred offen zu. Hätte sie behauptet, dass der Rat sie super gut bezahlte, wäre das eine Lüge gewesen. Vor allem wäre es eine Lüge gewesen, die Mammon sofort durchschaut hatte. Fred hatte in der Vergangenheit nicht nur ein Mal erwähnt, dass sie nichts gegen eine saftige Gehaltserhöhung einzuwenden hätte.
„Ich kann dir da keinen Grund geben, der für alle Leute passte, aber ich persönlich arbeite für die Guten, weil ich alles andere nicht mit meinem Gewissen und meinen Moralvorstellungen vereinbaren könnte“, erklärte die Halbdämonin. Für ihren Seelenfrieden war sie dann auch bereit dazu nicht im Geld zu schwimmen.
„Wovor ich Angst habe? Mich komplett zu verlieren und jemand zu werden, der ich nicht sein will. Und ich habe Angst davor dann Leute zu verletzen oder zu töten, die mir wichtig sind“, gestand Fred. Schon während sie diese Worte aussprach, bereitete Fred sich emotional darauf vor, dass Mammon ihr gleich irgendeinen Spruch an den Kopf werfen würde, weil sie so viele Gefühle und Ängste hatte.
Als Mammon ihr in die Augen sah, wich Fred seinem Blick nicht aus. Sie ließ den Blickkontakt nicht abbrechen und rückte ein klein wenig dichter an Mammon heran. Als er dann seine Hand auf ihre Wange legte, begann es gewaltig in Freds Bauch zu kribbeln. Seine Hand auf ihrer Wange fühlte sich perfekt an. Es war eine so sanfte und liebevolle Geste. Fast schon unschuldig. Aber wie konnte etwas unschuldig sein, wenn es doch der Sohn des Teufels war, der es tat?
„Soll ich ehrlich sein? Ich war kurz davor dich vorhin beim Sex schon so zu nennen“, ließ Fred Mammon wissen, auch wenn es ihr irgendwie peinlich war. Aber gut, es würde sie schon nicht umbringen es zu zugeben.
„Was stimmt denn mit meinen Worten nicht?“, hakte Fred nach. Ja, sie versuchte sich irgendwie schon wieder um eine Antwort herum zu drücken, nur kam sie sich langsam selbst ein wenig albern dabei vor. Vielleicht sollte sie einfach über ihren Schatten springen und ehrlich mit Mammon sein. Irgendwie schien ihm die Sache ja wichtig zu sein. Fred seufzte. „Ich bin nicht gut darin solche Dinge auszusprechen. Ich habe Angst davor mich lächerlich zu machen und wieder verletzt zu werden, wenn ich damit anfange von Gefühlen zu reden.“ Fred atmete tief durch. „Aber im Grunde habe ich nichts zu verlieren, oder? Es wird die Sache wert sein, wenn ich über meinen Schatten springe, oder?“ Fred war unsicher. Sie war verdammt unsicher. Man hörte die Unsicherheit in ihrer Stimme und man sah sie ihr auch an. Von der sonst so selbstbewussten Frau fehlte gerade jede Spur. „Verdammt, dass sollte doch alles nur eine körperliche Sache sein“, murmelte Fred.
„Ich kann dir da keinen Grund geben, der für alle Leute passte, aber ich persönlich arbeite für die Guten, weil ich alles andere nicht mit meinem Gewissen und meinen Moralvorstellungen vereinbaren könnte“, erklärte die Halbdämonin. Für ihren Seelenfrieden war sie dann auch bereit dazu nicht im Geld zu schwimmen.
„Wovor ich Angst habe? Mich komplett zu verlieren und jemand zu werden, der ich nicht sein will. Und ich habe Angst davor dann Leute zu verletzen oder zu töten, die mir wichtig sind“, gestand Fred. Schon während sie diese Worte aussprach, bereitete Fred sich emotional darauf vor, dass Mammon ihr gleich irgendeinen Spruch an den Kopf werfen würde, weil sie so viele Gefühle und Ängste hatte.
Als Mammon ihr in die Augen sah, wich Fred seinem Blick nicht aus. Sie ließ den Blickkontakt nicht abbrechen und rückte ein klein wenig dichter an Mammon heran. Als er dann seine Hand auf ihre Wange legte, begann es gewaltig in Freds Bauch zu kribbeln. Seine Hand auf ihrer Wange fühlte sich perfekt an. Es war eine so sanfte und liebevolle Geste. Fast schon unschuldig. Aber wie konnte etwas unschuldig sein, wenn es doch der Sohn des Teufels war, der es tat?
„Soll ich ehrlich sein? Ich war kurz davor dich vorhin beim Sex schon so zu nennen“, ließ Fred Mammon wissen, auch wenn es ihr irgendwie peinlich war. Aber gut, es würde sie schon nicht umbringen es zu zugeben.
„Was stimmt denn mit meinen Worten nicht?“, hakte Fred nach. Ja, sie versuchte sich irgendwie schon wieder um eine Antwort herum zu drücken, nur kam sie sich langsam selbst ein wenig albern dabei vor. Vielleicht sollte sie einfach über ihren Schatten springen und ehrlich mit Mammon sein. Irgendwie schien ihm die Sache ja wichtig zu sein. Fred seufzte. „Ich bin nicht gut darin solche Dinge auszusprechen. Ich habe Angst davor mich lächerlich zu machen und wieder verletzt zu werden, wenn ich damit anfange von Gefühlen zu reden.“ Fred atmete tief durch. „Aber im Grunde habe ich nichts zu verlieren, oder? Es wird die Sache wert sein, wenn ich über meinen Schatten springe, oder?“ Fred war unsicher. Sie war verdammt unsicher. Man hörte die Unsicherheit in ihrer Stimme und man sah sie ihr auch an. Von der sonst so selbstbewussten Frau fehlte gerade jede Spur. „Verdammt, dass sollte doch alles nur eine körperliche Sache sein“, murmelte Fred.

