29.03.2026, 21:22
Fred zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, ob ich es geschafft hätte, aber ich hätte es zumindest versucht. Du weißt doch, wir Guten fühlen uns immer dazu verpflichtet die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Steht irgendwie in der Jobbeschreibung, fürchte ich“, erwiderte Fred schmunzelnd. Es hätte ihr sicher keinen Spaß gemacht sich Mammon in den Weg zu stellen, aber es hätte einfach kein Weg daran vorbei geführt. Fred machte eh schon so vieles in ihrem Leben falsch, da wollte sie sich nicht noch zuschreiben müssen, dass sie Schuld am Ende der Welt war.
Dann rümpfte die Dunkelhaarige ihre Nase. „Mir wäre es lieber, wenn es keinen Grund dafür geben würde“, gab sie offen zu. Es gefiel ihr, dass Mammon sich langsam wieder normaler verhielt, aber es würde ihr nicht gefallen dermaßen leiden zu müssen, dass sie sich dazu gezwungen sah ihre finstere Seite hervorkommen zu lassen.
Da gefiel ihr die kleine musikalische Einlage von Mammon deutlich besser. Wenn sie ihn spielen und singen hörte, fühlte sie sich wohl. Sehr sogar. Oh man, langsam wurde es wirklich schwer dieses warme Gefühl in ihrem Bauch zu ignorieren.
Als Mammon sie musterte, hatte Fred kurz Angst, dass es Mammon nicht gefallen könnte, dass sie ganz frech sein Hemd angezogen hatte, aber zum Glück sagte er nichts dergleichen. Dann hatte sie wohl doch keine Grenze überschritten. Glück gehabt. Gerade wollte sie ganz sicher nicht für den nächsten Gefühlsausbruch Mammons verantwortlich sein.
„Es ist die Wahrheit. Niemand hat es je ernst gemeint. Wenn bisher jemand zu mir gesagt hat, dass ich schön bin, war das nur eine Masche. Es ging dabei nur darum, dass ich meine Klamotten schön schnell ausziehe. Bei dir war das jetzt anders. Du hättest es nicht sagen müssen. Ich war ja schon nackt und hätte dich so oder so alles mit mir machen lassen“, erklärte Fred. Sie suchte Mammons Blick und drückte sanft seinen Oberschenkel. „Ich bin vielleicht nicht immer die ehrlichste Person, aber was das angeht, lüge ich nicht. Bitte, glaub mir, mein Prinz.“ So, jetzt war es ihr ganz ungeplant über die Lippen gekommen. Verdammt. Da hätte sie auch gleich das L-Wort in den Raum werfen können, wenn sie Mammon jetzt schon als ihren Prinzen anerkannte, obwohl sie gesagt hatte, dass sie das nie tun würde. Daran war bestimmt der Champagner schuld!
Dann rümpfte die Dunkelhaarige ihre Nase. „Mir wäre es lieber, wenn es keinen Grund dafür geben würde“, gab sie offen zu. Es gefiel ihr, dass Mammon sich langsam wieder normaler verhielt, aber es würde ihr nicht gefallen dermaßen leiden zu müssen, dass sie sich dazu gezwungen sah ihre finstere Seite hervorkommen zu lassen.
Da gefiel ihr die kleine musikalische Einlage von Mammon deutlich besser. Wenn sie ihn spielen und singen hörte, fühlte sie sich wohl. Sehr sogar. Oh man, langsam wurde es wirklich schwer dieses warme Gefühl in ihrem Bauch zu ignorieren.
Als Mammon sie musterte, hatte Fred kurz Angst, dass es Mammon nicht gefallen könnte, dass sie ganz frech sein Hemd angezogen hatte, aber zum Glück sagte er nichts dergleichen. Dann hatte sie wohl doch keine Grenze überschritten. Glück gehabt. Gerade wollte sie ganz sicher nicht für den nächsten Gefühlsausbruch Mammons verantwortlich sein.
„Es ist die Wahrheit. Niemand hat es je ernst gemeint. Wenn bisher jemand zu mir gesagt hat, dass ich schön bin, war das nur eine Masche. Es ging dabei nur darum, dass ich meine Klamotten schön schnell ausziehe. Bei dir war das jetzt anders. Du hättest es nicht sagen müssen. Ich war ja schon nackt und hätte dich so oder so alles mit mir machen lassen“, erklärte Fred. Sie suchte Mammons Blick und drückte sanft seinen Oberschenkel. „Ich bin vielleicht nicht immer die ehrlichste Person, aber was das angeht, lüge ich nicht. Bitte, glaub mir, mein Prinz.“ So, jetzt war es ihr ganz ungeplant über die Lippen gekommen. Verdammt. Da hätte sie auch gleich das L-Wort in den Raum werfen können, wenn sie Mammon jetzt schon als ihren Prinzen anerkannte, obwohl sie gesagt hatte, dass sie das nie tun würde. Daran war bestimmt der Champagner schuld!

