29.03.2026, 21:01
15… sie war damals also 15 Jahre alt gewesen, als ihr Dad sie angelogen hatte. Wow, was hatte er mit 15 gemacht? In der Hölle verging die Zeit anders. Mammon wusste nicht so recht, wie viel schneller sie verging, aber es war schon erstaunlich. Waren es vielleicht ein paar Stunden auf der Erde, die es brauchte, dass man in der Hölle 15 Jahre hinter sich hatte? Nein, Mammon wusste es wirklich nicht und ehrlicherweise war ihm auch nicht gerade danach sich daran zu erinnern. Da war es schon erstaunlicher zu hören, dass Fred nie den Gedanken daran verschwendet hatte, ihren Vater zu vernichten. Generell war sie niemand, der gern folterte und tötete, aber es dennoch tat. Ja, das hatte auch schon der Teufelssohn bemerkt, als er extra da diesen Typen von dieser Gruppe hatte bringen lassen, damit Fred diesen foltern konnte. Tja… das Geschenk war damals nicht sonderlich gut angekommen und wie es schien, hörte er auch jetzt ein wenig den Grund dafür. Es steckte also nicht in ihr und anscheinend wurde es auch nie so gefördert oder täuschte er sich da? Doch Mammon ließ dazu keinen Kommentar nieder, sondern machte klar, dass es bei ihm anders sein würde. Luzifer würde dafür büßen und da reichte es sicher nicht, sich zu entschuldigen. Das würde nichts bringen. Oh nein, der Teufel sollte gestürzt werden, er sollte untergehen und vernichtet werden. Ob Mammon jemand aufhalten könnte? Wohl kaum, erst Recht nicht, wenn er das Ganze mit Lilith durchzog. Die Teufelskinder würde man nicht aufhalten können. “Glaubst du wirklich, dass du es geschafft hättest mich aufzuhalten?” Schon an seinem Tonfall und an seinem Gesicht konnte man deutlich sehen, dass er dies nicht glaubte. Ja, er hatte Gefühle für diese Halbdämonin, aber würde das wirklich dazu führen, dass er sich deshalb entschieden würde? Hatten Gefühle solch eine Macht? Nein, das glaubte er nicht. So mächtig waren Gefühle nicht. Er hatte gelernt, dass sie genau das Gegenteil waren. Sie machten einen Schwach, sehr schwach und wie Mammon schon oft gesagt hatte… er war alles andere als schwach.
Sie konnte anders sein? Jetzt sah Mammon sie neugierig mit hochgezogenen Augenbrauen und herausfordernden Blick an. “Ach, wirklich?” Fragte er und konnte nun doch nicht anders als zu grinsen. “Ich bin schon gespannt darauf deine andere Seite kennenzulernen.” Und für einen Moment vergaß er seinen Gefühlsausbruch. Für einen Moment kam da wieder der alte Mammon zum Vorschein mit diesem frechen, herausfordernden Grinsen. Ja, es war verdammt gut, dass sie hier blieb.
Und dann war das dieses Bedürfnis zu spielen und zu singen. Wenn man wirklich wissen wollte, was in seinem Innersten los war, dann musste man ihm im Grunde nur zuhören, wie und was er spielte und vorallem, was er sang. Mammon sang nicht zufällig dieses Lied. Oh nein, im Grunde meinte er dabei sich und Fred, die wirklich Besonders war. Ob sie es sich dachte? Mammon würde es zumindest nicht aussprechen. Das wäre ein zu großer Schritt, den er noch nicht machen konnte.
Während er sang, vergaß er gern alles um sich herum und so bemerkte er erst nach dem Ende das Lied, dass sie sich etwas angezogen hatte. Er blickte Fred von oben bis unten an und ja, ihm gefiel, was er da sah, auch wenn er Fred durchaus nackt bevorzugte. Ihre Hanf auf seinem nackten Oberschenkel war zwar nur eine kleine Berührung, aber diese löste gefühlt schon wieder so viel in ihm aus. Verdammt! Wie konnte so eine unschuldige Berührung so viel ausmachen? Sonst löste es doch auch nichts in ihm aus, wenn jemand ihn so berührte. Doch bei Fred… bei ihr war es anders. Lag das alles nur an diesen… Gefühlen? „Es hat mir gefallen. Ich mag das Lied nämlich. Und...es hat mir auch gefallen als du mich vorhin schön genannt hast. So aufrichtig hat das auch noch nie jemand zu mir gesagt.“ Mit nur einer hochgezogenen Augenbraue sah er sie an. “Das ist ja wirklich nett von dir, dass du so mein Prinzen-Ego streicheln willst, aber von dir will ich lieber Ehrlichkeit. Schließlich kauf ich es dir nicht ab, dass dir ein Mann das noch nie so gesagt hat.” Oh nein, das konnte er sich wahrlich nicht vorstellen. Fred war… es war kaum in Worte zu fassen.
Sie konnte anders sein? Jetzt sah Mammon sie neugierig mit hochgezogenen Augenbrauen und herausfordernden Blick an. “Ach, wirklich?” Fragte er und konnte nun doch nicht anders als zu grinsen. “Ich bin schon gespannt darauf deine andere Seite kennenzulernen.” Und für einen Moment vergaß er seinen Gefühlsausbruch. Für einen Moment kam da wieder der alte Mammon zum Vorschein mit diesem frechen, herausfordernden Grinsen. Ja, es war verdammt gut, dass sie hier blieb.
Und dann war das dieses Bedürfnis zu spielen und zu singen. Wenn man wirklich wissen wollte, was in seinem Innersten los war, dann musste man ihm im Grunde nur zuhören, wie und was er spielte und vorallem, was er sang. Mammon sang nicht zufällig dieses Lied. Oh nein, im Grunde meinte er dabei sich und Fred, die wirklich Besonders war. Ob sie es sich dachte? Mammon würde es zumindest nicht aussprechen. Das wäre ein zu großer Schritt, den er noch nicht machen konnte.
Während er sang, vergaß er gern alles um sich herum und so bemerkte er erst nach dem Ende das Lied, dass sie sich etwas angezogen hatte. Er blickte Fred von oben bis unten an und ja, ihm gefiel, was er da sah, auch wenn er Fred durchaus nackt bevorzugte. Ihre Hanf auf seinem nackten Oberschenkel war zwar nur eine kleine Berührung, aber diese löste gefühlt schon wieder so viel in ihm aus. Verdammt! Wie konnte so eine unschuldige Berührung so viel ausmachen? Sonst löste es doch auch nichts in ihm aus, wenn jemand ihn so berührte. Doch bei Fred… bei ihr war es anders. Lag das alles nur an diesen… Gefühlen? „Es hat mir gefallen. Ich mag das Lied nämlich. Und...es hat mir auch gefallen als du mich vorhin schön genannt hast. So aufrichtig hat das auch noch nie jemand zu mir gesagt.“ Mit nur einer hochgezogenen Augenbraue sah er sie an. “Das ist ja wirklich nett von dir, dass du so mein Prinzen-Ego streicheln willst, aber von dir will ich lieber Ehrlichkeit. Schließlich kauf ich es dir nicht ab, dass dir ein Mann das noch nie so gesagt hat.” Oh nein, das konnte er sich wahrlich nicht vorstellen. Fred war… es war kaum in Worte zu fassen.

