24.03.2026, 12:56
“Tse…” Nein, sowas wollte Mammon ganz sicher nicht hören. Er war nicht verwundbar, sowohl körperlich nicht als auch seelisch nicht. So war das einfach. So wurde er erzogen. Er stand über allem. Blöd nur, dass es gerade wie ein Kartenhaus zusammenfiel und er eigentlich nun nicht mehr wusste, was stimmte oder nicht. Bis jetzt sah er nichts Gutes an diesen… Gefühlen. Anders sah das aber Fred.Sie war der Meinung, dass wenn man über seine Schwächen wusste, wurde man von diesen eben nicht mehr so überrascht. Mammon sah Fred einfach nur an. So als wolle er ihr sagen, dass er keine Schwächen hatte, er nicht, das konnte einfach nicht sein. “Ich… ich hab keine Schwächen.” Murmelte er eher zu sich selbst, als müsse er sich das sagen, damit er wieder auf Kurs kam. Doch, wenn er wirklich diese Gefühle fühlen konnte, dann bedeutete es ja eigentlich, dass er sehr wohl Schwächen hatte. Verdammt! In seinem Kopf war das pure Chaos und er selbst wusste gerade nicht, wie er damit umgehen sollte. So musste sich vermutlich auch gerade Lilith fühlen, die keine Gnade mehr hatte und mit der geballten Kraft von Gefühlen überrumpelt wurde und von einem Schlag auf den Anderen damit klarkommen musste. Was war nur passiert, dass die beiden Teufelskinder gerade in so einem Chaos gestürzt wurden?
Und dann sprachen sie über ihre Väter. Mammons Entschluss stand noch fester als jemals zuvor. Luzifer sollte fallen! Er musste vernichtet werden. Ja, Mammon wusste, dass er es nicht allein schaffen würde, aber die beiden Geschwister Seite an Seite hatten sehr wohl eine reelle Chance den Teufel zu vernichten. Fred hatte derweil erzählt, dass sie ihren Vater nicht vernichtet hatte, es aber sozusagen andere mehr oder weniger getan hatten. “Du hattest nie den Drang ihn zu töten, obwohl er dir das angetan hat?” Nein, das war definitiv nicht Mammons Weg. Er musste den Teufel dafür büßen lassen udn das nicht in Form von Abstand, sondern in Form von Folter, Tod und Vernichtung. Dies würde sicher viele abschrecken, aber Fred nicht. Diese meinte zuerst, dass es seine Angelegenheit war. Naja, so lange, bis ihr dann auffiel, dass dies doch Auswirkungen auf sie haben könnte. “Natürlich wird es dann einen neuen Herrscher der Hölle geben. Das Gleichgewicht von Gut und Böse muss bewahrt bleiben.” Selbst Mammon hatte dies verstanden gehabt. Die Balance zwischen diesen beiden musste immer im Gleichgewicht sein. Es würde wohl nie dazu kommen, dass jemals eine Seite die Oberhand haben würde. Sollte es doch den Anschein haben, würde es immer eine neue Macht geben, die das wieder in Ordnung brachte. So war es schon immer und so würde es auch immer bleiben.
Es war komisch, aber ja, irgendwie war Fred gerade sein Halt. Ihre Anwesenheit hielt ihn davon ab, alles hier kurz und klein zu schlagen. Ihre Nähe war irgendwie… beruhigend und besänftigend. Klang es für Mammon absolut komisch und unverständlich? Absolut. Entsprach es dennoch der Wahrheit? Aber sowas von! “Das ist ein Grund, warum ihr Guten nie gewinnen werdet. Ihr seit einfach zu lieb.” Was er damit meinte? Wenn Mammon z.B. sauer war, dann würde jemand dafür bestraft. Egal, ob dieser schuldig war oder nicht. Wenn Fred sauer war, dann haute diese auf einen Sandsack. Das war ein riesiger Unterschied. Was sie beiden jedoch gemeinsam hatten war, dass sie beide eifersüchtig waren, wenn der jeweils andere eben mit anderen Leuten zusammen waren. Sie ist es also auch. Dachte sich Mammon und irgendwie… fühlte es sich gut an, dass sie ebenso eifersüchtig war. Kam es ihm nur so vor oder schlug bei diesem Gedanken sein Herz kurz schneller? Erst Recht, als sie meinte, dass sie dann auf jeden Fall blieb. Ein Umstand, der dazu führte, dass er leicht lächelte. Innerlich hatte er durchaus das Bedürfnis, sich dafür zu bedanken, dass sie blieb, aber nein, das wäre dann zu viel des Guten. Das wäre zu viel, was er preisgeben würde. Mammon bedankte sich nur selten, sehr selten!
Und dann waren ihre nächsten Worte so… so überraschend für ihn, denn er hatte geglaubt, dass es nur ihm so ging. Dieser Sex gerade, diese Berühurngen, diese Blicke… es war im Grunde nichts Großes gewesen, aber dennoch das Beste, was er je gespürt hatte. Es war so surreal, aber wenn auch Fred genauso es fühlte… war es dann doch real? Sie hatte sich ihm nahe gefühlte? Genauso ging es ihm auch. Nie zuvor hatte er solch etwas bei jemand anderem gespürt. Noch nie hatte er sich jemanden so geöffnet gehabt. Diese Frau machte ihn fertig. Was immer sie machte, in ihrer Nähe fühlte er sich total anders und ja, manchmal war es so, dass er glaubte, dass er nicht gut genug für sie war, nicht ihrer würdig. Doch dieses Gefühl war so tief in ihm drin, dass er es nie aussprechen würde. Nie so, wie all die anderen Worte, die aus ihm vorhin herausgeplatzt waren. Andererseits… Mammon hatte plötzlich das Bedürfnis, sich an sein Piano zu setzen und zu spielen. Es musste aus ihm etwas raus, etwas, was er so nie in Worte fassen konnte. So löste er sich von Fred und setzte sich schließlich ans Piano. Bevor er jedoch spielte, legte er seine Finger auf die Tasten und schloss die Augen und dann… dann atmete er tief ein und begann zu spielen und singen. Nur hier, nur in einem Raum, wo sie beide allein waren.
Und dann sprachen sie über ihre Väter. Mammons Entschluss stand noch fester als jemals zuvor. Luzifer sollte fallen! Er musste vernichtet werden. Ja, Mammon wusste, dass er es nicht allein schaffen würde, aber die beiden Geschwister Seite an Seite hatten sehr wohl eine reelle Chance den Teufel zu vernichten. Fred hatte derweil erzählt, dass sie ihren Vater nicht vernichtet hatte, es aber sozusagen andere mehr oder weniger getan hatten. “Du hattest nie den Drang ihn zu töten, obwohl er dir das angetan hat?” Nein, das war definitiv nicht Mammons Weg. Er musste den Teufel dafür büßen lassen udn das nicht in Form von Abstand, sondern in Form von Folter, Tod und Vernichtung. Dies würde sicher viele abschrecken, aber Fred nicht. Diese meinte zuerst, dass es seine Angelegenheit war. Naja, so lange, bis ihr dann auffiel, dass dies doch Auswirkungen auf sie haben könnte. “Natürlich wird es dann einen neuen Herrscher der Hölle geben. Das Gleichgewicht von Gut und Böse muss bewahrt bleiben.” Selbst Mammon hatte dies verstanden gehabt. Die Balance zwischen diesen beiden musste immer im Gleichgewicht sein. Es würde wohl nie dazu kommen, dass jemals eine Seite die Oberhand haben würde. Sollte es doch den Anschein haben, würde es immer eine neue Macht geben, die das wieder in Ordnung brachte. So war es schon immer und so würde es auch immer bleiben.
Es war komisch, aber ja, irgendwie war Fred gerade sein Halt. Ihre Anwesenheit hielt ihn davon ab, alles hier kurz und klein zu schlagen. Ihre Nähe war irgendwie… beruhigend und besänftigend. Klang es für Mammon absolut komisch und unverständlich? Absolut. Entsprach es dennoch der Wahrheit? Aber sowas von! “Das ist ein Grund, warum ihr Guten nie gewinnen werdet. Ihr seit einfach zu lieb.” Was er damit meinte? Wenn Mammon z.B. sauer war, dann würde jemand dafür bestraft. Egal, ob dieser schuldig war oder nicht. Wenn Fred sauer war, dann haute diese auf einen Sandsack. Das war ein riesiger Unterschied. Was sie beiden jedoch gemeinsam hatten war, dass sie beide eifersüchtig waren, wenn der jeweils andere eben mit anderen Leuten zusammen waren. Sie ist es also auch. Dachte sich Mammon und irgendwie… fühlte es sich gut an, dass sie ebenso eifersüchtig war. Kam es ihm nur so vor oder schlug bei diesem Gedanken sein Herz kurz schneller? Erst Recht, als sie meinte, dass sie dann auf jeden Fall blieb. Ein Umstand, der dazu führte, dass er leicht lächelte. Innerlich hatte er durchaus das Bedürfnis, sich dafür zu bedanken, dass sie blieb, aber nein, das wäre dann zu viel des Guten. Das wäre zu viel, was er preisgeben würde. Mammon bedankte sich nur selten, sehr selten!
Und dann waren ihre nächsten Worte so… so überraschend für ihn, denn er hatte geglaubt, dass es nur ihm so ging. Dieser Sex gerade, diese Berühurngen, diese Blicke… es war im Grunde nichts Großes gewesen, aber dennoch das Beste, was er je gespürt hatte. Es war so surreal, aber wenn auch Fred genauso es fühlte… war es dann doch real? Sie hatte sich ihm nahe gefühlte? Genauso ging es ihm auch. Nie zuvor hatte er solch etwas bei jemand anderem gespürt. Noch nie hatte er sich jemanden so geöffnet gehabt. Diese Frau machte ihn fertig. Was immer sie machte, in ihrer Nähe fühlte er sich total anders und ja, manchmal war es so, dass er glaubte, dass er nicht gut genug für sie war, nicht ihrer würdig. Doch dieses Gefühl war so tief in ihm drin, dass er es nie aussprechen würde. Nie so, wie all die anderen Worte, die aus ihm vorhin herausgeplatzt waren. Andererseits… Mammon hatte plötzlich das Bedürfnis, sich an sein Piano zu setzen und zu spielen. Es musste aus ihm etwas raus, etwas, was er so nie in Worte fassen konnte. So löste er sich von Fred und setzte sich schließlich ans Piano. Bevor er jedoch spielte, legte er seine Finger auf die Tasten und schloss die Augen und dann… dann atmete er tief ein und begann zu spielen und singen. Nur hier, nur in einem Raum, wo sie beide allein waren.

