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Let the Games Begin - Druckversion +- Slayertime (https://slayertime.de) +-- Forum: Los Angeles (https://slayertime.de/forumdisplay.php?fid=103) +--- Forum: Los Angeles (https://slayertime.de/forumdisplay.php?fid=104) +---- Forum: Bars, Clubs & Restaurants (https://slayertime.de/forumdisplay.php?fid=105) +----- Forum: Valen & Vice (https://slayertime.de/forumdisplay.php?fid=202) +----- Thema: Let the Games Begin (/showthread.php?tid=2218) Seiten:
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RE: Let the Games Begin - Fred Parker - 29.03.2026 Mammon - Fred: auf dem Weg zum Devils Balkon über die VIP-Lounge „Der Fahrer wird gar nicht gefoltert“, korrigierte Fred nun Mammon. Andere Leute konnte Mammon ja foltern, wenn er wollte. Fred wollte nur nicht, dass wegen ihr jemand zu Schaden kam. „Ich würde es ja verstehen, wenn ich dauernd unpünktlich wäre, das das war jetzt das erste Mal. Halt den Ball flach“, kam es Fred fast schon genervt über die Lippen. Wenn das so weiter ging, würde sie einen Drink brauchen. Einen starken Drink. „Okay, dann können wir jetzt hoffentlich endlich wieder normal miteinander umgehen. Ich komme sonst noch in Versuchung dich zu fragen, ob du deine Tage hast oder so was“, meinte die Halbdämonin. An sich wollte sie Mammon ja zu rein gar nichts zwingen, aber dennoch würde Fred nichts dagegen haben, wenn Mammon schnell damit aufhörte wegen der Gefühlsnummer so abzudrehen. Das hielt man ja im Kopf nicht aus! „William the Bloody“, kam es Fred nun überrascht über die Lippen. Ihre Stirn legte sich in Falten und sie schüttelte verständnislos den Kopf. „Wie kann das sein? Seine Vampirexistenz hatte ihr Ende gefunden. Ist das irgendjemand, der sich als William the Bloody ausgibt?“, wollte Fred nun verwirrt wissen. Es konnte einfach nicht Spike sein, der hier antrat. Dafür gab es einfach keine Erklärung. Hätte es einen Weg gegeben Spike zurück zu holen, hätten sie ihn doch schon längst finden müssen. Sie hätten verhindern können, dass Buffy dermaßen litt, weil Spike nicht mehr da war. „Ich teile gerne dein Leid. So lerne ich vielleicht noch ein paar deiner Geschäftspartner kennen. Schadet doch auch nicht, schließlich arbeite ich ja für dich“, dachte Fred laut. Sie lächelte. „Also, führe mich zu den Leuten, denen du Honig ums Maul schmieren möchtest.“ RE: Let the Games Begin - Kisai Toshiro - 29.03.2026 [Lilith - Kisai: Devil's Balcony] Kisai hatte die Show schon oft gesehen, weswegen er so genau nicht hinsah, besonders nicht, weil Lilith gerade viel spannender war. Eine Tatsache, die er niemals vor Mammon erwähnen würde, zumindest nicht, wenn er nicht gerade auf Streit oder ähnliches aus war, was er meistens nicht war. Außerdem versuchte er stets diplomatisch zwischen den Geschwistern zu sein, auch wenn Mammon sein Herr war, mit keinem der beiden wollte er es sich verscherzen. Doch jetzt gerade ging es nicht um Mammon sondern um Lilith, die sich nun umdrehte und ein Jederzeit von sich gab, was Kisai wieder grinsen ließ, bis Lilith über seine Unterlippe fuhr. „Lass mich dir einen Vorgeschmack auf später geben“ meinte er dann und begab sich vor ihr auf die Knie. Es war die perfekte Gelegenheit für einen Rock und Kisai konnte nicht anders als sich über die Unterlippe lecken, bevor er sich unter den Stoff begab und ihre Unterwäsche leicht zur Seite schob. Kisai kannte die Show auswendig, er wusste, dass ihm bis zum Ende nicht viel Zeit blieb und selbst wenn Mammon von vielen Leuten abgehalten wurde hier oben zu sein, so war sich Kisai sicher, dass es nicht reichen würde um Lilith zu Befriedigen, aber dann musste er sie halt später in sein Bett entführen, dafür wohnte er ja quasi um die Ecke. Seine Zunge wusste auf jeden Fall wohin sie nun gerade gehörte. RE: Let the Games Begin - Mammon - 29.03.2026 Mammon - Fred : auf dem Weg zum Devils Balkon über die VIP-Lounge
"Schon gut!” Meinte Mammon und hob beide Hände nach oben. “Dann wird er eben nicht gefoltert.” Meinte er leicht genervt. “Wer ist jetzt wohl zickig?” Fragte er dann eher zu sich selbst als zu ihr. “Das hier ist aber nicht irgendein Tag und da hat sowas nicht zu passieren!” Seine Worte waren leise, denn die Anderen mussten ja nichts davon unbedingt mitbekommen und ja, Mammon führte sich hier gerade wie ihr Boss auf. Irgendwo war er das auch, auch wenn das immer eher zweitrangig war und letzten komplett außer Acht gelassen wurde.\r\nAber gut, Fred hatte ja dann dieses lukrative Friedensangebot gemacht, was Mammon erst einmal besänftigte. Die Aussicht, auf das, was sie da angeboten hatte, war einfach zu verlockend gewesen um jetzt nochmals deutlich zu zeigen, wer hier der Mächtigere von ihnen beiden war. Da ließ er es ausnahmsweise auch mal unkommentiert, was Fred da noch so rausgehauen hatte.\r\n\r\nViel überraschter war Mammon dann aber, als Fred den Namen sagte, der ihm nicht eingefallen war. Leicht irritiert sah er sie deshalb an. “Ja, genauso heißt dieser niedere Vampir.” Woher kannte sie denn den Namen? Anscheinend hatte die Brillenschlangenfrau doch Recht gehabt, dass er bekannt war. “Oder jemand hat dich getäuscht und wollte, dass du glaubst, dass dieser untote Butler für Arme nicht mehr existiert.” War nur seine Theorie. “Jedenfalls ist er einer der beiden Kämpfe beim Hauptkampf.” Meinte Mammon eher so beiläufig. Viel wichtiger war es aber nun, die Hände von wichtigen Leuten zu schütteln. Die Frage war nur, ob Fred nun gleich mitkommen wollte oder doch erstmal ihr Geld setzen wollte. Zu seiner Zufriedenheit wollte Fred jedoch gleich mit ihm mitkommen. “Wenn du willst, kann Kisai sicher nachher noch Geld für dich setzen.” Bot er ihr dann an, ehe er schließlich ihr andeutete sich bei ihm einzuhaken. Mammon - Fred - Damon: VIP-Lounge
Danach setzte er sich mit Fred in Bewegung. Hier und da begrüßte er Leute, entweder indem er einfach ihnen nur zunickte oder deren Hand schüttelte. Mammon blieb nicht lang bei einer Person stehen, zumindest nicht bis er plötzlich dort Damon sah. Ohne jemand weiteren irgendwie Beachtung zu schenken, ging er auf diesen zu. Dessen Bodyguards ließ er einfach nichts liegen. Sollten sie es jedoch wagen ihn oder Fred irgendwie doof anzumachen, würden sie ihn kennenlernen, so, dass es sonst keiner mitbekam. “Na, wen haben wir denn da?” Fing Mammon mit einem Grinsen an und blieb nun bei Damon stehen. "Ich gehe davon aus, dass alles bisher zu Ihrer Zufriedenheit ist." Kurz sah er links und rechts an Damon vorbei, ehe man einen fragenden Blick bei ihm sah. “Wo ist denn Ihre ergebenste Untertanin? Muss Sie noch für Sie schuften, dass Sie hier nicht dabei ist oder haben Sie sie nur schnell noch zum Geldautomaten geschickt, damit sie Geld für Sie holt zum Wetten?” Ob das frech war? Absolut, aber er war Mammon und wenn sich das jemand erlauben durfte, dann ja wohl er. RE: Let the Games Begin - Lilith - 29.03.2026 [Lilith - Kisai: Devil's Balcony] Lilith für ihren Teil hatte keinerlei Probleme damit, Streit mit Mammon anzufangen. Das hatte sie nie. Sie ging aber auch davon aus, dass er dort unten Besseres zu tun hatte, als minutiös zu beobachten, was sie und Kisai hier oben so taten. Das Bad in der Menge streichelte sein Ego wie sonst nichts anderes, und seine Show war noch nicht vorüber, wenn man dem Gesang nach urteilte. Ihre Sicht hatte sie inzwischen aufgegeben... aber zugunsten einer sehr viel besseren. Kisai erwiderte ihre Worte mit einem Grinsen, und das Blitzen in seinen Augen verriet ihr, dass er das 'jederzeit' keineswegs einfach so in den Raum geworfen hatte. Sie hob eine wohlgeformte Augenbraue erwartungsvoll an, als er ihr einen 'Vorgeschmack' auf später versprach... und dann vor ihr auf die Knie sank. Ja, so in etwa hatte sie die Spielchen mit ihm in Erinnerung. Sein professionelles und bedachtes Auftreten ließen viele das Gegenteil vermuten, aber wenn man Kisai auf dem richtigen Fuß und im richtigen Moment erwischte, dann war er niemand der vor einer Herausforderung zurückschreckte. Lilith ließ ihre Hüfte zurücksinken, bis sie gegen die Brüstung lehnte, und ließ ihn gewähren. Sie spürte seine Hände auf ihren Oberschenkeln, rasch und effektiv an ihren Stiefeln vorbei und zum Wesentlichen wandern. Viel Zeit blieb ihnen nicht, das war auch ihr bewusst, selbst ohne die Show zuvor gesehen zu haben. Aber Effizienz verstanden sie beide. Sie hob ihr linkes Bein an und stellte es auf einem Beistelltisch ab, der seitlich hinter ihm stand und ihre Getränke beherbergte. Währenddessen hatte er sein Ziel ganz offensichtlich erreicht. Genüsslich schloss Lilith die Augen, ein leises Stöhnen über ihre Lippen huschend. Gleichzeitig schob sie eine Hand in sein Haar, hinunter bis in seinen Nacken, um ihm mit entsprechendem Druck anzudeuten, dass sobald er den Winkel gefunden hatte, den sie gerade brauchte. RE: Let the Games Begin - Kisai Toshiro - 30.03.2026 [Lilith - Kisai: Devil's Balcony] Es gab Dinge, die konnte Kisai einfach im Raum stehen lassen und es gab Dinge, die musste er unter Beweis stellen, eins davon war seine geschickte Zunge bei Lilith. Er konnte nicht sagen warum, aber sie konnte diesen Nerv bei ihm treffen und außerdem musste er doch dafür Sorgen, dass es ihr gut ging. So etwas ähnliches hatte Mammon irgendwann mal durchklingen lassen, auch wenn es anders gemeint war. Aber egal wie sehr die Geschwister sich zankten, am Ende sorgten sie ja doch füreinander, sonst hätten sie Lilith gar nicht erst hierher geholt und sie bei W&H gelassen. Kisai ging vor der Teufelstochter auf die Knie und suchte sich sehr zielstrebig genau den Punkt, der sie um den Verstand bringen würde. Lilith machte es sich derweil etwas bequemer und gab Kisai damit auch mehr Raum, den er sofort nutzte. Sie zeigte ihm deutlich was sie wollte und Kisai verstand sich darauf ihr das zu geben, was sie wollte und auch verdient hatte. Außerdem hatte er keine Lust von Mammon erwischt zu werden, also machte er immer weiter. Zwischendurch änderte er das Tempo oder seine Bewegungen, schließlich musste er ja sehen, ob Lilith nun anderes mehr mochte und was sie mehr zum Stöhnen brachte. An die Umgebung und das irgendwer sie von unten sehen könnte, dachte er überhaupt nicht, es war ihm schlichtweg egal. Er wollte seine geschickte Zunge unter Beweis stellen und nichts anderes, okay gut, Lilith zum Kommen bringen wollte er auch, schließlich konnte das sicherlich auch nicht jeder von sich behaupten. RE: Let the Games Begin - Lilith - 30.03.2026 [Lilith - Kisai: Devil's Balcony] Lilith ging es definitiv gut. Eventuell musste sie ihre Einschätzung von vorhin auch revidieren – dieser Verlauf des Abends war doch angenehmer als ein ruhiges, entferntes Beobachten der Show, bevor sie nach unten ging. Das konstante Buzzen des Clubs unter ihnen trat ihn den Hintergrund, sobald Kisai begann, sie zu befriedigen… und er wusste, was er tat. Er war kein Anfänger, und es war weitaus auch nicht ihr erstes Mal miteinander, auch wenn seit dem letzten einiges an Zeit vergangen war – er war enorm aufmerksam, und es benötigte nicht mehr als die kleinsten, subtilen Gesten ihrerseits, dass er genau den Weg einschlug, den sie verlangte. Und sie genoss jede Sekunde davon. Mit ihrer freien, zweiten Hand hielt sie sich an der Brüstung fest, die andere verharrte weiterhin an seinem Kopf, fuhr durch sein Haar, brachte ihr den gleichen Halt wie der Steinvorsprung unter ihrer anderen, als sie ihn brauchte. Und sie brauchte ihn… relativ zügig. Besonders in Anbetracht ihres sehr knapp ausgefallenen Vorspiels. Lilith zuckte. Zitterte, krallte die Fingernägel in seine Kopfhaut, während sie ihr Becken in einer unmissverständlichen Geste seinem Gesicht, seinen Lippen, seiner Zunge entgegen presste, als sie schließlich kam. Das Gefühl durchzuckte sie in all seiner Schwere von ihren Bauchmuskeln bis hinauf in die Schultern. Sie lehnte sich zurück, legte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Verdammt Aber sie fluchte nicht wirklich. Sie stöhnte auch nicht wirklich, nicht laut, obwohl die Musik des Clubs bei weitem ausreichend dröhnte, um im Zweifelsfall sämtliche ihrer Geräusche zu verschlucken. Doch Lilith hatte bei weitem zu viel Stil, um hier eine Szene zu machen. Laut sein… konnten sie später noch. Die Nachbeben hielten noch einen Moment an – länger, als sie erwartet hätte, aber bald spürte sie ihre Muskeln schlaff werden. Die Knochen in ihren Beinen schienen für den Moment dahingeschmolzen zu sein. Wie gut, dass die Brüstung ihr Halt gab. Und Kisai, der noch ihre Beine festhielt. Lilith schob die Hand, mit der sie seinen Hinterkopf gehalten hatte, wieder an seine Wange, um ihn zum Aufstehen zu bewegen. „Mhh… Ich mag Amuse-Gueules, hab ich das schon mal erwähnt?“ Er hatte ihr einen Vorgeschmack versprochen, und das Versprechen hatte er gehalten. RE: Let the Games Begin - Fred Parker - 30.03.2026 Mammon - Fred : auf dem Weg zum Devils Balkon über die VIP-Lounge „Ich bin nur zickig, weil du zickig bist“, brummte Fred. Sie war sich hier gerade definitiv keiner Schuld bewusst. Fred hatte Mammon fröhlich begrüßt und hätte er nicht die Diva raus hängen lassen, weil sie irgendeine Showeinlage verpasst hatte, hätte dieses ganze Gespräch nicht sein müssen, aber das schien Mammon nicht klar zu sein. Männer! „Du tust gerade so als wäre ich zu irgendetwas zu spät gekommen, für das du mich bezahlt hast.“ Fred rollte mit den Augen. Wenn er so weiter machte, würde sie wirklich in Versuchung kommen zu gehen. „Da hat sich dann wohl ein Fehler in die Akten des Rats eingeschlichen“, erwiderte Fred. Da Mammon wusste, dass sie für den Rat der Wächter arbeitete, war es am glaubhaftesten, wenn sie ihm diese Erklärung dafür lieferte, dass sie den Namen kannte und irgendetwas über den Zustand von Spike wusste. Blieb nur zu hoffen, dass Mammon diesen Köder schluckte und nicht zu viele Fragen stellte. „Dazu sage ich nicht nein. Vor allem lerne ich Kisai dann auch endlich mal kennen“, merkte Fred an. Mammons rechte Hand zu kennen, war sicher praktisch. Vor allem dann, wenn Fred an diesem Abend so viele Informationen wie möglich sammeln wollte. Mammon - Fred - Damon: VIP-Lounge
Während sie ihre Runde drehten, lief Fred nett lächelnd neben Mammon her. Sie versuchte gar nicht erst nur das hübsche, schüchterne Anhängsel zu spielen. Sie stand stattdessen aufrecht neben Mammon und sah seine Gesprächspartner direkt an. Fred lächelte die Leute an und ließ sich auch in Gespräche verwickeln. Zwar wartete sie immer erst ab, bis sie angesprochen wurde, aber sobald man sie in ein Gespräch eingeladen hatte, spielte sie nicht mehr die stumme Begleitung. Man wusste ja nie wozu es gut sein konnte hier diverse Kontakte zu knüpfen. Dann kamen sie bei jemanden an, der scheinbar auf irgendeine Art wichtig war. Die Bodyguards in seiner Nähe sprachen Bände. Gut, hier würde Fred sich also definitiv darum bemühen einen anständigen Eindruck zu machen. Sie wollte sich schließlich nicht in Schwierigkeiten bringen. Daher beschränkte sie sich für den Anfang wieder darauf stumm neben Mammon zu stehen und dem Fremden zum Gruß lächelnd zu zunicken. RE: Let the Games Begin - Damon de Luca - 30.03.2026 Mammon - Fred - Damon Ruhe war etwas, was Damon schon bald nicht mehr kannte. Nicht, seit er den Job als CEO angenommen hatte. Er arbeitete jetzt teilweise auch nachts und ging zum Vergnügen selten aus. Vielleicht sollte er sich nach dieser Veranstaltung in seiner Lieblingsbar begeben, und zwar auf den Rooftop. Er mochte es über den Dächern Los Angeles zu sein, auch weil es dort gutes Essen gab. Dort war er auch unter Menschen und konnte sich etwas entspannen. Einmal keine Arbeit und wenn es nur für kurze Zeit war. Früher hatte er mehr Freude an alles gehabt, aber da war seine Verantwortung nicht sehr groß gewesen. Denn jetzt hing auch Leben an seinen Entscheidungen, die er traf. Jetzt sah er auch wie Mammon auf ihn zukam, der Sohn des Teufels. Ein Dämon, der es geschafft hatte Schulden bei der Firma zu machen. Mit einem kleinen Fingerwink, gab er den Leibwächterdämonen zu verstehen, dass sie ihn passieren lassen sollten. Er wollte hier oben bestimmt kein großes Aufsehen haben. Außerdem konnte er mit dem Entertainer auch reden, der heute für ihn arbeitete. „Würde ich etwas beanstanden, dann wäre es Ihnen schon zu Ohren gekommen.“, kam von ihm kühl und mit regungslosem Gesicht, der immer noch den arroganten Zug hatte. Das früher Lächeln war schon lange verschwunden bei der Arbeit. Damon schaffte es mit seinen eisblauen Augen mittlerweile, dass es einen kühl den Rücken herunterlief. Er war ein Mensch aber das Macht bei ihm Spiel war, dass war offensichtlich. Der kleine Anwalt von früher, der leidenschaftlich seinen Beruf nachging, war nicht mehr in ihn zu sehen und sein Charme erlebten nur noch wenige Personen. Dann ging es um Medea und früher hätte er seine Augen verdreht, jetzt blieb der Blick aber gleich. „Wetten machen nur Menschen, die auf Glück vertrauen. Medea passt auf. Man sollte darauf aufpassen, dass es ihr gut geht.“, kam dann süffisanter Minie zurück. Seine Assistentin wusste immer was sie tut und Damon vertraute ihr vollkommen. Nur würde ihr etwas passieren, dann hätte Mammon wirklich großen Ärger in seinem Club. Doch war Mammon nicht alleine, denn eine hübsche Frau war an seiner Seite. Diese wusste noch, was Anstand war, so wie sie ihn höflich zu nickte, aber da war die Frage, wieso sie dann an der Seite von Mammon war und schaute sie direkt an. „Darf ich fragen, wer sie sind an der Seite von Mammon? Welche Position?“, fragte der Anwalt dann direkt. „Und da ich weiß, was Höflichkeit ist und wann sie angewandt werden soll, entgegen den Mann an ihrer Seite, der sie als Schmuckstück verwendet, stelle ich mich selbst vor. Mein Name ist Damon de Luca.“, kam dann von Damon höflich und mit einem Kopfnicken, auch wenn die Augen noch immer eiskalt wirkten. Nicht der übliche Charme, denn er sonst bei Frauen an den Tag legte. Nicht bei der Arbeit mehr, nicht mehr in dieser Position. Nur noch unter den Menschen, wenn keiner wusste, was es bedeutete bei Wolfram & Hart zu arbeiten. RE: Let the Games Begin - Mammon - 31.03.2026 Mammon - Fred : auf dem Weg zum Devils Balkon über die VIP-Lounge Mammon tat das Ganze nur mit einem genervten Augenrollen ab. Er musste sich zusammenreißen und diese blöden Gefühle musste er jetzt ganz schnell loswerden. So gab er auch keinen Kommentar dazu ab, als sie das mit der Bezahlung meinte. Mammon bezahlte sie für diesen Abend gar nicht. Ehrlicherweise hatte er sie hierher eingeladen und sie hatte das große Privileg, später mit ihm und Kisai vom Devils Balcony die Kämpfe zu sehen. Was diesen Vampir und dessen falschen Informationen anging… “Tja, da hat dieser Rat anscheinend schlampig gearbeitet.” Tat er somit auch dieses Thema ab und bot ihr schließlich an, dass Kisai später für sie Geld setzen konnte. Ah stimmte ja, die beiden hatten sich noch nie wirklich kennengelernt. “Ich bin gespannt, wie ihr euch verstehen werdet.” Waren dann auch seine letzten Worte, ehe sie sich nun wirklich in den VIP-Bereich aufmachten und Mammon hier und da die wichtigen Leute begrüßte. Es gefiel ihm im übrigen, dass Fred nicht nur die Frau zum Ansehen war, sondern auch sich unterhielt. Ja, Fred machte hierbei eine wirklich gute Figur. Hatte Mammon etwas Anderes erwartet? Nein, absolut nicht. Mammon - Fred - Damon: VIP-Lounge
Und dann waren sie bei ihm. Damon, dem CEO von W&H. Mammon war sich noch nicht ganz sicher, ob er sich beleidigt fühlte, dass dieser seine eigenen Bodyguards dabei hatte oder es eher belustigend fand, dass Damon glaubte, dass er so ein hohes Tier war, dass ihn jeder überall und zu jederzeit töten wollte. Wo Mammon aber extrem sauer drüber wäre war, wenn Damon laut geäußert hätte, dass der Teufelssohn ein Dämon war. Oh nein, Mammon war kein Dämon! Er war der Sohn des Teufels und einer menschlichen Frau und somit halb (gefallener) Engel und halb Mensch. Da lagen Welten zu Dämonen. Aber gut, Damon behielt diesen Gedanken für sich. Generell schien sich der Mensch verändert zu haben. Er wirkte irgendwie… ausgelaugt, ernst und kühl. Diese freche Leichtigkeit war an diesem Verschwunden. Das sah man ihm nicht nur an, sondern hörte man auch aus seinen Worten heraus. “Oh, da bin ich mir absolut sicher.” Meinte Mammon und hatte im Gegensatz zu Mammon sein teuflisches Grinsen nicht verloren und irgendwie juckte es ihn in den Fingern zu schauen, ob nicht doch noch da irgendwo dieser Anwalt vorhanden war, den er zuletzt kennengelernt hatte. Deshalb stieß er das mit seiner Sekretärin an. Natürlich nicht einfach so, sondern durchaus provokant und was bekam er als Antwort? Eher kryptische Worte. “Oder Leute, die einfach ein bisschen Spaß haben wollen und ihrer Begierde nachgehen.” War seine Antwort darauf, was das Wetten anging. “Ach sooo.” Fing Mammon dann wieder an. “Und Sie sind also nicht derjenige, der darauf aufpasst, dass es Ihrer Sekretärin gut geht? Ich mein…” Er schaute sich kurz nochmal um. “Sonst wäre Sie ja hier an Ihrer Seite oder täusche ich mich da?” Natürlich war es absolut möglich, dass Medea einfach nur gerade dabei war irgendetwas für Damon zu besorgen oder sie war ihrem Kontrollzwang nachgegangen, nochmal zu kontrollieren, ob alles so verlief, wie es sollte. Aber auch wenn dem so war, Mammon hatte es sich einfach nicht verkneifen können. Anscheinend hatte er jedoch Damon etwas zu sehr provoziert, denn dieser sprach nun direkt Fred an. Ja, seine Fred! Gerade eben hatte Mammon noch kein Problem damit gehabt, dass andere Leute sie ansprachen, aber was Damon betraf… vielleicht lag es an seiner provokanten Wortwahl, dass es dem Teufelssohn nicht gefiel. Schmuckstück? Hatte dieser Kerl sie gerade als Schmuckstück betitelt und ihn obendrein noch unterstellt, dass er unhöflich war? Leicht verengten sich die Augen des Teufelssohn und sein Körper spannte sich leicht an. Von außen war dies nicht zu sehen, vielleicht nahmen es die Personen wahr, die Gefühle wahrnehmen konnten. Damon hatte Glück, dass sie nicht allein waren. “Und Ihre zwei Kerle mit aufgepumpten Armen haben SIe dabei, weil Sie Angst haben, dass sie hier angegriffen werden?” Fragte er kurz, ehe er schon weiterreden, ohne auf eine Antwort von Damon zu warten “Oh, keine Sorge. Ich sorge schon für die Sicherheit meiner wichtigen Gäste.” Es war nur die Frage, ob Mammon ihn als wichtigen Gast in dem Sinne sah oder nicht. RE: Let the Games Begin - Kisai Toshiro - 31.03.2026 [Lilith - Kisai: Devil's Balcony] Eigentlich war Kisais Plan gewesen sich die Show mit Lilith anzusehen und ein bisschen darüber zu sinnieren, wie sehr Mammon diesen Auftritt lieben würde. Doch irgendwie war ihr Gespräch abgedriftet und nun waren sie an einer ganz andere Stelle. Kisai kniete vor der Teufelstochter und befriedigte sie mit seiner geschickten Zunge. Ihre Anweisungen waren subtil, jedoch für Kisai gut zu verstehen und umzusetzen, was nicht verwunderlich war, da die beiden nicht zum ersten Mal es miteinander taten. Natürlich war ihr letztes Mal schon ewig her, das hieß jedoch nicht, dass Kisai alles vergessen hatte, was ihr gefiel. Er spürte ihre Fingernägel und musste zugeben, dass genoss er auf jeden Fall, diese raue Art gefiel ihm. Eigentlich hätte er sich dafür gern viel Zeit genommen um sie zu verwöhnen, allerdings war gerade wohl nicht der richtige Moment dafür, Mammon könnte jeden Moment hier auftauchen und Kisai wollte ihm so nicht auf die Nase binden, dass er mit Lilith schlief. Wobei er sich kurz fragte, ob Mammon davon überhaupt wusste. Als Lilith kam, verweilte Kisai noch kurz in seiner Position, bis sie ihn wieder nach oben holte und erklärte, dass sie Amuse-Gueules mochte. Kisai grinste. „Ich glaube, das wusste ich nicht“ meinte er dann und wollte sich ein Getränk nehmen, als ihm auffiel, dass diese am Boden zwischen Glasscherben verteilt waren. „Oh“ kam es kurz von ihm, bevor er auch schon jemanden heran holen ließ, der das aufwischen und sauber machen sollte. „Hab ich mal erwähnt, dass ich es zwischen deinen Beinen mag?“ fragte er dann und sah in die Menge hinein. „Kennst du eigentlich die Kämpfer?“ RE: Let the Games Begin - Lilith - 31.03.2026 [Lilith - Kisai: Devil's Balcony] Dass der kleine Beistelltisch, auf dem sie kurzzeitig ihren Fuß abgestellt hatte, ihre... Zusammenkunft nicht ganz so unbeschadet überstanden hatte, fiel Lilith erst jetzt auf, als Kisai sein verschüttetes Getränk kommentierte. "Huh", war ihre leicht überraschte, aber deutlich belustigte Antwort. Sie richtete sich ebenfalls auf - inzwischen immerhin wieder halbwegs in Kontrolle über ihre Gliedmaßen - und drückte den Rufknopf an der Balkonbrüstung, der mit der Bar verbunden war. Einer der diensthabenden Kellner hob den Kopf, und Lilith deutete mit einer Handbewegung an, dass sie neue Getränke brauchten. Kisai hatte in der Zwischenzeit offenbar die Security unten an der Tür angewiesen, jemanden zur Reinigung zu schicken. Dann stieg sie über die Scherben hinweg und ging zur hinteren Wand, auf der auf einem Sideboard noch ein Rest Whiskey in einer Glaskaraffe stand. Daneben ein einzelnes Glas - Mammons, der bisher aber immer noch nicht aufgetaucht war. Lilith füllte das Glas, nahm einen Schluck und ging zurück Richtung Brüstung, wo Kisai inzwischen stand. Die Show schien vorüber zu sein, die Musik zurückgekehrt zum Standard-Club-Sound. Die Gäste unten tanzten, ein paar Angestellte fegten glitzerndes Konfetti auf. „Hab ich mal erwähnt, dass ich es zwischen deinen Beinen mag?“ Ein halbseitiges Grinsen umspielte ihre Lippen, ob der Tatsache, dass seine Zunge noch immer schnell war, aber die schmeichelnden Worte inzwischen deutlich kruder geworden. Das war in Ordnung, es war der Situation angemessen. „Ist mir aufgefallen.“ Sie nahm noch einen Schluck aus dem Glas, zupfte dann aber sanft an seinem Revers, sodass er sich zu ihr drehte. Das Glas drückte sie ihm in die Hand, damit er den Rest austrinken konnte, während sie mit beiden Händen sachte über seinen Kopf strich, um sein Haar wieder unter Kontrolle zu bekommen. Hier war kein Spiegel, aber sie war sich sicher, dass er bevorzugt nicht herumlaufen würde wie eine frisch zerfetzte Margerite. „Wenn du dich immer so bemühst wie gerade... dann bist du gerne willkommen“, beendete sie ihren Satz und auch ihr Vorhaben damit, dass sie eine letzte Strähne hinter sein Ohr strich, während Kisai fragte, ob sie die Kämpfer kannte. Lilith schmunzelte nur. „Was denkst du?“ RE: Let the Games Begin - Fred Parker - 01.04.2026 Mammon - Fred - Damon: VIP-Lounge Während die Männer sich unterhielten, musste Fred sich etwas in Selbstbeherrschung üben. Sie nahm sehr wohl wahr, dass Mammon ein wenig am Sticheln war. Am liebsten hätte Fred deswegen die Augen verdreht. Aber sie tat es nicht, weil sie nicht wusste, ob das nicht einfach die Art war, wie diese beiden Männer miteinander interagierten. Deswegen versuchte Fred diesen Punkt fürs erste zu ignorieren. Sie konzentrierte sich lieber darauf dem Gespräch so viele Informationen wie möglich zu entnehmen. So versuchte Fred, zum Beispiel, schon mal die Information abzuspeichern, dass es eine Sekretärin namens Medea gab. Man wusste ja nie, ob das nicht noch irgendwann relevant werden könnte. Doch dann wandte sich Mammons Gesprächspartner an sie und stellte sich vor. Damon de Luca. Der Name sagte ihr spontan nichts, aber sie würde notfalls noch später ihre Nachforschungen anstellen können. Es war also gerade nicht schlimm, dass sie nicht wusste wer Damon war. Fred schenkte Damon ein ehrliches Lächeln. „Mr de Luca, Sie schmeicheln mir“, sagte Fred zunächst. Das stimmte sogar irgendwie. Wer wurde nicht gerne als Schmuckstück bezeichnet? „Ich bin erfreut Sie kennenzulernen. Mein Name ist Fred Parker. Ich bin im Grunde ein Mädchen für alles. Mammon trägt mir Dinge auf und ich erledige sie“, erklärte Fred. Wie sollte sie ihren Job sonst erklären? Mammon und sie hatten sich nie den Kopf über eine genaue Jobbezeichnung zerbrochen. „Und Sie müssen Mammons Manieren entschuldigen. Er ist gerade sehr im Arbeitsmodus und darauf konzentriert, dass heute Abend alles glatt über die Bühne geht“, versuchte Fred es nun diplomatisch. Man merkte es ihr jedoch ein wenig an, dass sie durchaus etwas amüsiert war, weil Damon direkt angesprochen hatte, dass Mammons Manieren zu wünschen ließen. Fred selbst war nämlich auch ein wenig der Meinung, dass es nur fair gewesen wäre sie vorzustellen. Als Mammon nun anfing über die Bodyguards zu sprechen, verspürte Fred den Drang zu seufzen. Den Seufzer verkniff sie sich, aber da sie nun Teil des Gesprächs war, hielt sie nicht mehr den Mund. „Meine Herren, ich dachte wir sind hier um uns Kämpfe anzusehen und nicht um sie auszutragen! Wie wäre es, wenn wir alle ein wenig höflicher miteinander umgehen?“, schlug Fred vor und sah dabei überwiegend Mammon an. RE: Let the Games Begin - Damon de Luca - 01.04.2026 Mammon - Fred - Damon: VIP-Lounge Bodyguards waren seit einiger Zeit Pflicht bei ihm auch um die Position seine Position deutlich zu machen. Nur hatte er auch kein Vertrauen in viele seiner Geschäftspartner, denn so etwas wie Ehre war den meisten nicht bekannt. So würde er immer Mammon als Dämon bezeichnen, auch weil er wusste, dass es diesen ärgerte. So wie er sich damals in seinem Büro aufgeführt hatte und ihn im Grunde durchgehend beleidigt hatte, sollte er sich dieses nicht so sehr zu Herzen nehmen. Das Leben war ernst geworden, denn auch wenn er der CEO von Wolfram & Hart war, in gewisser Weise mächtig so war er jetzt noch mehr den Partnern verpflichtet. Diese wollten Taten sehen, ihre Vorgaben umgesetzt und natürlich auch Ergebnisse. Diese Position war nicht leicht zu verteidigen und so war dieses hier mit Spike noch niemals sein einziger Plan, um diese Gruppe von Jägern zu ärgern aber auch um die Partner das zu geben, was sie wollten. Nur musste ein Plan nach den anderen ausgeführt werden. „Das sollte auch so sein.“, erwiderte Damon kühl und sah ihn kalt an. Dann wollte er ihn provozieren aber war der CEO nicht gerade auf den Mund gefallen. „Es gibt andere Begierden, die mehr Spaß machen nachzugehen.“, kam dann schnell von ihm zurück, um das Thema einfach zu beenden. „Meine Sekretärin ist in der Lage auf sich selber aufzupassen. Dafür hat sie mich nicht nötig. Außerdem hat sie ihre Arbeit und das ist nicht immer an meiner Seite zu sitzen. Dafür ist sie viel zu gut in dem, was sie tut. Doch wandte sich Damon dann einfach an dessen Begleitung, die ruhig neben ihn herging und diese machte ihn neugierig. Kaum hatte er sie angesprochen, sah er an dessen Mimik, dass Mammon nicht glücklich darüber war, und das freute den Anwalt irgendwie. Dessen Beleidigungen hatte er niemals vergessen. Nur als dann die Frau sprach, dessen Namen er auch in Kopf abspeicherte, um später Medea diesen auch überprüfen zu lassen. „Eine so schöne Frau, sollte öfters umschmeichelt werden.“, kam von Damon mit einen aufblitzen seines alten Charmes und schiefen Lächeln und doch war es schnell wieder verschwunden. Immerhin war das die Handlangerin von Mammon und somit nicht vertrauenswürdig. Doch dann entschuldigte sie ihren Chef und das auch in einer Art, die zeigte das sie nicht nur eine kleine Handlangerin war aber auch großen Verstand besaß. Mammon hatte früher nur ein falsches Wort mit einer Todesdrohung reagiert oder seine Macht demonstriert. Er war schnell beleidigt und benahm sich wie ein Teenager, wo wegen der Pubertät im Hirn die Umbaumaßnahmen stattfanden. „Sie sind ein Gewinn für Mammon.“, war des einzige, was er dann dazu sagte. Nur konnte es ihr Chef nicht gerade lassen wieder gegen ihn zu schießen, aber Damon hätte sich auch sonst gefragt, ob dieser krank wäre. Die Katze konnte das mausern nicht lassen. Nur war er manchmal auch nicht besser. „Angst ist ein großes Wort. Nein, die habe ich nicht. Ihr Vater wäre nicht erfreut, wenn mir was passiert. Vorgaben.“, kam von ihnen und beinahe hätte er noch den Zusatz gegeben, dass die Partner noch skeptisch bei ihm waren, da er auch nicht Lilith war. Diese war eher diejenige die die Verträge für den Vater aushandelte und deren Wort auch mehr Gewicht hatte in der Kanzlei. Doch das unterdrückte er komplett, aber auch weil Fred wieder versuchten den Streit diplomatisch zu schlichten, weswegen ihr Damon zunickte. „Sie haben Recht, Ms. Parker. Mögen die Kämpfe zu unserer Zufriedenheit ausgehen.“, kam dann doch noch beschwichtigend und er trank seelenruhig einen Schluck von seinem Scotch und stellte das Glas wieder auf den Tisch. RE: Let the Games Begin - Mammon - 01.04.2026 Mammon - Fred - Damon: VIP-Lounge
“Oh keine Sorge. Hier kann man jeder Begierde nachgehen, die man will.” Meinte Mammon und konnte nicht anders als den Anderen herausfordernd angrinsen. Es damals gerechtfertigt, wie Mammon Damon behandelt hatte. Mammon war der Sohn des Teufels und somit berechtigt Wesen, die im Rang weit unter ihm standen eben so zu behandeln, wie er es getan hatte. Das musste man als Rangniederer hinnehmen. Damals war Damon eben noch ein kleiner Anwalt. Das hieß aber nicht, dass sie jetzt nun ebenbürtig waren. Ja, Damon war nun der CEO, aber immer noch ein Mensch und somit war dieser noch immer unter ihm. Diese Menschen hatten es leider aber immer so schwer zu verstehen, wo ihre Position war. Aber gut, so konnte es Mammon einfach nicht sein lassen und nach dessen Sekretärin fragen. Diese hätte doch eigentlich an dessen Seite sein müssen. Zumindest sah es der Teufelssohn so. Aber Damon? Dieser widersprach sich irgendwie in seinen eigenen Worten. Hatte er gerade nicht noch eben gesagt, dass man auf Medea aufpassen sollte, dass ihr nichts passierte und nun konnte diese doch auf sich allein aufpassen? Nun, dass sie auf sich allein aufpassen konnte, dass wusste Mammon sehr wohl. Sie hatte in letzter Zeit Dinge hinbekommen, die schier unmöglich waren. Ja, das hatte dafür gesorgt, dass Mammon einen gewissen Respekt ihr zollen musste. “Tja… das erste Mal, dass ich da wohl nicht widersprechen kann.” Meinte er nur knapp. Und dann war Fred im Fokus des CEOs. Gefiel es Mammon? Absolut nicht, erst Recht nicht nach all diesen Gefühlsding zwischen ihnen. Doch Fred machte das wirklich gut, viel professioneller als er es gerade getan hatte. Sie konnte anscheinend besser damit umgehen und hallo? Wieso sagte sie, dass sie es schmeichelnd fand? Hätte er zu ihr gesagt, dass sie ein Schmuckstück wäre, hätte er sich ganz gewiss anhören können, dass sie mehr war als nur ihr Äußeres. Tse… verstehe einer diese Frau. Mammon jedenfalls nervte es tierisch, aber er versuchte es so gut es ging sich das nicht anmerken zu lassen. Er würde aber sich das definitiv merken und sie irgendwann fragen, was das denn bitte sollte. Aber ansonsten machte sie ihren dennoch sehr gut und Mammon grinste einfach nur als sie meinte, dass sie eben erledigte, was er wollte. Am liebsten hätte er Damon noch etwas an den Kopf geworfen, aber dieser war ihm zuvor gekommen und hatte gemeint, dass Fred ein Gewinn war. “Natürlich ist sie das. Gute Leute sind immer ein Gewinn.” Also wirklich! Dachte dieser Mensch, dass Mammon sich unfähige Leute suchte? Oh nein! Jeder, der für ihn arbeitete hatte etwas, was ein Gewinn war. Ok, bei Fred war da noch mehr, aber das durfte hier niemand wissen. Vielleicht war das ein Grund, warum Mammon so war, wie er gerade war. So konnte er auch die Sticheleien einfach nicht lassen und so waren nun die Bodyguards vom CEO dran. “Tja, wenn es keine Angst ist, wollen Sie sich so einfach nur wichtiger machen, als Sie sind?” Fragte Mammon weiter stichelnd zumindest so lange, bis Damon nun den Teufel mit ins Spiel brachte. Sofort verschwand erneut das teuflische Grinsen von Mammon und seine Miene verdunkelte sich. “Sie sollten sich gut überlegen, was Sie weiter sagen. Mein Vater hat hiermit nichts zu tun und es ist mir auch egal, ob ihm das hier gefällt oder nicht!” Seine Worte waren nicht laut, aber dennoch kraftvoll. Viele würden sich dadurch nun sichtlich eingeschüchtert fühlen. Damon sicher nicht, aber auch das war Mammon gerade egal. Er hatte auf seinen Vater nun noch mehr Hass übrig. Das, was er Lilith angetan hatte, würde er noch büßen. Niemand tat so etwas seiner Schwester an, niemand, auch nicht der Teufel! Nun ballten sich seine Hände zu Fäusten und erneut spannte sich sein Körper an. Es war ein großes Glück, dass Fred hier war, denn diese hatte gerade ein Gespür dafür, dass es besser war nun erst Recht die Stimme zu erheben und diplomatisch zu agieren. Ihr Blick auf sich spürend, ließ ihn wieder zur Vernunft kommen und auf der finsteren Miene wurde wieder ein leichtes lächeln. “Wie wahr.” Meinte er knapp und sah kurz hinunter, wo nun seine Angestellten nun fast alles bereit hatten für den ersten Kampf des Abends. “Und wie ich sehe, werde ich gleich wieder gebraucht.” Meinte er, denn er sollte ja den ersten Kampf eröffnen indem er es von seinem Balkon aus machte. So sah er zu Fred. “Wir müssen weiter.” Meinte er knapp zu ihr und sah dann zu Damon. “Auf einen unterhaltsamen Kampf.” Meinte er nur wieder mit einem Grinsen, nickte diesem noch zu, wartete kurz auf dessen Reaktion, ehe er sich dann wieder in Bewegung setzte. Fred würde sicher folgen, oder? auf dem Weg zum Devils Balcony
Nachdem sie beide nun einige Schritte weg waren, konnte Mammon nicht anders als genervt zu seufzen und den Kopf zu schütteln. “Ich kann diesen Kerl nicht leiden.” Gestand er dann. RE: Let the Games Begin - Fred Parker - 03.04.2026 Mammon - Fred - Damon: VIP-Lounge Fred schenkte Damon ein freundliches Lächeln. „Vielen Dank“, kam es ihr aufrichtig über die Lippen als Damon meinte, dass sie ein Gewinn für Mammon wäre. Als Mammon dann noch bestätigte, dass sie in der Tat ein Gewinn war, wurde Freds Lächeln etwas breiter. Sie wandte sich an Mammon. „Dir auch vielen Dank.“ Ihre Stimme klang bei dieser Danksagung etwas sanfter als zuvor. Verdammt sie musste sich etwas besser in den Griff kriegen, wenn nicht am Ende des Abends der halbe Club wissen sollte, dass Mammon ihr durchaus etwas bedeutet.
Einen Moment lang sprachen die Männer noch miteinander, aber dann nahm das Treffen auch schon ein jähes Ende. Hätte Fred vielleicht doch nicht versuchen sollen eine Auseinandersetzung zu unterbinden? Hätte sie mehr Dinge in Erfahrung bringen können, wenn sie es zugelassen hätte, dass Damon und Mammon sich stritten? Fred war sich da unsicher und daher fluchte sie innerlich vor sich hin. Äußerlich ließ sie sich jedoch nicht anmerken.
„Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Abend, Mr de Luca“, verabschiedete Fred sich, als Mammon entschied, dass es Zeit war weiter zu ziehen. Damon schien Wert auf gute Manieren zu legen und deswegen bemühte Fred sich darum weiterhin freundlich zu sein. Sie nickte ihm kurz zu und setzte sich dann in Bewegung, um Mammon zu folgen.
auf dem Weg zum Devils Balcony
„Ist mir gar nicht aufgefallen“, behauptete Fred grinsend. Dann wurde sie wieder ernster. „Wer ist dieser de Luca überhaupt? Er muss ja doch von Bedeutung sein, wenn er mit Bodyguards herum läuft und von deinem Vater redet...“ Vielleicht konnte sie ja Mammon ein paar Informationen entlocken. Es würde ihre Recherchen sicherlich einfacher machen, wenn sie ein wenig mehr wusste als nur einen Namen. RE: Let the Games Begin - Mammon - 04.04.2026 Mammon - Fred: auf dem Weg zum Devils Balcony
Oh, er war froh, dass die Unterhaltung mit Damon nicht so lang ging, wie befürchtet. Das jedoch war nicht sein Verdienst, sondern der von Fred, wenn er ehrlich war. Diese hatte die beiden Herren auf das Wesentliche zurückgeholt. Sie waren hier für die Kämpfe, die dort unten im Käfig bald stattfinden würden. Ja, es würde gar nicht mehr so lange dauern und Mammon würde von seinem Balkon aus den ersten Kampf eröffnen. Doch dazu müssten Fred und er erst einmal oben auf seinem Balkon sein. Während Mammon offenbarte, dass er diesen Menschen nicht leiden konnte, meinte Fred, dass es ihr gar nicht aufgefallen war. Irritiert sah er sie an. “Wirklich nicht? Dabei hab ich es noch nicht einmal versteckt.” Dass sie das ironisch meinte, war ihm in diesem Moment gar nicht aufgefallen. Vermutlich lag es aber auch daran, dass er ein kleines bisschen angespannt war. Schließlich musste er seinen Ruf bewahren und da konnte er keineswegs gebrauchen, dass man rausfand, dass da irgendetwas zwischen Fred und ihm war, geschweige denn, dass er wirklich dazu in der Lage war, jemanden Gefühle zu entwickeln. Wer dieser eigentlich so unbedeutende Wicht war? Mammon musste mit den Augen rollen. “Denkt, nur, weil er jetzt mal bei den Großen mitspielen darf, dass er sich alles erlauben kann.” Kam es schnaubend von Mammon und er hatte dabei noch nicht einmal Fred angesehen. Dies jedoch änderte er nur. “Er war eigentlich ein normaler Anwalt bei Wolfram & Hart und aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen hat man diesen…” Er unterbrach sich um sein Gesicht zu verziehen. “... hat man diesen niederen Menschen zum CEO gemacht.” Dass war etwas, was er absolut nicht verstand. “Und was das mit meinem Dad angeht… Ich wette, dass er diesen noch nie begegnet ist. Solche kleinen Wichte sind seiner nicht würdig.” Und man hörte heraus, dass auch Mammon dies fand. “Eigentlich brauchst du ihn dir auch gar nicht zu merken. Diesen aufgeblasenen und respektlosen Kerl.” Grummelte Mammon und ging weiter. Man konnte jetzt schon von weitem die Tür und den Security sehen. Dort würde es hoch zum Balkon gehen. |